Bibelstelle: 2. Korinther 12

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Beten zum Herrn Jesus (S. Isenberg)
Sind unsere Gebete zu „Jesus-lastig“?
Bibelstellen: 1. Korinther 1; Apostelgeschichte 7; 2. Korinther 12, Stichwörter: Gebet: persönlich
In der letzten Zeit bin ich öfter mit der Aussage konfrontiert worden, unsere Gebete seien zu „Jesus-lastig“, deshalb könne es vorkommen, dass man uns mit einer Sekte (damit meint man dann alles außer der evangelischen ... mehroder katholischen Landeskirche) in Verbindung bringen würde. Außerdem seien die meisten Gebete im Neuen Testament an Gott gerichtet. Ein in Deutschland von vielen anerkannter Bibelausleger lehne es sogar gänzlich ab zum Herrn Jesus zu beten. Auch über unsere Internetseite kamen nun Anfragen, an wen wir uns im Gebet wenden sollten.
Der Himmel, das Paradies und das Vaterhaus (J.N. Darby)
2. Korinther 12,1-10
Bibelstellen: 2. Korinther 12; Johannes 14, Stichwörter: Paradies: allgemein; Vaterhaus; Himmel
Seit dem Ereignis seiner Entrückung in den dritten Himmel waren schon vierzehn Jahre vergangen. Der Apostel hatte nie davon geredet; bis dahin hatte er seinen Dorn im Fleisch getragen, ohne zu begründen, weshalb er ihm auferlegt war. Er ... mehrwar in den dritten Himmel, ins Paradies entrückt worden und ...
Der zweite Brief an die Korinther (G. de Koning)
Bibelstellen: 2Kor; 2Kor 1; 2Kor 2; 2Kor 3; 2Kor 4; 2Kor 5; 2Kor 6; 2Kor 7; 2Kor 8; 2Kor 9; 2Kor 10; 2Kor 11; 2Kor 12; 2Kor 13;
Bild: © Daniel-Verlag
Mit Paulus im Paradies (H. Bouter)
Das Paradies und der dritte Himmel
Bibelstellen: 2. Korinther 12
Paulus rühmte sich selbst nicht über die Offenbarungen, die er empfangen hatte, im Gegensatz zur Publizität, die derartige Paradieserfahrungen jetzt manchmal bekommen. Er sprach nur sehr selten darüber. Es war bereits vor ... mehrvierzehn Jahren, dass er in den dritten Himmel entrückt worden war (eine Zeitspanne, die bemerkenswerterweise auch in Galater 2,1 vorkommt). Der Apostel gab Christus die Ehre, die Ihm zustand, indem er sich selbst nur als „einen Menschen in Christus“ bezeichnete. Als Folge des Werkes Christi sind alle wahren Gläubigen mit Ihm im Himmel vereinigt. Das himmlische Haupt vergegenwärtigt seine Glieder. Wo Er ist, sind auch wir vor dem Angesicht Gottes. Als „Menschen in Christus“ sind wir in Ihm begnadigt und sogar in dem Geliebten angenehm gemacht. Der Platz aller wahren Gläubigen ist daher im dritten Himmel, und das wird bald bei der Aufnahme der Gemeinde völlige Wirklichkeit werden. Der dritte Himmel ist der „Himmel der Himmel“ (Ps 148,4), das ist der unmittelbare Wohnort Gottes. Wir können hierbei an die Einteilung des Tempels und der Stiftshütte denken: Nach dem Vorhof und dem Heiligen folgte das Allerheiligste oder das „Heilige des Heiligen“. Das war der Ort, wo Gott thronte und wo am großen Versöhnungstag durch das Blut des Sündopfers, das vom Hohenpriester ins Heiligtum gebracht wurde, Versöhnung geschah (3Mo 16; Heb 13,11).
„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“ (W.T. Turpin)
5. Mose 3,23-27; 1. Könige 19,1-4; 2. Korinther 12,1-10
Bibelstellen: 5. Mose 3; 1. Könige 19; 2. Korinther 12, Stichwörter: Gebet: persönlich; Gebetserhörung; Glaubensleben
Es gibt drei Fälle in der Heiligen Schrift – zwei im Alten und einen im Neuen Testament –, wo Gläubige aufrichtig zu Gott beteten, Er ihre Bitten aber nicht erfüllte und ihre Gebete nicht beantwortete. Doch obwohl Gott ... mehrnicht in der Weise antwortete, wie sie gebeten hatten, gab Er ihnen – wie Er es immer tut – etwas, was besser für sie war und was Ihn gleichzeitig unendlich verherrlichte. Und das ist weit mehr, als wenn Er nur ihrer Not begegnet wäre und ihre Bitten erfüllt hätte