Bibelstelle: Lukas 12

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Bereit für die Wiederkunft des Herrn (J.N. Darby)
Lukas 12,36
Bibelstellen: Lukas 12, Stichwörter: Wachen; Warten; Kommen des Herrn
Das, was die Gläubigen charakterisieren sollte, ist nicht, bloß an der Lehre von der Ankunft des Herrn festzuhalten, sondern täglich auf Ihn zu warten. Ihre Seelen sollten sich in dem Zustande steter Erwartung befinden, der ... mehrErwartung, Ihn zu sehen, bei Ihm und Ihm gleich zu sein. Und zwar nicht deshalb, weil diese Welt, die ihnen feindlich entgegentritt, im Begriff steht, gerichtet zu werden. Wir haben Gnade empfangen und warten auf Ihn, der uns errettet hat, um dann völlig zu erkennen, was Er in seiner köstlichen Person für uns ist.
Betet unablässig! (E.C. Hadley)
1. Thessalonicher 5,17
Bibelstellen: 1. Thessalonicher 5; Lukas 12, Stichwörter: Gebet: persönlich
Kürzlich beschäftigte mich dieses kurze Wort aus 1. Thessalonicher 5,17: „Betet unablässig.“ Wir haben oft gehört, es bedeute, stets in der Haltung des Gebetes zu sein. Sicher ist das so, doch will es uns gewiss mehr ... mehrsagen: Gott möchte, dass wir uns stets und über alles mit Ihm unterhalten. Einige Schriftstellen mögen das verdeutlichen ...
Das Lukasevangelium (12) (W. Kelly)
Lukas 12
Bibelstellen: Lukas 12
In Lukas 12 beschreibt der Herr den Jüngern den Pfad des Glaubens inmitten des verborgenen Bösen, des offenen Hasses und der Weltlichkeit der Menschen. Ihr Zeugnis musste von Seiner Verwerfung ausgehen. Zuerst einmal sollten sie sich vor ... mehrdem Sauerteig der Pharisäer, der Heuchelei, hüten und das Bewusstsein von dem Licht Gottes, zu dem der Gläubige gehört, pflegen (Lk 12,1-3).
Bild: L. Binder
Îngrijorări şi temeri (W.T. Turpin)
Luca 12.22-36
Bibelstellen: Luca 12.22-36, Stichwörter: Îngrijorări; Frică/teamă
În Luca 12 este vorba de două principii, pe care Domnul le prezintă în două feluri. Va face bine sufletului nostru să le studiem puţin. Este vorba de ceva, pe care cu siguranţă cei mai mulţi îl cunosc, şi anume ... mehrîngrijorările şi temerile, două din cele mai răspândite influenţe care apasă pe oameni. Vom vedea că ambele sunt strâns legate între ele; aceasta înseamnă că ceea ce ne nelinişteşte este lucrul de care probabil noi ne temem cel mai mult. Ceea ce avem pe inimă şi ne este o povară provocă teamă. Nu mă refer la grija de a face ceva greşit, ci la griji în sensul cel mai larg al cuvântului. Sunt îngrijorări justificate, bune, îngrijorări care ne mână la rugăciune; dacă nu am avea aceste îngrijorări, atunci am fi din lemn sau piatră.
Satan – ewige und endgültige Vergeltung (14) (F.C. Jennings)
2. Korinther 5,10; Galater 6,7.8; Lukas 12,47.48
Bibelstellen: Lukas 12; Galater 6; 2. Korinther 5, Stichwörter: Feuersee; Gericht
Gottes Wort sagt uns, dass „ein jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben“ wird (Röm 14,12). Doch findet dieses Rechenschaftgeben nicht im Verlauf unseres Lebens auf der Erde statt. Im Blick auf die Ungleichheiten ... mehrund Ungerechtigkeiten, die hier auf Erden nie völlig ausgeglichen bzw. berichtigt werden, musste schon der Weiseste unter den Menschenkindern ausrufen: „Es ist eine Eitelkeit, die auf Erden geschieht: dass es Gerechte gibt, welchen nach dem Tun der Gesetzlosen widerfährt, und dass es Gesetzlose gibt, welchen nach dem Tun der Gerechten widerfährt“ (Pred 8,14). Bereits der Tod scheint „ungerecht“ zu sein, da der Gerechte und der Gesetzlose „ohne Unterschied“ seine Beute sind (Pred 9,2.3).
