Bibelstelle: Matthäus 8

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Das Matthäusevangelium (8) (W. Kelly)
Kapitel 8
Bibelstellen: Matthäus 8
Das 8. Kapitel, welches den heutigen Abschnitt eröffnet, ist eine treffende Illustration und ein Beweis von der Methode, die Gott anwandte, als Er uns den Bericht von unserem Herrn Jesus durch den Apostel Matthäus gab. Die Absicht, uns den ... mehrWechsel der Haushaltung zu zeigen, führte dazu, die Umstände der Zeit hier viel mehr zu vernachlässigen als in irgendeinem anderen Evangelium. Das muss umso mehr beachtet werden, weil im Allgemeinen das Matthäusevangelium als Standard der zeitlichen Reihenfolge gilt, außer bei denen, die diese Aufgabe dem Lukasevangelium zuweisen. Nach einem sorgfältigen Vergleich aller Evangelien bin ich zu einem Ergebnis gekommen, das nach jeder unvoreingenommenen Prüfung eigentlich offensichtlich ist, nämlich dass weder Matthäus noch Lukas sich an eine solche Reihenfolge halten. ...
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (4) (J.G. Bellett)
In der Weise, wie Er Menschen zurechtwies
Bibelstellen: Matthäus 8; Matthäus 11; Matthäus 20; Johannes 14; 3. Mose 2
Es war nicht eine rein menschliche, natürliche Liebenswürdigkeit, die den Jüngern in ihrem Lehrer entgegentrat. Bei Ihm gab es nicht jene Höflichkeit, die stets den Geschmack anderer zu erraten und zu befriedigen trachtet. Er ... mehrsuchte nicht, sich angenehm zu machen, und doch zog Er die Herzen in der innigsten Weise an Sich; und das ist Kraft. Es ist immer ein Beweis von sittlicher Kraft, wenn man das Vertrauen eines anderen erlangt, ohne es zu suchen; denn in diesem Fall hat das Herz die Wirklichkeit der Liebe erkannt. ...
Großer Glaube – kleiner Glaube (F.B. Hole)
Matthäus 8,5-13.23-27
Bibelstellen: Matthäus 14; Matthäus 8, Stichwörter: Glaube
In Matthäus 8 zeigt sich ein großer Gegensatz zwischen dem „großen Glauben“ des Hauptmanns von Kapernaum und dem „kleinen Glauben“ der Jünger im Sturm auf dem See.
Zum neuen Jahr: Auf der Überfahrt (Ch. Briem)
Matthäus 8,23-26; 14,25-32
Bibelstellen: Matthäus 8; Matthäus 14, Stichwörter: Neujahr (zum…)
Wir sind auf der Überfahrt an das jenseitige Ufer. Wir haben es noch nicht erreicht, aber wir sind auf der Überfahrt dorthin. Wie gut, das zu wissen! Besonders, wenn nun wieder ein Jahr hinter uns liegt: Wir sind dem Ziel ein ganzes ... mehrStück näher gekommen. Und das erfüllt uns mit Freude und Trost. Wie wird das neu begonnene Jahr werden? Die Überfahrt – wird sie stürmisch oder in ruhigem Gewässer verlaufen? Bange Fragen! Unnütze Fragen! Hat Gott uns nicht in wunderbarer Güte und Langmut bis hierher getragen und hindurchgebracht?