Eine großartige Hoffnung: das Vaterhaus!
Johannes 14,1-3

Hans-Jörg Ronsdorf

© H.-J. Ronsdorf, online seit: 06.01.2002, aktualisiert: 11.01.2018

Leitverse: Johannes 14,1-3

Joh 14,1-3: Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich. Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, würde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf dass, wo ich bin, auch ihr seiet.

Das Haus des Vaters

Nur einmal beschreibt Christus die himmlische Heimat der Gläubigen als Haus des Vaters. Was kann man aus diesen Worten ableiten, was können sie uns zeigen, wie können sie uns ermuntern, unsere Hoffnung mehr lebendig werden zu lassen, mehr echte Erwartung und Spannung auf diesen Augenblick lenken, wenn die Türen dieses Hauses für uns geöffnet werden?

Natürlich gibt es dort in dieser himmlischen und ewigen Welt keine Häuser, aber dieser Ausdruck ist uns aus unserer Welt geläufig und vermittelt uns mit irdischen Realitäten, wie wir uns den Himmel vorstellen können. Wir dürfen uns das vorstellen, im Glauben Eindrücke schaffen, die entstehen, wenn man sich mit dem Vater und dem Sohn beschäftigt. Sie sind es, die dieses Haus mit seiner Atmosphäre ausmachen. Es stimmt, wenn gesagt wird: „Was wär der Himmel ohne Dich und Deine Herrlichkeit.“ Nicht das Gebäude ist interessant; die Personen sind es, die unsere Herzen anziehen. Sie sind es, die uns lieben und uns bald dort haben möchten, um uns an der ewigen Freude dieses Hauses teilnehmen zu lassen.

Jesus hat den Obersaal mit seinen Jüngern verlassen. Der Weg führt ihn nach Gethsemane, ja zum Kreuz. Von vielen herrlichen und unvorstellbaren Reichtümern und geistliche Segnungen erfahren die Jünger auf diesem Weg aber auch Dinge, die sie traurig und ängstlich werden lassen. Verfolgung würde es geben um ihres Meisters willen. Er würde fortgehen, sie würden bleiben. Deshalb sollten sie nicht erschüttert und bestürzt sein. Er kennt ihr Herz, will ihnen Mut geben, sie trösten. Er würde zurückgehen zum Vater, von dem Er ausgegangen war. Beim Vater war Er zu Hause, nicht in der Welt. In diesem Haus, dem Wohnort des Vaters und Sohnes, war aber noch mehr Platz. Nicht nur eine Wohnung für den Sohn, nein, für sie gab es auch Wohnungen. Auch sie waren nicht von der Welt, ihr Zuhause war auch dort.

Wenn es diese Wohnungen nicht gegeben hätte, dann hätte es kein Wiedersehen gegeben, denn Er würde zum Vater gehen und nicht bleiben. Da der Herr vor aller Zeit diesen Wunsch hatte, die Jünger auch bei sich zu haben, hätte Er, wenn das nicht möglich gewesen wäre, es sofort gesagt.

Die Wohnungen sind noch nicht zubereitet. Der Herr würde das tun und es musste sein, dass Er sich darum kümmerte. Erst dann würde Er wiederkommen, um sie zu holen, persönlich sie abholen, mitnehmen dorthin, wo alles Freude und Liebe ist. Für immer würden sie bei Ihm sein, so wie auf der Erde sie bei Ihm und – unaussprechliches Glück – Er auch bei ihnen sein wollte. Kein befristeter Mietvertrag, sondern ewiges Wohnrecht für die Kinder Gottes, die Freunde des Meisters. Viele Söhne würde Er zur Herrlichkeit führen und dem Vater präsentieren.

„Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich“

Er war bei ihnen auf der Erde, sie sahen ihn und Er war nicht der, an den sie glaubten wie an Gott. Er will sie noch einmal davon überzeugen, das Er selbst Gott war, der menschgewordene, den sie angefasst, gehört und gesehen hatten. Gott offenbart sich im Sohn, dem Wort Gottes, welches Fleisch wurde. Nicht nur eine Person, nein Gott und der Sohn, der Sohn Gottes, soll genauso das Ziel und der Inhalt ihres Glaubens werden. Das musste auch so sein, weil Er ja von ihnen wegging, und sie würden Ihn nicht mehr sehen, genauso wenig wie sie Gott sahen. Für die Jünger war dies ein Umbruch, den wir nicht kennen, weil wir Jesus auf der Erde nie gesehen haben.

