Bibelstelle: Römer 8

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Das Gesetz: Die Lebensregel des Christen? (C.H. Mackintosh)
Johannes 14,21; 1.Johannes 3,21-24; Römer 7–8
Bibelstellen: Johannes 14; 1. Johannes 3; Römer 7; Römer 8, Stichwörter: Gesetz vom Sinai; Gesetzlichkeit; Adventisten
Wenn wir unter Gesetz wären, so würde die Sünde über uns herrschen. Wir finden in der Schrift beständig, dass „Sünde“, „Gesetz“ und „Fleisch“ miteinander verbunden sind. Jemand, der ... mehrunter Gesetz steht, kann niemals das Glück kennenlernen, aus der Herrschaft der Sünde befreit zu sein. Schon hieran können wir erkennen, wie verkehrt es ist, jemandem das Gesetz aufzuerlegen. Man würde denjenigen in eine Stellung drängen, in der die Sünde mit unumschränkter Macht über ihn herrscht. Es ist ganz und gar unmöglich, Heiligkeit durch das Gesetz hervorzubringen. Wenden wir uns noch einen Augenblick Römer 7 zu. Wir lesen in Vers 4 dieses Kapitels: „Also seid auch ihr, meine Brüder“, das heißt also alle wahren Gläubigen, das ganze Volk Gottes, „dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten, auf dass wir Gott Frucht brächten.“ Es braucht kaum gesagt zu werden, dass wir nicht dem Gesetz getötet und zugleich „unter dem Gesetz“ sein können.
Das Problem der Sünde (4) (F.B. Hole)
Das Leben im Geist – Römer 8
Bibelstellen: Römer 8
Aber wie wird diese Befreiung wirksam? Wie kommt sie zustande? Auf diese Fragen erhalten wir eine Antwort, wenn wir beginnen, Kapitel 8 zu lesen. ...
Das Ziel der Seelsorge (L.J. Crabb)
Was wollen wir erreichen?
Bibelstellen: Römer 8; Kolosser 1, Stichwörter: Seelsorge
Wie vielen von uns geht es aber inmitten unserer Probleme nicht darum, Christus ähnlicher zu werden, sondern darum, wieder glücklich zu sein. Das Widersinnige aber ist, dass ich es nie sein kann, solange ich mich ausschließlich um ... mehrmein Glück bemühe. Mein übergeordnetes Ziel in jeder Situation sollte es sein, biblisch zu reagieren, dem Herrn den ersten Platz einzuräumen, mich so zu verhalten, wie Er es von mir erwartet. Wenn ich alle meine Anstrengungen darauf ausrichte, so zu werden, wie Christus mich haben möchte, dann werde ich erfahren, dass Er selbst mich mit unbeschreiblicher Freude und einem Frieden erfüllt, der alles, was die Welt bieten kann, bei weitem übertrifft. Allerdings muss ich mein Teil dazu beitragen. Durch einen festen, bewussten Willensentscheid muss ich das Ziel, glücklich werden zu wollen, zurückweisen und mich dem Ziel verschreiben, Christus ähnlicher zu werden. Dann werde ich erfahren, was wirkliches Glück ist.
Der Brief an die Römer (G. de Koning)
Bibelstellen: Röm; Röm 1; Röm 2; Röm 3; Röm 4; Röm 5; Röm 6; Röm 7; Röm 8; Röm 9; Röm 10; Röm 11; Röm 12; Röm 13; Röm 14; Röm 15; Röm 16;
Die Auserwählung (Botschafter)
Die Auserwählung – eine Folge unseres Glaubens?
