Bibelstelle: 5. Mose 8

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Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (1) (D. Schürmann)
Einleitung
Bibelstellen: 5. Mose 8;5. Mose 6;5. Mose 7, Stichwörter: Wüste (ird. Leben)
Im fünften Buch Mose befindet sich das Volk Israel im Land Moab. Es hat die Wüste, wo es viele Erfahrungen gemacht hat, zwar hinter sich gelassen, aber es befindet sich noch nicht im Land Kanaan. Der Besitz und der Genuss der Segnungen des ... mehrLandes sind für sie noch Zukunft, doch schon jetzt werden sie von Mose unterwiesen über die Segnungen des Landes, aber auch über die Verantwortlichkeiten, die mit dem Besitz des Landes verbunden sind.
Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (4) (D. Schürmann)
5. Mose 8
Bibelstellen: 5. Mose 8
„Denn der HERR, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen“ (5Mo 8,7). Dieser Vers bringt uns nun zu den Segnungen des Landes. ... mehrZunächst werden uns drei Sorten Gewässer vorgestellt: Wasserbäche, Quellen, Gewässer. Der Heilige Geist ist immer und in allen Umständen für uns da. Die Wasser stehen uns in der Niederung (in traurigen Umständen) sowie im Gebirge (in freudigen Umständen) zur Verfügung. Die Wasser sind notwendig, um die folgenden Früchte des Landes hervorkommen zu lassen: „… ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen; ein Land von ölreichen Olivenbäumen und Honig.“ In diesen Versen werden uns sieben Sorten Frucht vorgestellt, die uns das Licht des ewigen Lebens wie durch ein Prisma in einzelne Farben aufsplitten: …
Müssen die Alltagsprobleme wirklich sein? (W.T. Turpin)
5. Mose 8
Bibelstellen: 5. Mose 8; 5. Mose 11, Stichwörter: Probleme
Ein wichtiger, das Christentum charakterisierender Zug ist dies, dass der Christ auf dem Weg durch die Welt zu derselben Zeit die Erfahrungen der Wüste und diejenigen Kanaans macht, während der Jude, der Israelit, diese Erfahrung getrennt, ... mehrin verschiedenen Abschnitten seiner Geschichte zu machen hatte. Es ist deshalb von besonderer Bedeutung für uns, diese beiden Dinge an ihren richtigen Platz zu stellen, weil wir stets geneigt sind, die Gedanken Gottes einzuschränken und so wenig wie möglich von dem zu nehmen, was Gott uns schenken will. Eine Folge dieser Neigung ist, dass fast jeder Gläubige seine Lieblings-Wahrheit oder Lieblings-Lehre hat. Würden wir treuer, wirklicher mit Gott wandeln, so würden wir all das genießen, was Gott gefallen hat, uns zu geben. Wir würden dann nicht nur finden, dass jede Wahrheit ihren Platz hat und unseren Umständen angepasst ist, sondern wir würden auch dahin kommen, diese Wahrheiten nach dem Grad der Wichtigkeit zu beurteilen, die sie in den Gedanken Gottes haben. Es ist außerordentlich groß, die Wahrheit Gottes als ein Ganzes zu besitzen und so zu schätzen, indem man zu gleicher Zeit jedem ihrer einzelnen Teile den ihm zukommenden besonderen Platz im Herzen einräumt. Ich möchte nun zunächst von der Pilgerschaft hier auf der Erde sprechen, der geringeren, aber im Allgemeinen wohl besser erfassten und verstandenen Seite unseres Gegenstandes. Ich bitte den Leser, zu diesem Zweck seine Bibel aufzuschlagen und 5. Mose 8,2-6 zu lesen. Diese Verse reden von dem, was ich die Pilgerschaft hier auf der Erde genannt habe. Sie sprechen von dem Weg durch die Welt, die für den Christen zur Wüste geworden ist. Denn von dem Augenblick an, da ich für Gott und seine Wahrheit gewonnen bin, befinde ich mich in der Wüste, die ich fortan als Pilger durchwandern muss. Hier ist der Schauplatz, auf dem sich meine eigentliche Geschichte abspielt, hier ist der Weg, der mich durch die trüben Wechselfälle des Lebens hindurchführt.