Bibelstelle: Matthäus 28

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Das Evangelium des Paulus (2) (R.A. Huebner)
Der Auftrag in Matthäus 28
Bibelstellen: Matthäus 28
Der Auftrag von Matthäus 28 wird oft falsch verstanden, sowohl in seiner Bedeutung als auch in seiner Anwendung. Um den Auftrag von Matthias 28 zu verstehen, müssen drei Fragen betrachtet werden: 1. Auf welche Zeit bezieht sich der ... mehrAuftrag? 2. Auf wen bezieht er sich? 3. Was wird der Inhalt der Predigt derer sein, die den Auftrag ausführen?
Das Matthäusevangelium (28) (W. Kelly)
Kapitel 28
Bibelstellen: Matthäus 28
Am Abend vorher kamen Frauen, um sich den Ort anzusehen, wo Jesus begraben lag. An jenem Morgen, sehr früh noch, als dort nur die Wächter waren, stieg ein Engel des Herrn hernieder. Es wird uns nicht gesagt, dass unser Herr zu jener Zeit ... mehrauferstand. Noch weniger wird gesagt, dass der Engel des Herrn den Stein für Ihn wegrollte. Er, der durch Türen gehen konnte, die aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, konnte genauso leicht durch den versiegelten Stein gehen, trotz aller Söldner des Römischen Reiches.
Die christliche Taufe – richtig verstehen (1) (R.P. Daniel)
Matthäus 28,18-20; Apostelgeschichte 2,37-41; Epheser 4,4-6; Markus 16,16; 1. Petrus 3,20-22
Bibelstellen: Apostelgeschichte 2; Matthäus 28; Epheser 4
Zu sagen, dieses Thema sei umstritten, ist sogar noch untertrieben. Ich habe vor vielleicht zwanzig Jahren bereits zweimal versucht, über diesen Sachverhalt zu schreiben, und jedes Mal habe ich in ein Hornissennest gestochen. Glaube mir, das ... mehrwar nicht meine Absicht. Ich wollte Licht ins Dunkel bringen, kein Feuer entfachen. Wäre ich derselben Ansicht wie die meisten „Baptisten“ (bed. „die Getauften“), dann gäbe es vielleicht weniger Auseinandersetzungen. Aber für mich ist ihr Standpunkt nicht vollständig mit der Bibel in Einklang zu bringen, obwohl in ihrer Lehre und ihrem Handeln sicherlich biblische Elemente enthalten sind. Ich habe gebetet und gebetet, ob ich den Assembly Messenger mit diesem Thema abschließen soll. Ich glaube und vertraue aber darauf, dass ich geleitet wurde, es zu tun. Ich möchte nicht rechthaberisch sein in meinen Aussagen, doch ich versuche, dich zur Schrift zu führen. Somit wirst du deinen Standpunkt nicht vor mir, sondern vor Gott vertreten müssen. Du solltest die angegebenen Bibelstellen in einer möglichst genauen Übersetzung nachlesen, bevor du ein zu starkes Urteil über diesen Artikel fällst. Ich weiß, für viele von euch wird es ein neuer Ansatz an das Thema sein, und niemand von uns mag es, wenn seine geschätzten Glaubensgrundsätze hinterfragt werden. Wir nehmen oft an, dass der andere falsch liegt.
Ein letztes Wort des Herrn an seine Diener (F.B. Hole)
Matthäus 28,18-20 – Die Ermunterung, die alle seine Knechte brauchen ...
Bibelstellen: Matthäus 28, Stichwörter: Dienst für den Herrn
Am Ende des Matthäusevangeliums lesen wir, wie der auferstandene Herr seine elf Jünger nach Galiläa bestellte. Dort, an dem Berg, wohin Er sie beschieden hatte, gab Er ihnen einen wichtigen Sendungsauftrag. In seinen Worten hören ... mehrwir ...
