Stichwort: Gaben (finanzielle)

4 Ergebnisse
Der durchlöcherte Beutel (D.R. Reid)
Die Botschaft Haggais
Bibelstellen: Haggai 1, Stichwörter: Haus Gottes; Geld; Irdi.Lebensorientierung; Gaben (finanzielle)
Ein durchlöcherter Beutel ist nicht gerade der beste Ort, um sauer verdientes Geld aufzubewahren. Das ist so, wie wenn man Wasser in einem Sieb aufbewahren wollte – man wird nicht viel Erfolg damit haben. Aber wer tut denn so etwas ... mehrTörichtes und steckt Geld in einen durchlöcherten Beutel? Du und ich tun das! Wenn unsere Prioritäten nicht den Belehrungen des Buches Haggai entsprechen, dann stecken wir unser Geld in einen durchlöcherten Beutel.
Ein Missionar zum Thema „Der Zehnte“ (C. Bruins)
Hebräer 13,16; Maleachi 3,10; 2. Korinther 9,6-8
Bibelstellen: Hebräer 13; 2. Korinther 9; Maleachi 3, Stichwörter: Zehnte, der; Kollekte; Gaben (finanzielle)
Dem Herrn geben ist ein Thema, das wir in Verbindung mit Selbstbeherrschung nicht übergehen sollten. „Des Wohltuns aber und Mitteilens vergesset nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen“ (Heb 13,16). Die erste Frage ist ... mehrnicht so sehr, wie viel wir geben, sondern wie viel wir für uns selbst zurückbehalten. Wie viel geben wir tatsächlich für das Werk des Herrn und für die Nöte und Bedürfnisse um uns her? Früher dachte ich, dass ich den „Zehnten“ geben müsste. In Maleachi 3,10 steht ja ausdrücklich: „Bringet den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, auf dass Speise in meinem Hause sei; und prüfet mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels auftun und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß.“
Ist Geiz wirklich „geil“? (S. Isenberg)
Bibelstellen: 2. Korinther 9; 2. Korinther 8, Stichwörter: Geiz; Gaben (finanzielle)
Seit Monaten müssen wir uns nun den Spruch anhören, ansehen oder an den Plakaten lesen, dass Geiz „geil“ ist – gemeint ist die aktuelle Werbekampagne einer bekannten Elekrofirma. Und ehrlich gesagt, habe ich schon ... mehrüberlegt, ob man einen Artikel auf einer christlichen Website wirklich so nennen sollte, um nicht diese Ausdrucksweise noch mit salonfähig zu machen. Aber wer diesen Artikel gelesen und verstanden hat, wird mir verzeihen, dass ich den Ausdruck so aus der Werbung in die Artikelüberschrift übernommen habe.
Was haben wir für Gott übrig? (J.G. Fijnvandraat)
Opfer des Lobes, Wohltun, Mitteilen ...
Bibelstellen: Römer 12; Hebräer 13, Stichwörter: Gaben (finanzielle)
Ein Opfer ist etwas mehr als einfach nur ein Geschenk. Das wird bereits klar, wenn wir uns die Vorschriften des Alten Testaments besehen, die von Opfern handeln. So musste beim Passah ein einjähriges Lamm geschlachtet werden. Ein Lamm also, das ... mehrseinen vollen Wert hatte. Darüber hinaus musste es ohne irgendein Gebrechen sein (2Mo 12). Dasselbe finden wir bei den fünf Opfern in 3. Mose 1–7. Die Opfertiere mussten ohne Gebrechen sein und auch das Beste, das Fett, musste der Israelit abtreten. Natürlich wurde dies in erster Linie vorgeschrieben, weil diese Opfer eine Vorschattung des Opfers Christi waren. Dennoch gibt es eine ganz praktische Seite dieser Sache. Der Israelit musste lernen, dass Gott es wert ist, dass Ihm das Beste gegeben wird. Dies kann aus Maleachi 1,8 abgeleitet werden: „Und wenn ihr Blindes darbringt, um es zu opfern, ist es nichts Böses? Und wenn ihr Lahmes und Krankes darbringt, ist es nichts Böses? Bringe es doch deinem Landpfleger dar: Wird er dich wohlgefällig annehmen, oder Rücksicht auf dich nehmen? spricht der Herr der Heerscharen.“ Ein minderwertiges Opfer ist eigentlich eine Beleidigung für den Empfänger. Ein Opfer ist eine Gabe, durch die man die Würdigung und Hochschätzung ausdrückt, die man für die Person des Empfängers hat. Im Opfern liegt also der Grundgedanke: etwas Wertvolles für die betreffende Person übrig haben. ...