„Das Haus meines Vaters“

Was auch immer die Jünger in diesen Momenten mit diesem Begriff angefangen haben, der Herr hatte damit einmal den Tempel in Jerusalem gemeint: „Zu den Taubenverkäufern sprach er: Nehmet dies weg von hier, machet nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhause“ (Joh 2,16). Ähnlich beschreibt Er den Tempel gegenüber seinen Eltern, den Er als Teenager aufsuchte: „Und er sprach zu ihnen: Was ist es, dass ihr mich gesucht habt? wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist {eig. dass ich in den Dingen (od. Angelegenheiten) meines Vaters sein muss}?“ (Lk 2,49).

Dass der Tempel des Herodes, diese prachtvolle Bauwerk, hier nicht gemeint sein konnte, war schnell zu begreifen, spätestens als er im Jahre 70 n.Chr. zerstört war. Nein, hier ging es um etwas, das sie noch nie gehört hatten. Es musste also ein Haus geben, wo Er herkam, in dem Er bei und mit seinem Vater war, ja, schon immer gewesen sein musste. Also war dies ein ewiges Haus, in dem die vertraute Atmosphäre dieser beiden Personen das ausmachten, was Haus des Vater ist. Hören wir nicht aus diesen Worten, wie der Sohn diesen Ort schätzt, wie sogar Heimweh in diesen Worten klingt, wie es sein wahres Zuhause ist. Als Mensch kannte Er Heimweh und in der Wüste der Welt wusste keiner wie Er, was für ein Ort es war, den Er für uns verlassen hatte. Er ging wegen der vielen leeren Wohnungen, um sie für Menschen bewohnbar zu machen.

Dass die erste Bedeutung dieser Worte den irdischen Tempel meint, legt nahe, dass dieses Gebäude, nämlich das Haus Gottes auf der Erde ein Bild davon gibt, wie die himmlische Wohnung Gottes aussieht. In Offenbarung 4 und 5 und auch aus den weiteren Kapitel sehen wir, wie der himmlische Thronsaal der Aufenthaltsort des Allmächtigen ist. Der Tempel und das Zelt der Zusammenkunft geben auch diese Ordnung wieder. Aber wir suchen vergeblich nach dem Haus des Vaters. Im AT war der Vater nicht geoffenbart und in der Offenbarung geht es um Gericht und um die Regierung Gottes.

So ist das Haus des Vaters eigentlich das, was Gott Vater und Gott Sohn waren und taten, als noch nichts war, das in einer Beziehung zu ihnen als Geschöpfe oder Schöpfung gestanden hätte. Es ist, darf ich sagen, das tiefste und innigste Wesen Gottes, des allein seligen Gottes, der in sich ruht und niemanden braucht, um glücklich zu sein, welches dieses Haus ausmacht.

Anders gesagt, gab es, bevor irgendetwas geschaffen war, nichts, das Gottes Heiligkeit auf den Plan gebracht hätte. Es war allein die Liebe des Vaters und des Sohnes, die uns der Sohn geoffenbart hat, die es dort gab. Und diese Atmosphäre werden wir genießen dürfen, neben vielen anderen Dingen und Aufgaben, die es dann nicht im Haus des Vaters, sondern im Thronsaal und auf der Erde geben wird.

Weitere Spekulationen sind hier nicht angebracht. Es ist ein Ort, an den niemand gelangen würde und den niemand kennt, wenn nicht Jesus die Tür zu diesem Haus geöffnet hätte.

Vielleicht ist hier noch eine Parallele angebracht. Der verlorene Sohn fand den Weg zurück in das Haus des Vaters. Genauso ist unser Weg gewesen. Die Annahme als Kinder und Söhne erfahren wir an der Brust des Vaters. Die Freude der Heimkehr – in unserem Zusammenhang die Freude der Heimholung – wird im Haus des Vaters gefeiert mit großer und unüberhörbarer Freude (Lk 15).

