Bibelstelle: Jesaja 40

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Ein beeindruckender Kontrast in Gottes Wesen und seinem Handeln (G. Pohl)
Wie Gott sich in Jesaja 40–48 vorstellt
Bibelstellen: Jesaja 40; Jesaja 41; Jesaja 42; Jesaja 43; Jesaja 44; Jesaja 45; Jesaja 46; Jesaja 47; Jesaja 48, Stichwörter: Souveränität; Barmherzigkeit; Trost; Leid: allgemein
Wie stellst du dir eigentlich Gott vor? Was hast du für ein Bild von Ihm? Was meinst du, wie Gott mit uns Menschen ganz allgemein umgeht? Wie handelt Gott, wenn es um sein Volk geht oder wenn es dich ganz persönlich betrifft? Gott stellt ... mehrsich in diesen Kapiteln auffallend oft als alleiniger, unumschränkter, allmächtiger Herrscher vor. Das zeigt Gottes Größe, Erhabenheit und die unendlich große Distanz zu uns Menschen auf. Vielleicht macht es dir jetzt Angst, einem solchen Gott überhaupt näherzukommen, da man doch vor einem solchen Gott gar nicht bestehen kann. Deshalb finden wir als Kontrast zu dem ersten Vers in diesen Kapiteln ebenso viele Verse, die eine ganz andere Seite unseres Gottes offenbaren. So wird sehr häufig Gottes Sehnsucht und Suche nach uns Menschen deutlich.
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (1) (H. Smith)
Jesaja 40
Bibelstellen: Jesaja 40
In Jesaja 40 werden unsere unerschöpflichen Quellen im HERRN vorgestellt. Er ist der ewige Gott; Er ist Jahwe – der allgegenwärtige ICH BIN; Er ist der Schöpfer der Enden der Erde; der Eine, der unendliche Macht und unendliche ... mehrWeisheit besitzt. Er ermattet nicht noch wird Er müde. Niemals können wir bis an das Ende seiner Weisheit vordringen. Wir lernen, dass Gott nicht nur selbst Kraft hat, sondern dass Er auch Kraft gibt, um die Müden wieder zu beleben, und Stärke denen, die in sich selbst keine Kraft haben. Wir werden gewarnt, dass, wenn wir versuchen, in unserer eigenen natürlichen Kraft zu wandeln, wir ermatten, ermüden, straucheln und fallen werden. Wir werden unterwiesen, dass, wenn wir Kraft empfangen wollen, das nur geschehen wird, indem wir „auf den HERRN warten“. Bezieht dieses Warten auf den HERRN nicht Gebet mit ein? Und noch mehr als Gebet. Im Gebet machen wir unsere Bedürfnisse bekannt, im Warten suchen wir, seine Gedanken in seiner Gegenwart zu erkennen. Im Gebet hört Er unsere Gebete; im Warten sitzen wir in seiner Gegenwart und hören seine Worte – wie Maria damals, die zu seinen Füßen saß und seine Worte hörte. Diese neue gottgegebene Kraft wird uns dazu befähigen, aufzustehen und die Dinge zu suchen, „die droben sind, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes“ (Kol 3,1). Sie wird uns dazu befähigen, „mit Ausharren den vor uns liegenden Wettlauf“ zu laufen. Sie wird uns befähigen, in allen Umständen „würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen“ (Kol 1,10), ohne matt zu werden.
Was Jesaja uns zu sagen hat (N. Imming)
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott (Jes 40,1)
Bibelstellen: Jesaja 30; Jesaja 40; Jesaja 50, Stichwörter: Ermutigung
Jesaja lebte und arbeitete in einer herausfordernden Zeit voller politischer Umstürze und Drohungen sowohl in seinem Heimatland als auch in den Nachbarländern, wobei Samaria erobert wurde und die zehn Stämme des Nordreiches noch ... mehrwährend seiner Lebzeit ins Exil weggeführt wurden. Zusätzlich war Jesaja mit sozialen und kulturellen Schwierigkeiten konfrontiert, als gottlose Könige in Judah und Israel Gott verachteten und seine Zeitgenossen gegen Gottes Wort rebellierten.