Autor: Abigail, Shawn

3 Ergebnisse
Ein anderes Evangelium: Werke und Gnade? (S. Abigail)
Galater 1,6-9
Bibelstellen: Galater 1, Stichwörter: Gnade; Evangelium
Sollen wir menschliche Werke und Christi Werk miteinander verbinden? Die Schrift gibt uns die Antwort in Galater 1,8.9; dort heißt es: „Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte ... mehraußer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr empfangen habt: Er sei verflucht!“ Das sind ziemlich harte Worte, nicht wahr? Sollten wir als Christen nicht sanftmütig, versöhnlich und nachsichtig sein und einander annehmen? Unbedingt! Aber was die Botschaft des Evangeliums betrifft, kann es keinen Kompromiss geben. 
Luther entdeckt „Gottes Gerechtigkeit“ (S. Abigail)
„Der Gerechte wird aus Glauben leben“
Stichwörter: Luther, Martin; Glaubensmänner; Reformation
Plötzlich dämmerte es Martin Luther: All die schwachen Versuche, die wir unternehmen, um uns zu rechtfertigen und für unsere Sünden zu büßen, sind nutzlos und zwecklos. Männer, Frauen und Kinder werden vor der ... mehrStrafe für ihre Sünden nicht gerettet durch das, was sie tun (oder bezahlen), sondern durch das, was sie glauben. Der Glaube an das Sühnewerk Christi allein genügt, um errettet zu werden.
Bild: L. Binder
Warum leiden Christen? (S. Abigail)
Warum lässt Gott zu, dass Christen leiden?
Stichwörter: Leid: allgemein
Warum leiden Christen? Diese Frage wird tatsächlich oft gestellt: Warum erlaubt ein liebender Gott, dass ein Mensch leidet? Psalm 119,67 kann man auf Gläubige und Ungläubige anwenden: „Bevor ich gedemütigt wurde, irrte ... mehrich.“ Gott benutzt oft das Leiden, um den Ungläubigen zu sich zu ziehen. Wenn wir leiden, werden wir an unsere eigene Sterblichkeit erinnert. Viele Gläubige haben erfahren, dass sie ganz nah bei Gott sind, wenn sie Leid durchleben. In Vers 75 lesen wir: „… dass du mich gedemütigt hast in Treue.“ Wir können sicher sein, dass der Herr das tun wird, was letztendlich gut und richtig sein wird.