Kategorie: Seelsorge

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Was ist die Lästerung wider den Heiligen Geist? (verschiedene Ausleger, z.B.: Hole, MacDonald, Darby)
Markus 3,28-30
Bibelstellen: Markus 3, Stichwörter: Heiliger Geist: Lästerung; Lästerung: wider d. Geist
Und jeder Mensch müsste eigentlich zugeben, wenn ein Mensch wie der Herr Jesus mit solch einer Gewalt, mit solch einer Kraft dem Satan entgegentritt, dann muss das die Kraft des Heiligen Geistes sein. Und aus dem Abschnitt geht hervor, dass der ... mehrHerr auch sagt: Ihr wisset das auch. Aber was sie taten, ist, dass sie den Heiligen Geist, durch dessen Kraft der Herr Jesus wirkte, für Beelzebub erklärten, also sagten, dass der Heilige Geist der Satan wäre. Das ist eine fürchterliche Lästerung. So ganz bewusst das absolut Gute Böses zu nennen ...
Was ist die Sünde zum Tod? (SoundWords)
1. Johannes 5,16 – mit Gedanken von W. Kelly
Bibelstellen: 1. Johannes 5, Stichwörter: Sünde; schwierige Bibelstellen
Natürlich führt jede Sünde letztendlich zum Tod, denn der „Lohn der Sünde ist Tod“. Aber in der angeführten Stelle geht es nicht darum, dass der Tod die natürliche Folge der Sünde ist, sondern darum, ... mehrdass eine bestimmte Sünde unmittelbar mit dem Tod bestraft wird.
Was ist die Wiedergeburt? (C.H. Mackintosh)
Johannes 3; 1. Johannes 3; Römer 8
Artikel: 3, Bibelstellen: Johannes 3; 1. Johannes 3; Römer 8, Stichwörter: Wiedergeburt; Neue Geburt
Was ist die Wiedergeburt? (1) (C.H. Mackintosh)
Johannes 3
Mit einem Wort, die Wiedergeburt ist vom Anfang bis zum Ende das Werk Gottes. Gott ist der Wirkende, der Mensch ist der glückliche, begünstigte Gegenstand seines Wirkens. Seine Mitwirkung wird nicht gesucht in einem Werk, das immer den ... mehrStempel einer allmächtigen Hand tragen muss. Gott war es allein in der Schöpfung – und Er muss es auch allein sein in dem geheimnisvollen und herrlichen Werke der Wiedergeburt.
Was passiert mit der Seele nach dem Tod? (J.N. Darby)
Stichwörter: Seele; Hölle; Verdammnis; Tod
Der Zustand der Seele nach dem Tode ist für jeden von uns von größtem Interesse. Die bekennende Christenheit hat die große Wahrheit der Wiederkunft Christi zur Aufnahme der Heiligen und zum Gericht der Erde vor dem Ende der ... mehrWelt verworfen. Sie hat die der Auferstehung durch das Neue Testament beigelegte Bedeutung aus dem Auge verloren und demzufolge der unbestimmten Vorstellung, dass man nach dem Tode zum Himmel gehe, einen absoluten Charakter eingeräumt, der jeden anderen Begriff von Glück und Herrlichkeit ausschließt – eine Vorstellung, die selbst im gesunden evangelischen Teil des Christentums herrscht. Die Schrift aber redet zu betont von der Wiederkunft des Herrn, als dass der Gedanke, durch den Tod zum Himmel zu gehen, den Geist des Gläubigen beherrschen sollte. Dieser Gedanke findet sich in der Schrift nur bei dem Räuber am Kreuz, dem die Verheißung zuteilwurde, mit Christus im Paradies zu sein.
Wenn alle Mühe für den Herrn nur ein Fehlschlag ist (Kalender D.H.I.N.)
Bibelstellen: 1. Könige 17, Stichwörter: Dienst für den Herrn; Frust; Ermutigung
„Wir finden, es habe alles keinen Wert mehr. Unsere Bemühungen für den Herrn und seine Sache sind nutzlos. Unser Leben ist sinnlos geworden.“ – Dieser kurze Artikel zeigt, wie aktuell die kleine, bekannte Geschichte von ... mehrElia unter dem Ginsterstrauch ist. Es ging bei Elia nämlich um weit mehr als um die Angst und Flucht vor einer Frau, die ihn umbringen wollte. – Für Diener Gottes, die das Empfinden haben, ihre Mühe für den Herrn sei wert- und nutzlos eine kleine Ermunterung.
Wie geht man weise mit Jungbekehrten um? (J. H.)
Ratschläge von Paulus aus dem ersten Brief an die Thessalonicher
Stichwörter: Seelsorge; Junge Gläubige
Sehr oft machen wir einen großen Fehler in der Behandlung junger Christen. Sobald sie bekehrt sind, drängen wir sie, zu wirken, und glauben, sie schon in den christlichen Kampf hineinziehen zu können. Doch dies ist nicht die Ordnung ... mehrGottes. Eine schöne Darstellung der verschiedenen Wachstumsstufen des christlichen Lebens haben wir in dem ersten Brief an die Thessalonicher.
