Bibelstelle: 2. Chronika 17

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Josaphat und seine merkwürdige Laufbahn (C.H. Mackintosh)
2. Chronika 17–20
Bibelstellen: 2. Chronika 17; 2. Chronika 18; 2. Chronika 19; 2. Chronika 20;, Stichwörter: Weltlichkeit; Absonderung
Oft wird dieses in der Lebensgeschichte einzelner Christen beobachtet. Das Böse, das ihnen in späterer Zeit zur gefährlichen Schlinge wurde, war gerade das, gegen das sie in den ersten Tagen sorgfältig wachsam gewesen waren. Ein ... mehrGlück ist es, wenn der Geist der Wachsamkeit mit dem Wachsen in der Erkenntnis der Neigungen und Empfänglichkeiten unseres Herzens gleichen Schritt hält. Doch leider ist dies nicht immer der Fall. Wie finden wir im Gegenteil so oft, dass die Gläubigen sich nach wenigen Jahren mit Dingen einlassen, denen ihr Gewissen in früherer Zeit mit aller Entschiedenheit entgegentrat! Dies mag den Schein haben, als hätten sie einen gesetzlichen Geist abgelegt; aber ist es nicht vielmehr so, dass sie ein zartfühlendes Gewissen abgelegt haben? Es würde wirklich zu beklagen sein, wenn ein sorgloses Gemüt und ein abgestumpftes Gewissen die Folge einer klareren Einsicht wären und wenn tieferes Eindringen in die Wahrheit dazu führte, die, welche sich früher verleugneten, gleichgültig und weltförmig zu machen.
Josaphats Erbe (Kalender D.H.I.N.)
2. Chronika 17,3-5
Bibelstellen: 2. Chronika 17, Stichwörter: Josaphat
Das Königreich hatte Josaphat von seinem Vater Asa geerbt. Der Glaube an den wahren Gott hingegen läßt sich nicht „vererben“. Und in beiden Bereichen bestand akute Gefahr: Das Herz Josaphats hätte sich den ... mehrGötzen zuneigen können, und sein Erbe wurde von Feinden bedroht.
Wenn der Herr nicht die Nummer eins in unserem Leben ist (D.R. Reid)
2. Chronika 17-20
Bibelstellen: 2. Chronika 17; 2. Chronika 18; 2. Chronika 19, Stichwörter: Sünde; Absonderung
Wie kommt es, dass Christen sich häufig selbst in ein Chaos stürzen und in sündige Situationen verstricken können – Situationen, die sie niemals erwartet oder sich vorgestellt haben? Wir sprechen hier nicht über ... mehrChristen, die sich bewusst und absichtlich vom Herrn ab- und der Sünde zuwenden. Nein, wir denken an Christen, die wirklich glauben, dass sie dem Herrn nachfolgen, und die in einigen Fällen sogar Vorbilder für andere Christen sind! Was läuft falsch, wenn diese Christen in unrechtem Handeln und falschen Positionen gefangen sind, mit verschobenen Prioritäten und ohne Kraft oder Verlangen, sich zu verändern und das Richtige zu tun? Kennst du solche Christen? Ist es möglich, dass du selbst mit einer solchen Situation zu kämpfen hast? Was sagt die Bibel zu diesen Fällen und was ist das Gegenmittel für solch verwirrende und häufig komplizierte Zwangslagen?