Grundlegende Gedanken zur Taufe (W.J. Ouweneel)
Eine Untersuchung geläufiger Meinungen zur Wassertaufe
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Beschneidung
Andere Christen wiederum haben zu dir gesagt, dass es überhaupt nicht stimmt, dass du erst in der Taufe das neue Leben der Wiedergeburt empfängst. Im Gegenteil, sagten diese Gläubigen, die Taufe ist gerade dein Bekenntnis, dass du ... mehrbereits wiedergeboren bist! Das hörte sich für dich schon viel besser an, doch auch mit dieser Behauptung hattest du Schwierigkeiten, als du die Schrift untersuchtest. Diese Christen sagten zu dir: „Du bist errettet, und das musst du in der Taufe bekennen.“ Doch in der Schrift hast du genau das Gegenteil gelesen: „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden“ (Mk 16,16), und: „Welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe“ (1Pet 3,21). Diese Gläubigen sagten zu dir: „Du hast Vergebung der Sünden empfangen, und deshalb musst du dich taufen lassen.“ Du aber hast in der Schrift gelesen: „Ein jeder von euch werde getauft ... zur Vergebung der Sünden“ (Apg 2,38), und: „Lass dich taufen und deine Sünden abwaschen“ (Apg 22,16). Diese Brüder sagten: „Du hast Christus angezogen, und davon musst du durch die Taufe Zeugnis ablegen.“ Du aber hast das Gegenteil gelesen: „Denn so viele euer auf Christus getauft worden sind, ihr habt Christus angezogen“ (Gal 3,27). Diese Christen sagten: „Du bist mit Christus gestorben, und deshalb musst du getauft werden.“ Du aber hast gelesen: „Wisset ihr nicht, dass wir ... auf seinen Tod getauft worden sind“ (Röm 6,3). Und nun sagst du (und darin stimme ich mit dir überein): Was meine Brüder zu mir sagen, das steht regelrecht im Gegensatz zur Schrift – aber wenn ich die Schrift lese, komme ich auch nicht klar, denn dann scheint es so, als ob ich vor meiner Taufe noch nicht errettet bin, noch keine Sündenvergebung habe, noch nicht Christus angezogen habe und noch nicht mit Ihm in seinem Tod vereinigt bin. Wie steht es nun damit?
Ist die Gläubigentaufe biblisch? (W.J. Ouweneel)
Matthäus 28,19
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6; Apostelgeschichte 2, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Kindertaufe; Haustaufe
Ich bin zum fünften Mal hier [auf einer großen, internationalen Geschwisterkonferenz in Grove City], und ich war bereits mehrere Jahre bei den Taufzusammenkünften. Ich weiß, dass einige Brüder hier sind, die an sogenannten ... mehrHaustaufen festhalten. Ich war daher nicht sonderlich erstaunt, dass ich während dieser Taufzusammenkünfte herausfand, dass Kinder von gläubigen Eltern getauft wurden oder andere das für sie taten. Aber einige Male habe ich bemerkt, dass einige Brüder, die sich der Tatsache nicht bewusst waren, dass unter den Gläubigen Haustaufe durchgeführt werden, ziemlich bestürzt darüber waren, was sie da entdeckten. Einmal habe ich sogar eine Schwester bemerkt, die hinausgelaufen ist und mich dann an der Tür getroffen hat, und sie war absolut entrüstet über diese Handhabung. Ich kann das gut verstehen. Einige von uns kommen aus Kirchen, wo Kinder getauft werden. Sie denken, dass „die Brüder“ doch eine Gruppe von Christen seien, die die Taufe klar sieht, z.B. dass Gläubige getauft werden sollen, und dann fanden sie heraus, dass so viele Brüder Kinder taufen oder ihre Kinder taufen ließen.
Spezialfragen zur Taufe (W.J. Ouweneel)
Taufalter, Täufer, Taufformel, Untertauchen usw.
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Können wir nur diejenigen als getauft betrachten, die ein richtiges Verständnis von dem hatten, was mit ihnen geschah, als sie getauft wurden? Ich selbst war zwölf Jahre alt, als ich getauft wurde, und ich weiß heute ... mehrrückblickend, dass ich nichts davon verstand. Bedeutet das nach deiner Meinung, dass ich eigentlich nicht getauft bin? Wenn die Taufe ein Bekenntnis von etwas ist, was ich geworden bin, und ich das noch nicht bin oder das noch nicht begreife, ja, dann hat die Taufe wirklich keinen Wert. Wenn die Taufe dagegen aber eine Einführung ist – was sie tatsächlich ist! – auf einen Platz der Segnungen, dann hat die Taufe großen Wert, auch wenn ich zu der Zeit selbst noch nicht verstehe, wohin die Taufe mich bringt. Das ist auch kaum nötig, denn die Taufe bringt mich ja dorthin, damit ich diese Segnungen gerade kennenlerne (oder immer besser kennenlerne). Alle tiefergehenden Unterweisungen über die Taufe werden in der Schrift an solche gerichtet, die bereits getauft sind, und nicht an diejenigen, die noch getauft werden müssen.
Welche „Taufformel“ ist richtig? (SoundWords)
Die Taufe: Matthäus 28,19 oder Apostelgeschichte 2,38?
Bibelstellen: Matthäus 28, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Taufformel
Wenn wir den Taufauftrag des Herrn an seine Jünger am Schluss des Matthäusevangeliums mit dem in Markus 16 vergleichen, fällt uns eine völlig andere Reihenfolge und auch ein anderslautender Inhalt der einzelnen Stücke auf. ... mehrBeginnen wir mit Markus 16 ...