Bibelstelle: 2. Korinther 9

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Ein Missionar zum Thema „Der Zehnte“ (C. Bruins)
Hebräer 13,16; Maleachi 3,10; 2. Korinther 9,6-8
Bibelstellen: Hebräer 13; 2. Korinther 9; Maleachi 3, Stichwörter: Zehnte, der; Kollekte; Gaben (finanzielle)
Dem Herrn geben ist ein Thema, das wir in Verbindung mit Selbstbeherrschung nicht übergehen sollten. „Des Wohltuns aber und Mitteilens vergesset nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen“ (Heb 13,16). Die erste Frage ist ... mehrnicht so sehr, wie viel wir geben, sondern wie viel wir für uns selbst zurückbehalten. Wie viel geben wir tatsächlich für das Werk des Herrn und für die Nöte und Bedürfnisse um uns her? Früher dachte ich, dass ich den „Zehnten“ geben müsste. In Maleachi 3,10 steht ja ausdrücklich: „Bringet den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, auf dass Speise in meinem Hause sei; und prüfet mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels auftun und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß.“
Gottes unaussprechliche Gabe (H.A. Ironside)
2. Korinther 9,15
Artikel: 3, Bibelstellen: 2. Korinther 9,15, Stichwörter: Gabe (Gottes)
Viele von uns haben während der letzten Wochen oft über Geschenke nachgedacht. Einige von uns haben viel Freude beim Geben empfunden. Andere haben ein Maß an Vergnügen darin gefunden, beschenkt zu werden, aber nicht ... mehrannährend so viel, wie wir wohl erwartet haben. „Geben ist seliger als Nehmen“ ist noch immer wahr, und ich wage zu sagen, dass die glücklichsten Menschen nicht die sind, die am meisten bekommen haben, sondern diejenigen, die am meisten gegeben haben. Das ist besonders dann wahr, wenn deine Geschenke vor allem denen zugute kamen, die in weniger komfortablen Umständen leben als du selbst, und wenn du versucht hast, ihren Bedürfnissen zu dienen, die Häuser der Armen aufzuheitern, ein fröhliches Lächeln auf die Gesichter der Kinder zu bringen und müde und verzweifelte Mütter und Väter aufzumuntern. Es ist eine sehr gesegnete und wundervolle Sache, auf diese Weise Geschenke zu machen.
Gottes unaussprechliche Gabe (1) (H.A. Ironside)
Der Geber
Bibelstellen: 2. Korinther 9; Johannes 4
Gott ist ein Geber; Er verkauft Menschen nichts. Nimm all die großen Segnungen, an denen wir unsere Freude haben. Wir bekommen sie kostenlos von Gott; wir können sie nicht kaufen. Du kannst die frische Luft, die du atmest, nicht kaufen; ... mehrdu kannst das Wasser aus dem plätschernden Bach nicht kaufen. Ja, Menschen können es in Flaschen füllen und verkaufen, aber Gott gibt es kostenlos. All die Segnungen, die Er über die Menschen ausgießt, sind „ohne Geld und ohne Kaufpreis“, und die große Gabe, von der wir hier sprechen, ist der Ausdruck seiner unendlichen Liebe.
Gottes unaussprechliche Gabe (2) (H.A. Ironside)
Die Vortrefflichkeit der Gabe
Bibelstellen: 2. Korinther 9
Ich weiß nicht, ob du es jemals bemerkt hast, aber du findest im Neuen Testament viermal dieses Adjektiv „unaussprechlich“. Im Brief von Petrus zum Beispiel lesen wir von „unaussprechlicher und verherrlichter Freude“ ... mehr(1Pet 1,8). Das Wort bedeutet im Urtext buchstäblich „unsagbar“, unsagbare Freude. Wenn du sehr, sehr glücklich bist, kannst du dann Worte finden, um auszudrücken, wie es dir genau geht?
Gottes unaussprechliche Gabe (3) (H.A. Ironside)
Gottes Gabe annehmen oder ablehnen
Bibelstellen: 2. Korinther 9,15
Was sollte unsere Einstellung gegenüber solch einer Gabe und gegenüber dem Geber sein? Welche Einstellung können wir haben, wenn wir klar denkende Menschen sind, als die, das Geschenk anzunehmen und dem Geber zu danken? Hast du das ... mehrgetan? Hast du das Geschenk angenommen und dem Geber gedankt? Oder bist du dumm genug, zu versuchen, das zu tun, was die arme Frau tat? Bietest du immer noch deine armseligen zwei kleinen Schillinge an, die menschliches Verdienst wert ist?
Ist Geiz wirklich „geil“? (S. Isenberg)
Bibelstellen: 2. Korinther 9; 2. Korinther 8, Stichwörter: Geiz; Gaben (finanzielle)
Seit Monaten müssen wir uns nun den Spruch anhören, ansehen oder an den Plakaten lesen, dass Geiz „geil“ ist – gemeint ist die aktuelle Werbekampagne einer bekannten Elekrofirma. Und ehrlich gesagt, habe ich schon ... mehrüberlegt, ob man einen Artikel auf einer christlichen Website wirklich so nennen sollte, um nicht diese Ausdrucksweise noch mit salonfähig zu machen. Aber wer diesen Artikel gelesen und verstanden hat, wird mir verzeihen, dass ich den Ausdruck so aus der Werbung in die Artikelüberschrift übernommen habe.