Bibelstellen: Epheser 1; Römer 8; Römer 9, Stichwörter: Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, ist die Lehre von der Auserwählung eine unendlich trostreiche Kostbarkeit für den Christen. Er lernt daraus, dass seine ganze Glückseligkeit in der ewigen Liebe und den ewigen Absichten Gottes ... mehrbegründet liegt. Diese Erkenntnis löst ihn von sich selber und bringt ihn in eine engere Verbindung mit Gott. Sie stellt seine Füße auf einen festen, unerschütterlichen Boden; denn was ist sicherer als die ewige Liebe Gottes? Sie beseitigt alle Gedanken an eigenes Wirken und eigene Vortrefflichkeit; denn „es liegt nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott“ (Röm 9,16). Leider hat der Mensch diese herrliche Wahrheit missbraucht und sie als einen Stein des Anstoßes auf den Weg des verlorenen Sünders gelegt. Nichts steht mehr im Widerspruch zur Schrift und zur Absicht des Heiligen Geistes als diese mißbräuchliche Anwendung. Die Auserwählung ist eine Wahrheit, die in der Gemeinde Christi gelehrt werden soll, die aber für eine an die Welt gerichtete Predigt ungeeignet ist. Den verlorenen Sündern muss das Evangelium der Gnade Gottes in Christus verkündet werden; sie müssen an Christi statt gebeten werden, sich mit Gott versöhnen zu lassen. Wenn auch der Prediger des Evangeliums weiß, dass nur so viele glauben werden, als zum ewigen Leben verordnet sind, so darf er doch die Auserwählung nicht in seine Predigt einbeziehen. Tut er es, so schwächt er die Verkündigung der Gnade Gottes und das Gefühl der Verantwortlichkeit des Menschen bezüglich der Annahme des Evangeliums. Nie haben die Apostel so gehandelt. Sie predigten das Evangelium aller Kreatur; sie bewogen die Menschen zu glauben. In die christliche Wahrheit und mithin auch in die Auserwählung aber unterwiesen sie nur die, welche glaubten. Also geziemt es sich auch jetzt. Die Lehre von der Auserwählung ist im Innern des Hauses zur Stärkung und Tröstung der Gläubigen am Platz. Es ist der Teufel, der ihr einen Platz außerhalb des Hauses angewiesen hat zum Anstoß bekümmerter Seelen.
Ein auserwähltes Gefäß (4) (F.G. Patterson)
Das befreite Gefäß
Bibelstellen: Römer 8
Indem die Seele ihre Verantwortlichkeit durchläuft, lernt sie tiefgreifende Lektionen, damit sie durch Erfahrung die Tiefen einer verdorbenen Natur (des Fleisches) entdeckt, die im Herzen des Menschen entsprang, als er sich von Gott losriss. ... mehrAber nun, da sie befreit ist, erkennt sie auch, dass sie in Christus den „Baum des Lebens“ erreicht hat: das „Gesetz des Geistes des Lebens“ in Ihm, dass sie gänzlich freimacht „von dem Gesetz der Sünde und des Todes“. Frei auch auf eine doppelte Weise: nämlich frei in der Seele, um zu Gott aufzuschauen, und frei dazu, in der Gegenwart und in der Hoffnung alles, was Er ist, zu genießen. Und frei vom Wirken des Fleisches im Inneren. Das Selbst wird außer Acht gelassen, und man lebt das Leben, das man im Fleisch lebt, durch den Glauben an den Sohn Gottes: d.h. den Glauben an Ihn als Ziel und Kraft und alles. Die Quelle und der Antrieb solch eines Lebens kommen nicht aus dem Selbst, sondern von Christus; und nur so bringt es Frucht für Gott,
Enttäuscht über die Geschenke? (Kalender D.H.I.N.)
Römer 8,31.32
Bibelstellen: Römer 8, Stichwörter: Gabe (Gottes)
In dieser größten Gabe ist jede andere Gabe eingeschlossen. Es gibt nichts, was gut für den Christen wäre, was Gott ihm nicht geben will. Und Er wird es ihnen „mit ihm“ – mit Christus – schenken.
Gottes großes Ziel mit uns (C.C. G.)
Römer 8,28.29
Bibelstellen: Römer 8, Stichwörter: Frieden in den Umständen; Gottes Wille; Leid: allgemein
Durch die Jahrhunderte hindurch haben Menschen, die an den Herrn Jesus Christus glauben, durch Römer 8,28 viel Ermunterung erfahren. Auch wir denken in Zeiten der Schwierigkeit an diesen Vers und zitieren ihn anderen, die Prüfungen ... mehrdurchmachen. Doch beißen wir gewissermaßen nur stoisch die Zähne zusammen in dem Bewusstsein, dass ja aus dem, was an sich schlecht erscheint, irgendetwas unbestimmtes Gutes hervorgehen muss? Oder verstehen wir, was dieses „gute“ Resultat ist, auf das Gott alle Umstände unseres Lebens hinwirken lässt?
