Stichwort: Hebräisch/Griech.

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Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift – Vergeben (Ch. Briem)
aphiemi – charizomai
Bibelstellen: Epheser 4; Markus 11, Stichwörter: Griechisch/Hebr.; Hebräisch/Griech.
Das Neue Testament verwendet zwei verschiedene Ausdrücke für „vergeben“, deren Bedeutung zu verstehen für die Erklärung einiger Schriftstellen besonders wichtig ist.
Jehova oder Jahwe? (A. Remmers)
Was ist richtig?
Bibelstellen: 1. Mose 2, Stichwörter: Griechisch/Hebr.; Hebräisch/Griech.; Zeugen Jehovas
Vielen gläubigen Christen ist der Name Jehova als der alttestamentliche Name Gottes bekannt und wertvoll. Andere meinen, man solle stattdessen besser und richtiger Jahwe sagen. Wieder andere benutzen ihn nicht so gerne, weil dieser Name von ... mehreiner verderblichen Irrlehre viel verwendet wird. Man könnte fast von einem „Problem“ in Bezug auf diesen Namen Gottes sprechen. In diesem Artikel werden einige Erklärungen und Gedanken zu den Schwierigkeiten in Verbindung mit der Geschichte, Bedeutung und Wiedergabe des Namens Jehovas gegeben.
Struktur und sprachliche Eigentümlichkeiten der hebräischen Bibel (G.V. Wigram)
Mit einer neuen Übersetzung von 1. Mose 1–4
Bibelstellen: 1. Mose 1; 1. Mose 2; 1. Mose 3; 1. Mose 4, Stichwörter: Schöpfung; Hebräisch/Griech.
Die grammatischen Zeiten im Hebräischen haben eine andere Bedeutung als die Zeiten in den westeuropäischen Sprachen. Der Autor bemüht sich, die Wirkung der benutzten Zeitformen im Hebräischen zu erklären, und schlägt ... mehreine Übersetzung vor, die diesem Gedanken seiner Meinung nach am besten entspricht. Wichtig ist uns bei diesem Artikel auch, dass er aufzeigt, wie verschieden die Verse 1 und 2 in 1. Mose 1 von Vers 3 und folgenden sind. Damit wird u.E. zusätzlich deutlich, dass zwischen Vers 2 und Vers 3 eine zeitliche Lücke besteht. Man muss in diese Lücke nicht die Fossilien hineinlegen, um an einer Lücke an sich festzuhalten. Die Redaktion vertritt auch die Ansicht, dass die Fossilien durch die Sintflut und ihre Folgen sowie durch die Zerteilung der Erde zur Zeit Pelegs entstanden sind. Dennoch erkennt sie an, dass es sprachlich – und auch aufgrund von Jesaja 45,18 – zwingend ist, hier ein Lücke zu sehen und nicht die ersten beiden Verse als zum „ersten Tag“ gehörend zu betrachten.