Bibelstelle: 5. Mose 11

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Das fünfte Buch Mose (G. de Koning)
Bibelstellen: 5Mo; 5Mo 1; 5Mo 2; 5Mo 3; 5Mo 4; 5Mo 5; 5Mo 6; 5Mo 7; 5Mo 8; 5Mo 9; 5Mo 10; 5Mo 11; 5Mo 12; 5Mo 13; 5Mo 14; 5Mo 15; 5Mo 16; 5Mo 17; 5Mo 18; 5Mo 19; 5Mo 20; 5Mo 21; 5Mo 22; 5Mo 23; 5Mo 24; 5Mo 25; 5Mo 26; 5Mo 27; 5Mo 28; 5Mo 29; 5Mo 30; 5Mo 31; 5Mo 32; 5Mo 33; 5Mo 34
Mose hat dieses Buch kurz vor seinem Tod geschrieben. Das letzte Kapitel, das von Moses Tod berichtet, ist vermutlich von Josua geschrieben worden. Das Buch beschreibt die besondere Situation, in der das Volk sich befindet. Einerseits hat es die ... mehrWüstenreise hinter sich, andererseits ist es kurz davor, das in Besitz zu nehmen, was Gott den Erzvätern versprochen hatte. Gottes Ziel ist es, das Volk auf die Eroberung und Inbesitznahme des Landes vorzubereiten.
Müssen die Alltagsprobleme wirklich sein? (W.T. Turpin)
5. Mose 8
Bibelstellen: 5. Mose 8; 5. Mose 11, Stichwörter: Probleme
Das Christentum wird von einem wichtigen Merkmal charakterisiert: Der Christ macht auf dem Weg durch die Welt gleichzeitig die Erfahrungen der Wüste und die Erfahrungen Kanaans. Der Jude dagegen, der Israelit, hatte diese Erfahrung getrennt zu ... mehrmachen, in verschiedenen Abschnitten seiner Geschichte. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir diese beiden Dinge an ihren richtigen Platz stellen, denn wir sind stets geneigt, die Gedanken Gottes einzuschränken und so wenig wie möglich von dem zu nehmen, was Gott uns schenken will. Eine Folge dieser Neigung ist, dass fast jeder Gläubige seine Lieblingswahrheit oder Lieblingslehre hat. Würden wir treuer mit Gott wandeln, so würden wir all das genießen, was Gott gefallen hat, uns zu geben.
Wie kann ich meine Alltagsprobleme bewältigen? (W.T. Turpin)
5. Mose 11
Bibelstellen: 5. Mose 11, Stichwörter: Probleme
Bleiben wir einen Augenblick bei diesen Dingen stehen und betreten wir die Stätte, wo seine Gnade uns Zugang gegeben und wo seine Zuneigungen eine so vollkommene Befriedigung gefunden haben, dass seine Augen mit ewiger Befriedigung darauf ... mehrruhen. Welch ein Vorrecht ist es, jetzt schon ein wenig von den Gütern droben zu schmecken! Genießt du sie, wenigstens in einem gewissen Maß? Dass dieses Maß bei uns allen klein und schwach ist, gebe ich zu. Aber der Herr kann mehr geben, und Er möchte durch seinen Geist das Verlangen in uns erwecken, jetzt schon das Glück zu kosten, dort zu weilen, und zwar nicht nur weil wir einen Zufluchtsort inmitten der Stürme und Prüfungen dort gefunden haben, sondern weil es ein Zuhause für uns geworden ist! Welches Glück, ein Zuhause zu haben! Es besteht ein großer Unterschied zwischen einem Zufluchtsort und einem Zuhause. Ein Zufluchtsort ist ein Platz, wohin man eilt, um Schutz vor dem Sturm zu suchen, den man aber wieder verlässt, sobald das Unwetter vorüber ist. Ein Zuhause ist die Stätte, der unsere Zuneigung gehört. Wenn Christus für dich und mich nur ein Zufluchtsort ist, dann braucht Er noch nicht notwendigerweise unsere Wohnung zu sein. Christus nur als einen Zufluchtsort darstellen, ist ein armes Evangelium, das das ständige Weilen des Herzens bei Ihm nicht in sich begreift. Aber wenn Christus eine Wohnstätte für mich geworden ist, wenn ich das Glück, die Freuden, die Ruhe, die Gemeinschaft und die Zuneigung des Hauses gefunden habe, dann spreche ich: „Hier will ich wohnen; hier ist mein Zuhause; hier finde ich Erquickung, Sättigung, Tröstungen, mit einem Wort: volles Genüge; hier ist die Städte des Glücks. Mag ich auch den wechselvollen Schauplatz dieser Welt zu durchschreiten haben, hier ist meine Wohnung.“