Bibelstelle: 1. Petrus 1

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Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift – Wort (Ch. Briem)
rhema – logos
Bibelstellen: 1. Petrus 1
In diesem Artikel geht es um zwei unterschiedliche griechische Wörter, die beide mit „Wort“ im Deutschen übersetzt werden.
Betrachtungen über den ersten Petrusbrief (H.L. Heijkoop)
Artikel: 5, Bibelstellen: 1. Petrus 1, Stichwörter: Petrusbrief erste
Die Auslegung über den ersten Petrusbrief erschien 1966 in der inzwischen leider vergriffenen Betrachtung des Bibellehrers H.L. Heijkoop.
Betrachtungen über den ersten Petrusbrief (1) (H.L. Heijkoop)
Kapitel 1
Bibelstellen: 1. Petrus 1
Die Auslegung von 1. Petrus 1 aus der 1966 erschienen und leider vergriffenen Betrachtung des Bibellehrers H.L. Heijkoop über den 1. Petrusbrief.
Der erste Petrusbrief (1) (J.N. Darby)
Kapitel 1
Bibelstellen: 1. Petrus 1
Der erste Brief des Petrus ist an gläubige Juden in der Zerstreuung gerichtet, die sich in den von dem Apostel im ersten Vers aufgezählten Provinzen Kleinasiens [d.h. der heutigen Türkei] befanden. Der zweite Brief erklärt ... mehrselbst, dass er ein zweiter an dieselben Personen gerichteter Brief ist. Beide waren also für die Juden in Kleinasien bestimmt, das heißt für diejenigen unter ihnen, welche denselben wertvollen Glauben (1Pet 2,1) wie der Apostel empfangen hatten.
Die Freude des Himmels und die Erfahrung der Wüste (J.N. Darby)
1. Petrus 1
Bibelstellen: 1. Petrus 1, Stichwörter: Wüste (ird. Leben); Himmel
Unsere gesegnete Stellung – als mit Christus in den himmlischen Örtern vereinigt – wird in dem Brief an die Epheser beschrieben. Petrus dagegen betrachtet die Kinder Gottes nicht als mit Christus im Himmel vereinigt. Er sieht sie ... mehrdurch die Wüste ziehen, deren Umstände der Anlass sein können, uns den Genuss der christlichen Stellung und die Verwirklichung unseres gesegneten und herrlichen Platzes, der uns gehört, wegzunehmen.
Frieden und Freude in Zeiten der Erprobung (E.C. Hadley)
1. Petrus 1,6-8
Bibelstellen: 1. Petrus 1, Stichwörter: Enttäuschungen; Frust; Leid: allgemein; Ermutigung
Wenn alles genau so laufen würde, wie wir es gerne hätten, würde es nichts geben, um dessentwillen wir geduldig sein müssten. Geduld erfordert, dass wir unseren eigenen Willen an die Seite stellen. Somit zeigen Erprobungen ... mehreinfach nur, wie weit wir bereit sind unseren eigenen Willen loszulassen, um Gottes Willen für uns zu akzeptieren. ...
Gottes Lamm (D.R. Reid)
2. Mose 12,5; Jesaja 53,7; Johannes 1,29; 1. Petrus 1,18.19; Offenbarung 5,6
Bibelstellen: Jesaja 53; Offenbarung 5; 1. Petrus 1; 1. Petrus 2, Stichwörter: Jesus: als Lamm Gottes; Lamm Gottes
Die Gegend um Bethlehem war optimal für die Schafzucht. Es gab nicht nur gutes Weideland, sondern die Hänge boten unzählige Höhlen als Unterschlupf für den Schäfer. Des Weiteren bestand im nahe gelegenen Jerusalem ... mehrerhöhter Bedarf an Schafen. Viele der Schafe in Bethlehem wurden gezüchtet, um als Opfertiere im Tempel zu dienen. Zu den festgesetzten Festtage des jüdischen Kalenders würden Tausende Juden aus dem gesamten römischen Reich in ihre heilige Stadt kommen, um zu opfern. Die Tiere dafür würden sie lieber in Jerusalem kaufen, als sie von weit her zu transportieren. Laut Gesetz mussten die ausersehenen Opfertiere ohne Makel sein (vgl. 2Mo 12,5; 3Mo 22.23). Diese Hirten in der Gegend von Bethlehem hielten sich nahe bei ihren besondern Schafen auf, um sie zu bewachen ...
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (7) (R.A. Huebner)
Gottes Souveränität in den Petrusbriefen: Erwählung und Vorkenntnis
Bibelstellen: 1. Petrus 1; 2. Petrus 3
Christus wurde von Ewigkeit her zuvorerkannt. „Zuvorerkannt“ betrifft seine Person, nicht das Blut – obwohl der allwissende Gott alles weiß –, wie die Worte „der … offenbart worden ist“ zeigen [1Pet ... mehr1,20]. „Der“ bezieht sich auf Christus, der zuvorerkannt worden ist. Hat Gott „den Strom der Zeit entlanggesehen“, um festzustellen, was Christus tun würde, und dann entsprechend gehandelt, so als ob Er ein Gott wäre, der sein Handeln abhängig machte von bestimmten Bedingungen oder Eventualitäten? Das ist in der Tat ein schrecklicher Gedanke! Er beinhaltet üble und inakzeptable Gedanken über Christus, die seine Ehre als Gott und als Mensch schmälern, denn In Ihm sind Gottheit und Menschheit untrennbar vereint, und zwar vom Augenblick der Empfängnis durch die überschattende Macht des Heiligen Geistes an. Die Menschheit, die der Sohn in seine Person aufnahm, war in sich heilig (Lk 1,35).Es ist eine wunderbare Tatsache, dass, so wie Christus zuvorerkannt wurde, ehe der Welt Grund gelegt war, ebenso auch wir zuvorerkannt wurden. Gott hat uns auf dieselbe Weise zuvorerkannt, wie Er Christus zuvorerkannt hat. Stellen wir uns das einmal vor! Dies gehört zu demselben Sachverhalt, wie dass Christi Stellung vor dem Vater auch unsere Stellung ist, wie wir bei der Betrachtung von Epheser 1 und 2 festgestellt haben. „… wie er uns erwählt hat in ihm vor Grundlegung der Welt“ (Eph 1,4).
Bild: L. Binder
Heilig leben ... (SoundWords)
... und die Hindernisse, die sich dabei in den Weg stellen
Bibelstellen: 1. Thessalonicher 4; 1. Petrus 1, Stichwörter: Heiligkeit, Heiligung
In einem früheren Artikel (Was bedeutet Heiligkeit?) haben wir uns in erster Linie mit der Heiligkeit Gottes beschäftigt. Wir haben dabei gesehen, dass Heiligkeit auf Gottes Seite nicht in erster Linie darin besteht, dass Er abgesondert ... mehrvom Bösen ist – was natürlich auch stimmt –, sondern dass Gott genauso heilig in seiner Liebe und in seinem Erbarmen ist, wie Er auch heilig in seiner Gerechtigkeit und seinem Gericht ist. Wenn es aber um die Seite des Menschen geht, dann steht die Heiligkeit besonders mit der persönlichen Absonderung vom Bösen in Verbindung.