Bild: L. Binder
Sorgen und Ängste (W.T. Turpin)
Lukas 12,22-36
Bibelstellen: Lukas 12, Stichwörter: Sorgen; Angst
In Lukas 12,22-36 geht es um zwei Grundsätze, die der Herr auf zweifache Weise vorstellt. Es wird unserer Seele sehr gut tun, sie ein wenig zu betrachten. Es handelt sich um etwas, was sicher die meisten von uns kennen, nämlich Sorgen und ... mehrÄngste, zwei der am weitesten verbreiteten Einflüsse, die die Gläubigen niederdrücken. Wir werden sehen, dass beide eng miteinander verbunden sind; das heißt, was uns beunruhigt, ist das, wovor wir uns wahrscheinlich am meisten fürchten. Das, was uns auf dem Herzen liegt und uns zur Last wird, verursacht Furcht. Ich meine nicht die Sorge, etwas falsch zu machen, sondern Sorgen im weitesten Sinn. Es gibt berechtigte, gute Sorgen, Sorgen, die uns ins Gebet treiben; wenn wir diese Sorgen nicht hätten, wären wir aus Holz oder Stein. Ich rede jedoch von Dingen, die sich so in unsere Seele einnisten, dass sie ein Hindernis zwischen Gott und uns darstellen. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich Gott und die Fürsorge meines himmlischen Vaters zwischen mir und meinen berechtigten Sorgen habe oder ob diese Sorgen zwischen mir und Ihm stehen.
Täglich auf den Herrn warten (J.N. Darby)
Lukas 12,36
Bibelstellen: Lukas 12, Stichwörter: Kommen des Herrn
Das, was die Gläubigen charakterisieren sollte, ist nicht, bloß an der Lehre von der Ankunft des Herrn festzuhalten, sondern täglich auf Ihn zu warten. Ihre Seelen sollten sich in dem Zustand steter Erwartung befinden, der Erwartung, ... mehrIhn zu sehen, bei Ihm und Ihm gleich zu sein. Und zwar nicht deshalb, weil diese Welt, die ihnen feindlich entgegentritt, im Begriff steht, gerichtet zu werden. Wir haben Gnade empfangen und warten auf Ihn, der uns errettet hat, um dann völlig zu erkennen, was Er in seiner köstlichen Person für uns ist. Das Gericht ist nicht der Gegenstand unserer Hoffnung und unserer Freude, wie dereinst für die Heiligen, die sich während der Zeit der großen Drangsal auf der Erde befinden werden; denn „jeder Streich der verhängten Rute, die der HERR auf ihn herabfahren lässt, ergeht unter Tamburin- und Lautenspiel“ (Jes 30,32). Unser Teil ist vielmehr, einfältig auf Ihn zu warten. Der ganze Wandel und Charakter eines Gläubigen hängt davon ab, ob er auf den Herrn wartet. Jeder sollte an uns erkennen können, dass wir nichts in dieser Welt zu tun haben, als hindurchzugehen, dass wir kein Teil in ihr besitzen, und dass wir uns bekehrt haben „von den Götzenbildern zu Gott, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten“ (1Thes 1,9.10). Zu dieser Hoffnung waren die Thessalonicher bekehrt worden; da sie einer Welt angehörten, die Gottes Sohn verworfen hatte, so mussten sie sich von diesen Götzenbildern abwenden, um „dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten“.
Wie ein Tor die Dinge sieht (D.R. Reid)
Lukas 12,18-20
Bibelstellen: Lukas 12, Stichwörter: Irdi.Lebensorientierung; Weltlichkeit
Wie gefällt es dir, ein Tor genannt zu werden? Wie würde es dir gefallen, ein Tor genannt zu werden wegen der Dinge, die du besitzt? Wie würde es dir gefallen, von Gott als Tor bezeichnet zu werden wegen der Dinge, die dir ... mehrgehören? Ist es möglich, dass Gott dich genau jetzt als Tor bezeichnet? Ein Weg, herauszufinden, ob wir uns für Gottes „Torenliste“ qualifizieren, ist, indem wir uns mit dem Tor aus Lukas 12 vergleichen. Gott nannte ihn einen Tor, einfach weil er eine falsche Sicht von seinen Sachen hatte. Wenn wir unsere Sachen in gleicher Weise wahrnehmen wie der törichte Mann aus Lukas 12, dann steht es außer Frage, dass Gott in unsere Richtung guckt, mit seinem Kopf schüttelt und ausruft: „Du Tor“!