Bibelstelle: 2. Könige 6

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Bauen ohne Selbsttäuschung (P. Nunn)
2. Könige 6,1-7
Bibelstellen: 2. Könige 6, Stichwörter: Gemeinde: Verbundenheit; Gemeinde: Aufgaben/Dienst; Gemeindebau
Es ist eine riskante Sache, sich der Herrschaft Christi zu übergeben. Überlassen wir bei der Bekehrung nicht freiwillig dem Herrn Jesus die Führung in unserem Leben? Wird Er uns nur auf vertrauten Pfaden leiten, wo wir uns ... mehrbeständig sicher, bequem und ungefährdet fühlen? Hat Christus versprochen, uns jede seiner Erwartungen zu erklären und zu rechtfertigen? Als ich Student war, hing an meiner Schlafzimmertür ein Poster, worauf stand: „Schiffe sind sicher im Hafen. Aber dafür sind Schiffe nicht gebaut.“ Wir sind nicht erschaffen, berufen und erlöst, um auf der „sicheren Seite“ zu sein. Jeder neue Glaubensschritt, jeder neue Einsatz hat ein gewisses Maß an Ungewissheit. Wenn wir unsere Tätigkeit nur auf die „behagliche Zone“ begrenzen, wenn unser Dienst sich lediglich darauf beschränkt, „was immer schon getan worden ist“, dann würde mancher Gläubige seinen von Gott gegebenen Auftrag verfehlen. Noah hätte beispielsweise nie eine Arche gebaut. ...
Erlebnisse mit dem Propheten Elisa (15) (J.T. Mawson)
Feurige Rosse und Wagen
Bibelstellen: 2. Könige 6
Wenn der Teufel dich nicht mit seinen Listen verstricken kann, dann ändert er seine Angriffsweise: Er hört auf zu betrügen und geht dazu über, dich zu bekämpfen. Er zeigt sich dir als ein unversöhnlicher Gegner, wie ... mehrsein Name Satan bedeutet. Der Teufel wendet rücksichtlos das Ärgste an, um dir Angst zu machen, dass ein Leben des Glaubens von Gefahren und unüberwindlichen Schwierigkeiten umgeben sei. Er tut dies in der Erwartung, deinen Glauben an Gott zu erschüttern. Dies wird in deutlicher Weise in unserer Geschichte ans Licht gebracht.
Scheinfrömmigkeit hilft uns nicht weiter (Botschafter)
2. Könige 6,24–7,20
Bibelstellen: 2. Könige 6; 2. Könige 7, Stichwörter: Evangelium
Pharisäische Frömmigkeit und Eigengerechtigkeit kann wehklagen und fasten, kann eine traurige Miene aufsetzen und sich viele Dinge auflegen, um dadurch die Gunst Gottes zu erlangen. So war es auch bei Joram. Solange noch ein Schimmer ... mehrHoffnung übrigblieb, vermochte er den Schein von Gottesfurcht aufrechtzuerhalten; aber sobald sich seine Gebete als fruchtlos erwiesen, sein Sitzen in Sack und Asche keinen Vorteil brachte, die Belagerung fortdauerte und die Hungersnot ihren höchsten Gipfel erreichte, da warf er sich der Verzweiflung in die Arme und offenbarte sich als ein öffentlicher Feind des Gottes, dem er bisher zum Schein gehuldigt hatte. Gott selbst war außer seinem Bereich; aber es gab einen, von dem er wusste, dass er völlig eins war mit dem Namen und der Sache Gottes; und er beschloss, an diesem, dem Propheten Elisa, den Zorn zu stillen, der in seinem Herzen gegen Gott entbrannt war.