Bibelstelle: Römer 10

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Das Heil und die Gerechtigkeit Gottes (Ch. Briem)
Wie werden wir gerechtfertigt?
Bibelstellen: Römer 1; Römer 3; Römer 10; 2. Korinther 5, Stichwörter: Rechtfertigung
Nun ist Zurechnung von Gerechtigkeit durchaus ein Gedanke der Heiligen Schrift. Wir finden ihn im 4. Kapitel des Römerbriefes ausführlich entwickelt. Von der Gerechtigkeit Gottes jedoch wird nie gesagt, dass sie zugerechnet wird. Die ... mehrGerechtigkeit Gottes steht hier zweifellos mit der Rechtfertigung aus Glauben in Verbindung, aber sie bedeutet nicht Rechtfertigung. Dass die Gerechtigkeit Christi, die Er in Seinem vollkommenen Leben durch das Halten des Gesetzes bewiesen hat, auf den Sünder übertragen wird, ist ebenfalls nicht die Lehre der Schrift. Wenn das heilige Leben des Herrn Jesus dem sündigen Menschen zur Gerechtigkeit hätte angerechnet werden können, hätte Er nicht zu sterben brauchen. „Wenn Gerechtigkeit durch Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben“ (Gal 2,21).
Gibt es für Israel noch eine Zukunft? (W. Mücher)
Römer 9–11
Bibelstellen: Römer 9; Römer 10; Römer 11, Stichwörter: Dispensationalismus; Israel
Ist Israel noch das Volk Gottes? Wenn nicht, wird Gott Israel in Zukunft wieder als sein Volk annehmen? Anders ausgedrückt: Ist die Lehre von den sogenannten „Haushaltungen“ (engl. dispensations) biblisch? Diesen Fragen wollen wir ... mehrin diesem Artikel nachgehen. 
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (5) (R.A. Huebner)
Gottes Souveränität im Römerbrief
Bibelstellen: Römer 9; Römer 10; Römer 11
Römer 3,22.23 lehrt, dass es „keinen Unterschied“ zwischen Juden und Heiden gibt, was ihre Schuld vor Gott betrifft, ja alle Welt ist vor Gott schuldig (Röm 3,19). Aber was wird in Anbetracht dieser Tatsache aus Gottes ... mehrVerheißungen an die Väter und an Israel? Diese Frage wird in Römer 9–11 beantwortet: Gott wird diese alten Verheißungen an Israel erfüllen, wenn „ganz Israel errettet werden“ wird (Röm 11,26): „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar“ (Röm 11,29). In der Entfaltung der Lehre in Römer 9–11 wird die Souveränität Gottes zwangsläufig betont, denn aufgrund des universellen Versagens des Menschen muss Gott es souverän auf Sich nehmen, jene alten Verheißungen zu erfüllen. So macht Römer 9 deutlich, dass Gott Segen verleiht durch souveräne Wahl und Erwählung. Dies gilt nicht nur für die Juden, sondern Paulus zeigt auf, dass der Segen für die Heiden auf derselben Grundlage verliehen wird. Aller Segen ist das Resultat einer souveränen Handlung Gottes aus Ihm Selbst heraus. Dass dies sowohl auf die Juden als auch auf die Heiden zutrifft, wird in Römer 10,12 deutlich, wo wir lesen, dass auch hier „kein Unterschied“ besteht: „Denn die Schrift spricht: ‚Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.‘ Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche; denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; ‚denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden‘“ (Röm 10,11-13).
Wie aber werden sie hören …? (Geo Cutting)
… wenn wir nicht gehen?
Bibelstellen: Jesaja 6; Römer 10, Stichwörter: Dienst für den Herrn; Evangelisation
Gottes Wille ist, „dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ ... Aber all unsere Erkenntnis des Wortes Gottes, all unsere Auseinandersetzungen darüber, was das Evangelium ist und wie es verbreitet ... mehrwerden soll, werden sicherlich nicht hinreichen, wenn wir aus Mangel an Herz und Hang zur Bequemlichkeit der Arbeit aus dem Weg gehen, denjenigen die Heilsbotschaft zu bringen, die sie bedürfen. Der Glaube ist „aus der Verkündigung ..., wie aber werden sie hören ohne einen Prediger“? Schon vor alters finden wir im Buch des Jesaja folgende Frage, die von höchster Wichtigkeit ist, weil Gott Selbst sie stellt: „Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?“