Bibelstelle: Maleachi 1

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Der Prophet Maleachi (H. Smith)
Bibelstellen: Maleachi; Maleachi 1; Maleachi 2; Maleachi 3
Der Prophet Maleachi (H.A. Ironside)
Kapitel 1
Bibelstellen: Maleachi 1
Wir wissen nichts über den Autor dieses Buches. Sein Name, Maleachi, bedeutet: „mein Bote“. Jedoch lesen wir ansonsten nichts von ihm in der Bibel und erhalten hier auch keine näheren Angaben über ihn. Er war der Letzte ... mehraus der Reihe der Propheten und sein Buch schließt das Alte Testament entsprechend ab. Bis zur Ankunft Johannes des Täufers, dessen Kommen er prophezeite, sandte Gott keinen weiteren Boten mehr nach Juda.
Die abschließenden Ausblicke von Maleachi und Judas (C.H. Mackintosh)
oder: Ein gläubiger Überrest in Zeiten des Verfalls
Bibelstellen: Maleachi; Judas; Maleachi 1; Maleachi 3, Stichwörter: Überrest; Verfall der Kirche
Bei einem Vergleich dieser zwei inspirierten Schriften finden wir viele Ähnlichkeiten und Gegensätze. Beide, der Prophet und der Apostel, schildern Zustände des Ruins, des Verderbens und des Abfalls. Maleachi ist mit dem Verderben des ... mehrJudentums beschäftigt, Judas mit dem Verderben des Christentums. ... Wir dürfen immer und in allen Lagen auf Gott rechnen; und es ist eine unbedingt feststehende Tatsache, dass der Zustand der bekennenden Kirche, wie niedrig er auch sein mag, nie den persönlichen Glauben hindern kann, die Gemeinschaft mit Gott im vollsten Sinn des Wortes zu genießen. Es ist ein überaus wichtiger Grundsatz, an welchem wir stets festhalten sollten: Mag das bekennende Volk Gottes auch noch so tief gesunken sein, der einzelne Gläubige, der sich selbst vor Gott richtet und demütigt, kann seine Gegenwart und seine Segnungen allezeit ohne Ziel und Schranken genießen.
Maleachi – eine unbequeme Botschaft (S. Isenberg)
Bibelstellen: Maleachi 1; Maleachi 2; Maleachi 3, Stichwörter: Verfall der Kirche; Weltlichkeit
Manchmal hat man den Eindruck, dass das Einzige, was wir aus der Geschichte lernen, das ist, dass wir eben gerade nichts aus ihr lernen. Schauen wir uns doch um, wie es im Volk Gottes aussieht. Meinen wir wirklich, dass wir heute in der ... mehrBlütezeit leben? Wir müssen die Augen doch wirklich dafür aufmachen, dass vor uns Trümmer liegen, dass wir wieder einmal alles „vermasselt“ haben, dass wieder alles am Boden ist. Was haben die Pioniere der Brüderbewegung alles gesagt: Wir wollen die Systeme verlassen, weil wir einen Ort suchen wollen, wo wir uns als Christen treffen können, wo man wirklich mit jedem Kind Gottes, das dem Herrn mit reinem Herzen nachfolgt, Gemeinschaft haben kann, wo es nicht diese Mauern gibt wie in den Kirchen. – Was haben wir heute daraus gemacht? Wir haben heute selbst wieder gewisse Mauern hochgezogen, die das Wort nicht kennt, oder manche Mauern, die nötig waren, haben wir sogar eingerissen – denn die gleiche Gefahr gibt es natürlich auch umgekehrt. Man kann auch Mauern einreißen – Schutzmauern –, die unbedingt notwendig sind und die man dann fälschlicherweise einreißt. Und bei beiden Verhaltensweisen finden wir das gleiche Problem der Gleichgültigkeit, weil man das Wort Gottes nicht mehr ernst nimmt, weil man einen einfacheren Weg sucht.