Bibelstelle: Matthäus 21

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Das Matthäusevangelium (21) (W. Kelly)
Kapitel 21
Bibelstellen: Matthäus 21
In dem Abschnitt, den wir jetzt erreicht haben, erkennen wir einen doppelten Beweis dafür. Für Matthäus, der das schrieb, was der Heilige Geist ihm anvertraut hatte, gab es keinen ausreichenden Grund, sich mit Dingen zu ... mehrbeschäftigen, die keinen Bezug auf Israel in Hinsicht auf seine Haushaltungen aufwiesen. Er stellt also, wie so oft, den Besuch im Tempel in aller Vollständigkeit dar, als sei diese Darstellung sein einzig wichtiges Ziel. Jeder denkende Mensch muss, wenn ich nicht gewaltig irre, zugeben, dass das Eingehen auf Einzelheiten vom Ernst einer Handlung ablenkt. Auf der anderen Seite hat natürlich ein genauer Bericht dort seinen rechten Platz, wo es sich um die Handlungsweise des Herrn handelt und wo man sich mit Seinem Dienst und Zeugnis beschäftigt. Hier möchte ich die Besonderheiten wissen; und jede Spur und Schattierung ist für mich voller Belehrung. Wenn ich Ihm dienen will, dann sollte ich jedes Seiner Worte und jede Verhaltensweise dem Gedächtnis einprägen und darüber nachsinnen. Dafür hat die Darstellungsart des Markusevangeliums einen unschätzbaren Wert.
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (1) (J.G. Bellett)
In seiner Gelassenheit
Bibelstellen: Lukas 9; Markus 9; Johannes 20; Matthäus 21
Der Herr Jesus hat während seines Lebens auf der Erde durch alle Höhen und Tiefen hindurch eine Gelassenheit gezeigt, die einzigartig ist und die wir nur bewundern können. Er wusste, um einen Ausdruck des Apostels Paulus zu ... mehrgebrauchen, „erniedrigt zu sein und Überfluss zu haben“. Er wusste genauso gut die Augenblicke auszunutzen, in denen es angenehm lief, wenn man das mal so sagen darf, wie auch die Zeiten des Druckes zu verwerten. Beide Umstände hat Er während seines Lebens hier auf der Erde immer wieder angetroffen. ...
Zwei Söhne (P. Nunn)
Echte Bekehrung und gehorsamer Dienst
Bibelstellen: Lukas 11; Matthäus 21, Stichwörter: Bekehrung; Dienst für den Herrn; Gehorsam; Gleichnisse in Matthäus; Gleichnisse in Lukas
In den Evangelien finden wir zwei Gleichnisse über einen Vater mit zwei Söhnen. Das erste, das gewöhnlich „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn“ genannt wird, wurde von Jesus vor einer gemischten Gruppe von Zöllnern, ... mehrSündern, Pharisäern und Gesetzgelehrten erzählt. Jesus wurde kritisiert, weil Er sich in der Umgebung von Sündern aufhielt. Durch dieses Gleichnis zeigte Er, dass seine Handlungsweise in Harmonie mit dem Herzen des Vaters war. Das andere Gleichnis handelt von einem Vater mit zwei Söhnen und einem Weinberg. Jesus erzählte diese kurze Geschichte, während Er das Tempelgelände in Jerusalem besuchte, vor einer gemischten Gruppe, in der sich auch die Hohenpriester und Ältesten des Volkes befanden. Durch dieses Gleichnis machte Jesus etwas ganz deutlich, nämlich dass, während die religiösen Leute nur über Gehorsam sprachen, die Zöllner und Prostituierten tatsächlich Buße taten und gehorchten. Obwohl diese Gleichnisse an eine jüdische Hörerschaft gerichtet waren, illustrieren sie doch sehr schön den Vorgang einer echten Bekehrung und die Notwendigkeit für einen gehorsamen Dienst. Sehen wir sie uns näher an ...