Stichwort: Himmelfahrt

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Die Himmelfahrt Jesu Christi (H.-J. Ronsdorf)
Ihre Bedeutung und ihr Platz in der Heilsgeschichte
Stichwörter: Himmelfahrt
Als der Prophet Elia in den Himmel auffuhr, wünschte sich sein Nachfolger Elisa das Doppelte der Kraft des Elia. Die Vorraussetzung, dieses zu bekommen, ist bemerkenswert: Nur wenn Elisa sähe, wie Elia in den Himmel auffuhr, dann ... mehrwürde er dieses Teil bekommen. Deshalb war Elisa sehr konzentriert, diesen Moment der Auffahrt nicht zu verpassen. Er verpasste sie nicht und wurde Zeuge einer beeindruckenden Szene (2Kön 2,9-14). Auch heute könnte es genauso wichtig sein, die Auffahrt des Herrn nicht zu verpassen. Natürlich, sie ist längst geschehen und nicht mehr zu verpassen. Aber die Bedeutung der Himmelfahrt Jesu wird selten herausgestellt. Sie hat ihren wichtigen Platz in der Heilsgeschichte so wie die Kreuzigung und Auferstehung.
Ein Wunsch frei! Was würdest du dir wünschen? (W.T. Turpin)
Elia und Elisa
Bibelstellen: 2. Könige 2, Stichwörter: Himmelfahrt; Heiliger Geist: Erfüllung
Ich würde gerne diese Frage stellen: Angenommen der Herr Jesus wäre noch nicht in den Himmel aufgefahren und wir wären seine Gefährten, wie Seine Jünger es auf Seinem gesegneten Weg auf dieser Erde waren. Wenn nun der Herr ... mehrJesus heute Abend, am Vorabend also, bevor Er die Welt verließ, uns sagen würde: Bitte, was ich für dich tun soll bevor ich von dir weggenommen werde, welche Antwort würdest du Ihm geben? ...
Elia und Elisa (H. Smith)
2. Könige 2,9-15
Bibelstellen: 2. Könige 2, Stichwörter: Himmelfahrt; Elia; Elisa; Jüngerschaft, Nachfolge
Wir haben in diesem Abschnitte zwei große Wahrheiten, die das Christentum kennzeichnen. Als Christen schätzen wir sehr das Kreuz, das die gerechte Grundlage all unserer Segnungen ist, und dann sprechen wir gern von dem Kommen des Herrn. ... mehrAlle Christen geben zu, dass Christus kam, um zu sterben, und im Allgemeinen glauben sie, dass Er wiederkommen wird, um uns in die Herrlichkeit aufzunehmen. Doch es gibt noch zwei andere große Wahrheiten, über die nicht so viel gesprochen wird. Die Erste davon ist die große Tatsache, dass Christus sich jetzt in der Herrlichkeit befindet, und die zweite, dass der Heilige Geist auf der Erde ist.
„Hinaufgestiegen in die Höhe“ (D. Schürmann)
Psalm 68,19; Epheser 4,8-10; Sprüche 30,4
Bibelstellen: Sprüche 30; Epheser 4; Psalm 68, Stichwörter: Geistesgaben; Himmelfahrt
„Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgekommen? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt, wer die Wasser in ein Tuch gebunden? Wer hat alle Enden der Erde aufgerichtet? Was ist sein Name, und was der Name seines Sohnes, wenn du ... mehres weißt?“ Dies ist ein außergewöhnlich merkwürdiger Satz in dem Buch der Sprüche, ja vielleicht überhaupt im ganzen Alten Testament. Gott war schließlich als Vater, Sohn und Heiliger Geist noch gar nicht offenbart worden. Es war auch noch nicht offenbart – jedenfalls nicht in einer für die Menschen bzw. Gläubigen damals verständlichen Art und Weise –, dass da jemand, der alle Enden der Erde aufgerichtet hat, aus dem Himmel herabkommen würde auf diese Erde und auch wieder in den Himmel auffahren würde. Was zudem noch merkwürdiger erscheint, ist die Reihenfolge der Wörter „hinaufgestiegen“ und „herabgekommen“. Dem aufmerksamen Leser entgeht nicht, dass „Wer ist hinaufgestiegen?“ zuerst kommt, wobei wir doch zuerst gesagt hätten: „Wer ist herabgekommen aus dem Himmel und wer ist hinaufgestiegen?“, da Gott doch im Himmel seine Wohnung hat. Von einem Menschen dagegen erwarten wir, dass er zuerst hinauf- und dann herabsteigt. Dieser Vers beinhaltet folglich einige Eigenarten.