Bibelstelle: Johannes 6

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Das Johannesevangelium (6) (W. Kelly)
Johannes 6
Bibelstellen: Johannes 6
Unser Evangelium berichtet uns jetzt das große Wunder oder vielmehr Zeichen, das allen vier Evangelien gemeinsam ist; und das, wie immer hier, als Einleitung zu der folgenden Rede – Christus, fleischgeworden und im Tod, das Brot ewigen ... mehrLebens für die, die an seinen Namen glauben. Hier ist es der Sohn des Menschen erniedrigt und gen Himmel gefahren, wie in Kapitel 5, der Sohn Gottes, der die lebendig macht, die hören, und der nachher als Sohn des Menschen die richten wird, die nicht glauben. 
Das Johannesevangelium (6) (H. Smith)
Johannes 6
Bibelstellen: Johannes 6
Johannes 6 stellt uns Christus als den Sohn des Menschen vor, der denen Leben gibt, die Ihn annehmen, und als den Erhalter des Lebens, das Er gibt. Im ersten Teil des Kapitels werden uns zwei Ereignisse berichtet (Joh 6,1-21), die das ... mehrgroßartige Thema der Unterredung des Herrn im letzten Teil des Kapitels bildhaft darstellen. In der ersten Szene handelt Christus als König, der ihnen Brot aus seiner königlichen Freigebigkeit zur Erhaltung des natürlichen Lebens gibt. In der zweiten Szene wird Christus im Bild als Priester in der Höhe vorgestellt, der die Seinen unterstützt und ihr geistliches Leben in ihrem Wandel durch diese Welt erhält, in der alles gegen sie ist. In der folgenden Unterredung stellt der Herr große Wahrheiten vor, die seine Menschwerdung (Joh 6,32-51), seine Werke (Joh 6,51-56), seine Auferstehung (Joh 6,57) und seine Himmelfahrt (Joh 6,62) betreffen. Er wird somit vorgestellt, damit alle, die an Ihn glauben, leben und dieses neue Leben genährt wird, damit jedes geistliche Bedürfnis gestillt wird.
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (7) (J.G. Bellett)
In seiner Haltung zur Verschwendung
Bibelstellen: Matthäus 26; Johannes 6
Der Pharao aber bezeichnete den Wunsch der Kinder Israel, ihrem Gott zu opfern, als Trägheit; und die Jünger betrachteten die dreihundert Denare, den Jahreslohn eines Arbeiters, die zur Salbung des Leibes Jesu verwendet wurden, als ... mehrVerschwendung. Aber dem Herrn das Seinige zu geben: die Ehre oder das Opfer, die Liebe des Herzens, die Arbeit der Hände oder die Güter des Hauses, das ist weder Trägheit noch Verschwendung. Die Rückerstattung dieser Dinge an Gott ist unsere erste Pflicht.