Der erste Brief des Johannes (H.A. Ironside)

Artikel: 6     Bibelstellen: 1. Johannes

Vorträge über die Briefe des Johannes.

Der erste Johannesbrief (G. de Koning)

Bibelstellen: 1. Johannes

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Der erste Johannesbrief (W. Kelly)

Bibelstellen: 1. Johannes

Ein Kommentar zum ersten Brief des Johannes.

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Der erste Johannesbrief (B. Anstey)

Die Kennzeichen des ewigen Lebens in den Kindern Gottes in Zeiten des Abfalls

Artikel: 6     Bibelstellen: 1. Johannes

Die „allgemeinen“ Briefe von Petrus, Johannes und Judas haben eine besondere Bedeutung für die heutige Zeit, in der der Abfall vom christlichen Zeugnis überhandnimmt. Diese Bewegung weg von der Wahrheit wird ihren ... mehrHöhepunkt erreichen, nachdem die Gemeinde in den Himmel gerufen worden ist, wenn „der Mensch der Sünde“ (der Antichrist) in der großen Drangsal offenbart wird. Zu dieser Zeit wird die leblose christliche Welt (die bei der Entrückung zurückbleibt) jedes Überbleibsel des Christentums abwerfen und diesem bösen Mann in der Anbetung des Tieres und seines Bildes folgen. Da die Masse in der heutigen Christenheit nur behauptet, an Christus zu glauben, aber nicht wirklich gläubig ist, gibt es eine gemischte Schar von wahren und falschen Kindern Gottes – und das hat viel Böses und Verderben zur Folge. Wir sind sehr dankbar für die Johannesbriefe, die die Kennzeichen des ewigen Lebens in den Kindern Gottes aufzeigen und uns so in die Lage versetzen, die wahren von den falschen Kindern zu unterscheiden.

Der zweite und der dritte Johannesbrief (G. Pohl)

Gemeinsamkeiten und Gegensätze

Bibelstellen: 1. Johannes; 2. Johannes

Diese beiden kürzesten Briefe des NT beeindrucken durch ihren Kontrast. Sie zeigen zwei entgegengesetzte Gefahren auf und plädieren zusammengenommen für Ausgewogenheit. Johannes polarisiert absichtlich. Er spricht mögliche ... mehrAbstufungen, die es definitiv auch gibt, gar nicht an, damit wir das Gegensätzliche auch wirklich erkennen. Wir neigen dazu, Gefahren einseitig überzubetonen, gegenteilige Seiten aber zu übersehen. Wie wohltuend ist es, dass das Wort Gottes uns immer eine ausgewogene Schau bietet. Doch wann ist es nötig, sich rigoros auf die Seite der Wahrheit zu stellen? Und wann gilt es, andere in Liebe zu ertragen?