Stichwort: Himmel

6 Ergebnisse
Ausheimisch von dem Leib, einheimisch bei dem Herrn (R.)
2. Korinther 5,8
Bibelstellen: 2. Korinther 5, Stichwörter: Tod; Himmel
Zwei Dinge sind es, die für den Gläubigen zusammengehen: auf der einen Seite die Gewissheit des Kommens des Herrn, und auf der ändern Seite die Ungewissheit darüber, ob wir vor Seinem Kommen entschlafen werden oder nicht. Gott ... mehrallein weiß, ob ich mein leibliches Zelt abgelegt habe oder ob ich es noch besitze, wenn Christus in den Wolken kommt. Ich bin aber in der Gewissheit seines Kommens durchaus nicht beunruhigt darüber, dass ich nicht weiß, ob ich dann noch im Leib oder außerhalb des Leibes sein werde. In beiden Fällen ist uns eine Segnung gewiss, die unsere gegenwärtige Segnung bei weitem überragt. Wir können es Ihm glücklich überlassen, wie Er über unsere irdische Hütte verfügt. Es ist gut, für Ihn hier zu sein. Weit besser ist es, zu entschlafen und zu Ihm zu gehen. Aber am allerbesten ist es doch, in der Gleichförmigkeit mit Ihm zu erwachen, ob ich nun entschlafen bin, oder ob ich Ihn bei seinem Kommen sehe, wie Er ist.
Der Himmel, das Paradies und das Vaterhaus (J.N. Darby)
2. Korinther 12,1-10
Bibelstellen: 2. Korinther 12; Johannes 14, Stichwörter: Paradies: allgemein; Vaterhaus; Himmel
Seit dem Ereignis seiner Entrückung in den dritten Himmel waren schon vierzehn Jahre vergangen. Der Apostel hatte nie davon geredet; bis dahin hatte er seinen Dorn im Fleisch getragen, ohne zu begründen, weshalb er ihm auferlegt war. Er ... mehrwar in den dritten Himmel, ins Paradies entrückt worden und ...
Die Freude des Himmels und die Erfahrung der Wüste (J.N. Darby)
1. Petrus 1
Bibelstellen: 1. Petrus 1, Stichwörter: Wüste (ird. Leben); Himmel
Unsere gesegnete Stellung – als mit Christus in den himmlischen Örtern vereinigt – wird in dem Brief an die Epheser beschrieben. Petrus dagegen betrachtet die Kinder Gottes nicht als mit Christus im Himmel vereinigt. Er sieht sie ... mehrdurch die Wüste ziehen, deren Umstände der Anlass sein können, uns den Genuss der christlichen Stellung und die Verwirklichung unseres gesegneten und herrlichen Platzes, der uns gehört, wegzunehmen.
Unsere Freude im Himmel (J.N. Darby)
Lukas 9,28-36
Bibelstellen: Lukas 9, Stichwörter: Verklärung; Himmel
Diese Stelle zeigt uns, wenn wir sie etwas näher betrachten, was in der Herrlichkeit unsere Freude ausmachen wird. Wir sind aufgrund von 2. Petrus 1,16 berechtigt, diese Szene als eine Darstellung der Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus ... mehrChristus zu betrachten, und darauf warten wir ja. Wir sind in keinem gesunden Seelenzustand, wenn wir nicht den Sohn Gottes vom Himmel erwarten, und auch für die Kirche Christi weiß das Wort Gottes nur von einer Hoffnung, der Rückkehr des Herrn Jesus Christus als Heiland vom Himmel. Die obigen Verse lassen uns einen Blick tun in das, was dann unser Teil sein wird.
Was tun wir im Himmel? (W.J. Ouweneel)
Stichwörter: Himmel
Als ich einmal vor vielen Jahren eines meiner Kinder ins Bett brachte, sagte es: „Papa, ich habe überhaupt keine Lust, in den Himmel zu gehen!“ – „Warum nicht?“, fragte ich. „Weil ich keine Lust habe, den ... mehrganzen Tag Vorträge …“ Ich habe dem Kind erzählt, dass ich mir das ganz gut vorstellen könnte; man würde davon ja eine ganz raue Kehle bekommen … Aber zum Glück gibt es noch viele andere Dinge, die wir im Himmel tun werden. Auch wenn du noch jung bist, lohnt es sich, darüber einmal nachzudenken.Die Bibel berichtet zwar nicht viel über dieses Thema; aber was dort steht, gibt uns doch ein Bild davon. Wir wollen es einmal ganz kurz in zwölf Aspekten betrachten. Die ersten sechs sind mehr von „statischer“ Art, das heißt, sie beschreiben mehr den Zustand, in dem wir uns in der Ewigkeit befinden werden, auch wenn wir sie doch in der Form von „Tu“-Wörtern wiedergeben. Die zweite Gruppe von sechs Tätigkeitswörtern ist mehr von „dynamischer“ Art; sie berichtet uns davon, was wir im Himmel tun werden.
Wie ist es direkt nach der Entrückung im Himmel? (H.L. Heijkoop)
Offenbarung 5
Bibelstellen: Offenbarung 5, Stichwörter: Himmel
Das höchste irdische Geschöpf Gottes, den Menschen, der als eine Dreieinheit (mit Leib, Seele und Geist) geschaffen wurde und das Bild Gottes war (was Engel nicht sind), hat Satan verdorben und zu seinem Sklaven gemacht, so dass die ... mehrMenschen ihm dienen und ihn anbeten. Der Herr Jesus bezeichnet Satan in Johannes 12,31 als den Fürsten dieser Welt, und in 2. Korinther 4,4 wird er „der Gott dieser Welt“ genannt. Aber Gott besteht auf Seinen Rechten, und am Ende wird Er den Sieg erringen, wenn auch auf Erden Satan den Sieg davongetragen zu haben scheint. Satan hat Gott verworfen und die Macht über diese Welt an sich gerissen. Er hat die Menschen zu seinen Sklaven gemacht, die, wenn sie auch in seiner Gefangenschaft sind, ihm doch die Ehre freiwillig geben, die Gott zusteht. Schließlich hat er – soweit es die Menschen sehen können und was ihre eigene Verantwortlichkeit angeht – sogar den Schöpfer ans Kreuz gebracht und ermordet. „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!“ Scheinbar also hat Satan den Sieg errungen. Am Ende aber sehen wir – und das ist das große Thema der Offenbarung –, dass nicht Satan der Sieger sein wird, sondern der Herr Jesus.