Wie ich Frieden mit Gott fand (W.W. Fereday)
Römer 5,1
Bibelstellen: Römer 5, Stichwörter: Frieden mit Gott
Christliche Eltern zu haben ist ein großes Vorrecht. Ich hatte dies Vorrecht leider nicht. Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit charakterisierten mein Elternhaus, doch Gott und Christus hatten dort keinen Platz ... Mit dreizehn fing ich dann ... mehran, mir ernstlich Gedanken über meinen geistlichen Zustand zu machen. Ich wusste, dass ich ein Sünder war, und ich hatte Angst vor Gott und Angst zu sterben ...
Bild: L. Binder
Wiederheirat nach Scheidung – ja oder nein? (SoundWords)
Matthäus 5 und 19
Bibelstellen: Matthäus 5; Matthäus 19, Stichwörter: Scheidung; Wiederheirat; Ehescheidung
Das Thema Wiederheirat nach Scheidung hat schon viele Gemüter erhitzt und es ist auch schon viel darüber geschrieben worden. Wenn wir den vielen Ausführungen noch eine weitere hinzufügen, dann deshalb, weil wir glauben, dass ... mehrfolgende Gedanken nur sehr selten Gehör gefunden haben. Wir glauben, dass diese Ansicht jedenfalls überdacht werden sollte, ohne zu behaupten, dass es nun die einzige Auslegungsvariante wäre. ...
Zeichen und Wunder – Krankenheilungen (H.L. Heijkoop)
Bibelstellen: Apostelgeschichte, Stichwörter: Heilung; Wunder; Zeichen
Wir können sagen, dass im Alten Testament Zeichen nur durch einzelne Knechte Gottes getan wurden, die einen besonderen Auftrag von Gott empfangen hatten, den Ungläubigen ein neues Zeugnis zu verkündigen. Neben diesen lebten zu ... mehrgleicher Zeit Tausende andere, die keine Zeichen taten. In den Evangelien fanden wir, dass außer dem Herrn Jesus nur die Zwölf und die Siebzig Zeichen taten; und im weiteren Neuen Testament nur die Apostel und einmal Stephanus und zweimal Philippus. Ferner fanden wir sowohl im Alten wie im Neuen Testament, dass diese Zeichen gegeben wurden als Bestätigung der Predigt dieser besonders beauftragten Knechte. Darum nahmen die Zeichen ab und hörten ganz auf, als das Zeugnis befestigt war.
„Ich elender Mensch“ (J.N. Darby)
Römer 7 und 8
Bibelstellen: Römer 7; Römer 8, Stichwörter: Befreiung; Sünde
Es ist besser, darüber nachzudenken, was Gott ist, als darüber, was wir sind. Dieses Auf-uns-selbst-Blicken und das sorgenvolle Bewusstsein, dass wir für nichts gut sind, ist im tiefsten Sinne ganz einfach Stolz. Bis wir das ... mehrverstehen, dann werden wir von uns selbst wegblicken, auf Gott selbst. Manchmal mag der Blick auf das Böse in uns ein kleines Hilfsmittel sein, uns zu unterweisen. Aber sogar das ist nicht wirklich das, was wir brauchen. Wenn wir auf Christus blicken, dann ist es unser Vorrecht, uns selbst zu vergessen! Wahre Demut besteht nicht im Wesentlichen daraus, schlecht von sich selbst zu denken, sondern darin, gar nicht an sich zu denken. Ich bin zu schlecht, als dass ich wert wäre, darüber nachzudenken. Was meine Seele sucht, ist, sich selbst zu vergessen und auf Gott zu sehen, der es wirklich wert ist, Gegenstand aller meiner Gedanken zu sein. Ist es da nicht nötig, dass wir gedemütigt werden? ...
„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“ (W.T. Turpin)
5. Mose 3,23-27; 1. Könige 19,1-4; 2. Korinther 12,1-10
Bibelstellen: 5. Mose 3; 1. Könige 19; 2. Korinther 12, Stichwörter: Gebet: persönlich; Gebetserhörung; Glaubensleben
Es gibt drei Fälle in der Heiligen Schrift – zwei im Alten und einen im Neuen Testament –, wo Gläubige aufrichtig zu Gott beteten, Er ihre Bitten aber nicht erfüllte und ihre Gebete nicht beantwortete. Doch obwohl Gott ... mehrnicht in der Weise antwortete, wie sie gebeten hatten, gab Er ihnen – wie Er es immer tut – etwas, was besser für sie war und was Ihn gleichzeitig unendlich verherrlichte. Und das ist weit mehr, als wenn Er nur ihrer Not begegnet wäre und ihre Bitten erfüllt hätte