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (Anhang 6) (R.A. Huebner)
Die „Sünde im Fleisch“
Bibelstellen: Römer 6; Römer 7; Römer 8, Stichwörter: Sünde; Fleisch
Die „Sünde im Fleisch“ ist die Wurzel der Sünde im gefallenen Menschen. Wir nennen sie „die alte Natur“. Römer 6 zeigt, dass der gefallene Mensch der Sklave der innewohnenden Sünde ist. Römer 7 zeigt ... mehrdie Notwendigkeit der Erlösung von der Macht der Sünde. Römer 8 zeigt, was Freiheit von der Macht der innewohnenden Sünde ist. Im Folgenden einige Gedanken von J.N. Darby, die gegen die Vorstellungen der Wesleyaner (Arminianer) bezüglich Begierde und Sünde und ihr Verhältnis zueinander gerichtet sind.
Was ist die Wiedergeburt? (C.H. Mackintosh)
Johannes 3; 1. Johannes 3; Römer 8
Artikel: 3, Bibelstellen: Johannes 3; 1. Johannes 3; Römer 8, Stichwörter: Wiedergeburt; Neue Geburt
Was sind die Folgen der Wiedergeburt? (3) (C.H. Mackintosh)
1. Johannes 3,1-8; Römer 8,14-17
Bibelstellen: 1. Johannes 3; Römer 8, Stichwörter: Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Es gibt viele – auch kluge Leute –, die, wenn sie ernstlich aufgefordert werden, das Evangelium der Gnade Gottes anzunehmen, mit der Antwort bereit sind: „Ich kann nicht glauben, wenn Gott mir nicht die Kraft dazu gibt; auch werde ... mehrich diese Kraft nicht erhalten, wenn ich nicht einer der Auserwählten bin. Wenn ich aber zu jener begünstigten Zahl gehöre, so muss ich errettet werden – wenn nicht, so kann ich nichts machen.“ Dies ist, wie gesagt eine durchaus einseitige Theologie; und nicht nur das, sondern auch die Schlüsse, die von dieser einen Seite gemacht werden, sind derart, dass sie zu dem absurden und höchst gefährlichen Glauben an ein unvermeidliches Schicksal hinführen, wodurch die Verantwortlichkeit des Menschen völlig vernichtet und die moralische Regierung Gottes ganz und gar verunehrt wird. Der Mensch geht sorglos seinem Verderben entgegen und Gott wird zum Urheber seines Unglaubens gemacht. Hier wird in der Tat noch Schimpf und Schande dem Unrecht hinzugefügt.
Wenn jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein (J.N. Darby)
Römer 8,9
Bibelstellen: Römer 8, Stichwörter: schwierige Bibelstellen; Versiegelung
Nun, wenn man das in absoluter Weise verstehen will, dann gehören die alttestamentlichen Gläubigen, von denen keiner mit dem Geist versiegelt war, Christus in keiner Weise an. Der Vers in Römer 8,9 muss gemäß dem Platz ... mehrverstanden werden, den er im Römerbrief einnimmt – das heißt, dass jemand, der den Geist nicht innewohnend hat, nicht von Christus ist in dem Sinne, dass er nicht in der wahren christlichen Position vor Gott ist.
„Ich elender Mensch“ (J.N. Darby)
Römer 7 und 8
Bibelstellen: Römer 7; Römer 8, Stichwörter: Befreiung; Sünde
Es ist besser, darüber nachzudenken, was Gott ist, als darüber, was wir sind. Dieses Auf-uns-selbst-Blicken und das sorgenvolle Bewusstsein, dass wir für nichts gut sind, ist im tiefsten Sinne ganz einfach Stolz. Bis wir das ... mehrverstehen, dann werden wir von uns selbst wegblicken, auf Gott selbst. Manchmal mag der Blick auf das Böse in uns ein kleines Hilfsmittel sein, uns zu unterweisen. Aber sogar das ist nicht wirklich das, was wir brauchen. Wenn wir auf Christus blicken, dann ist es unser Vorrecht, uns selbst zu vergessen! Wahre Demut besteht nicht im Wesentlichen daraus, schlecht von sich selbst zu denken, sondern darin, gar nicht an sich zu denken. Ich bin zu schlecht, als dass ich wert wäre, darüber nachzudenken. Was meine Seele sucht, ist, sich selbst zu vergessen und auf Gott zu sehen, der es wirklich wert ist, Gegenstand aller meiner Gedanken zu sein. Ist es da nicht nötig, dass wir gedemütigt werden? ...