„Viele Wohnungen“

Der Bezug zum Tempel ist endgültig, wenn der Herr die Wohnungen erwähnt. Sie waren im Tempelgebäude die Räume, in denen die Priester wohnten. 1. Könige 6,5: „Und er [Salomo] baute an die Wand des Hauses Stockwerke ringsum, an die Wände des Hauses ringsum, des Tempels und des Sprachortes; und er machte Seitenzimmer ringsum.“ Den Gedanken dazu bekam David: „… und das Muster von allem, was durch den Geist in ihm war: betreffs der Höfe des Hauses des HERRN und aller Zellen ringsum; betreffs der Schatzkammern des Hauses Gottes und der Schatzkammern der geheiligten Dinge“ (1Chr 28,12; s.a. Jer 35,2: „Geh zum Hause der Rekabiter und rede mit ihnen, und bringe sie in das Haus des HERRN in eine der Zellen und gib ihnen Wein zu trinken“). Auch im messianischen Tempel gibt es diese Zimmer: „Und die Seitenzimmer waren Zimmer über Zimmer, drei, und zwar dreißigmal; und sie gingen in die Wand, welche das Haus ringsherum für die Seitenzimmer hatte“ (Hes 41,6). Diese Wohnungen ermöglichten es den Priestern, dauernd in der unmittelbaren Nähe der göttlichen Dinge zu sein, ja im Hause Gottes zu wohnen.

In dem himmlischen Haus des Vaters gibt es auch Wohnungen, die nicht von Engeln, sondern von Menschen bewohnt werden sollen. Diese Wohnungen sind da, sie waren da, als der Herr noch nicht gegangen war, um sie zu bereiten. Es scheint so, als hätte es diese Wohnungen schon immer gegeben. Lässt uns das ein Blick tun in das Herz Gottes? Wollte Er schon immer solche bei sich haben, denen Er seine Liebe so zeigen konnte wie dem Sohn Gottes? Wir dürfen diese Frage mit Ja beantworten, denn wir sind in der Tat auserwählt vor Grundlegung der Welt, um dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, ja vor Ihm zu sein in Liebe (siehe z.B. Eph 1,3-5; Röm 8,29.30).

Und wenn es elf Jünger waren, die diese Worte hören, dann hätte jeder seine Wohnung bekommen. Der Herr sagt, dass es viele Wohnungen sind. Das Herz Gottes will so viele wie möglich einschließen, Er ist reich für alle, der Sohn ist für alle gestorben. Der Vater schließt niemanden aus, es ist Platz für alle da.

Es sind viele Wohnungen, in denen man verweilt. Das zeigt auch, dass wir unsere Individualität auch dann noch haben, wenn alles vollkommen sein wird. Die Vollkommenheit, die sich ausdrückt in der Gleichheit Jesu, hebt nicht auf, was Gott uns als Persönlichkeiten sein ließ, als Individuen, die in seinem Bild geschaffen waren.

Wenn auch im AT dieses Geheimnis nicht gelüftet war, Jesaja schreibt über das irdische Volk: „Und mein Volk wird wohnen an einer Wohnstätte des Friedens und in sicheren Wohnungen und an stillen {zugl. sorglosen} Ruhestätten“ (Jes 32,18).

Das Wort für „Wohnungen“ wurde seinerzeit für die Raststätte an den Straßen der Römer benutzt, wo der müde Reisende Unterkunft, Stärkung und Ruhe fand. So werden wir in diesen Wohnungen des Hauses des Vaters genau das tun, nämlich ausruhen von den Mühen, wenn es solche gab, um Christi willen.

„Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten“

Es sind nur noch Stunden bis zum Kreuz von Golgatha, als Er diese Worte spricht. Er ging zum Kreuz, um uns zuzubereiten für die Wohnungen im Haus des Vaters. Sein Tod war nötig, um uns von Sünden reinzuwaschen. Aber hier sagt der Herr, das Er hingehen würde zu diesen Wohnungen, um diesen Ort herzurichten für die Jünger. Ohne dass Er dorthin ging, konnten sie dort nicht sein.

Ich denke, dass Er als der Vorläufer (Heb 6,20) in das Haus des Vaters ging, als Mensch dort eintrat, wo niemals unter normalen Umständen ein Mensch eingetreten wäre oder zugelassen worden wäre. Es ist nicht irgendein Mensch, nein, es ist der Sohn des Vaters, der dort nach vollbrachtem Werk, nach den Kreuzesleiden herzlich willkommen geheißen ist. Der Vater erwartete Ihn und begrüßt Ihn, umarmt Ihn. Er ist wieder dort, von wo Er ausgegangen war. Weil Er als Mensch dort Gottes Wohlgefallen genießt, können auch wir dort hineinkommen. Zudem werden wir von Ihm selbst persönlich dorthin gebracht und dem Vater vorgestellt. Wird Er uns beim Namen nennen und dem Vater vorstellen, uns persönlich in die Wohnung geleiten?

Die Bundeslade, ein vollkommenes Vorbild des Herrn Jesus Christus, ist drei Tagereisen vorausgereist, um eine Ruhestätte für das Volk Israel auf der Wüstenreise zu finden (4Mo 10,33). Wir, als Pilger in der Welt, so wie damals die Israeliten, haben Jesus als einen festen Anker der Seele, der bis in das Heiligtum geht!

„Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen“

Die Entrückung der Gläubigen weg von dieser Erde ist hier nicht das Thema, aber ohne sie können wir nicht in das Haus des Vaters kommen. Es ist im Himmel und nicht auf der Erde. Er wird keinen Engel senden, um uns zu holen, auch nicht automatisch uns dorthin versetzen. Er könnte das tun. Aber unser Herr, der uns bis in den Tod geliebt hat, um uns seine Brüder nennen zu können, kommt persönlich. Alle bösen Geister der Luft müssen Platz machen, wenn der Sohn durch den Himmel schreitet wie einst bei seiner Himmelfahrt, um uns zu begegnen.

Hier liegt der wichtige Punkt darin, dass Er diese Angelegenheit, die jeden Augenblick eintreten kann, keinem anderen überlässt. So wie Er sie im vertrauten Kreis verließ, so wird Er nicht für die Welt oder sichtbar für alle, nur für diesen vertrauten Kreis seiner Genossen kommen. Mit einer ungeheuren Kraft wird Er sie von den Enden der Erde herausführen, ja herausretten aus der Welt und sie umgestalten in sein Bild. Wir brauchen Körper, mit denen wir uns überhaupt im Himmel aufhalten können. Wir werden sie bekommen und der Prototyp für diesen Leib ist kein anderer als der des Heilands selbst (Phil 3,20).

„Auf dass, wo ich bin, auch ihr seiet“

Das ist das Ziel! Der Herr richtet die Herzen der Jünger auf eine himmlische Heimat, wo Er selbst ist, nicht auf das verheißene Land oder den Tempel. Er will uns bei sich haben! Welch eine unvorstellbare Sache! Der ewige Sohn Gottes, Gott das Wort, der Sohn des Menschen, der verherrlicht ist, will uns in seiner unmittelbaren Nähe haben. Nicht unter einem Weinstock im Tausendjährigen Reich, sondern mit uns will Er einhergehen (Off 3,4), uns bei allem, was Er tun wird, bei sich haben. Der Herr verrät etwas davon, nur Augenblicke, nachdem Er von dem Haus des Vaters gesprochen hat in Johannes 17,24: „Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, auf dass sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.“

Kurz zuvor sagt Er bezüglich der Herrlichkeit seiner Person in Johannes 17,5: „Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

Es ist interessant, dass der Herr will, dass wir seine Herrlichkeit schauen. Er weiß, dass wir, obwohl wir sein Wort haben und seinen Geist, der Ihn verherrlicht, zu wenig davon gesehen haben. Er will, dass wir es mit unseren körperlichen Augen sehen. Seine Person ist an Herrlichkeit und Weisheit unerschöpflich, dieser Reichtum ist unausforschlich (Kol 2,2.3). Er wird als Mensch die Herrlichkeit Gottes des Sohnes tragen, die Er verhüllt hatte, als Er Mensch wurde. Wir sehen hier, und das ist ein Geheimnis, seine Herrlichkeit als Gott und Mensch verschmelzen.

Er weiß, nur bei Ihm geht es uns, dem Kind Gottes wirklich gut, nur dort ist er für alle Zeiten sicher. Was kann es Höheres geben, als einen solchen Herrn zu haben? Lohnt es sich nicht, für Ihn zu leben? Auch wenn der Weg hinter Ihm her noch schwer werden sollte, lasst uns ausharren, es wird herrlich. So wollen wir Ihm folgen und seinem Bild schon jetzt ähnlicher werden.

Schon der Gott Israels – und wir wissen, es war der Sohn Gottes – wollte bei seinem Volk wohnen. Dazu musste Er in einem Zelt wohnen, so wie Er leibhaftig zu ihnen kam und in dem Leib seines Fleisches bei ihnen zeltete. So wohnt Er jetzt schon in seinem Geist bei uns, in unseren Herzen aber auch in seiner Versammlung, seinem Haus auf der Erde. Aber Er will auch, und mit Verlangen harrt Er aus (2Thes 3,5), dass wir bei Ihm, im Hause seines Vater wohnen.

Sollte jemand meinen, diese Worte Jesu träfen auf ihn nicht zu, dann mag er getrost auch diese Worte in vollem Umfang für sich in Anspruch nehmen! (Joh 17,20).


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