Stichwort: Taufe: Wassertaufe

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Die christliche Taufe – richtig verstehen (R.P. Daniel)
Artikel: 2, Stichwörter: Haustaufe; Taufe: Wassertaufe; Taufformel; Kindertaufe
Die Taufe (J.N. Darby)
Ihre Bedeutung für mich und meine Kinder
Bibelstellen: 1. Petrus 3, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Wenn das Wort Gottes uns geradeheraus sagen würde, wir sollten die Kinder taufen, dann könnte das jeder ohne Glauben tun. Das Wort Gottes ist vollkommen. Derjenige, der es geschrieben hat, wusste, was die Christenheit werden würde. ... mehrDeshalb sehen wir darin die Weisheit Gottes, dass Er alles, was die Natur für sich in Anspruch nehmen könnte, zurückhält. Sonst hätte es den Anschein, als ob Gott dem, was jetzt besteht, seine Bestätigung gäbe, nämlich einer getauften Christenheit ohne Glauben, was natürlich nicht der Fall ist. Wenn uns aber auch nichts über das Taufen von Kindern geschrieben steht, so werden in der Schrift doch Haustaufen erwähnt ...
Die Taufe Unbekehrter (Ch. Briem)
Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Was aber ist – und ich hatte diese Frage schon früher angedeutet –, was aber ist, wenn jemand, der noch nicht von neuem geboren ist, getauft wird? Nun, dann vollzieht sich auch an ihm ein Stellungswechsel, aber es ist ein ... mehräußerer Wechsel ohne innere Wirklichkeit, ein Wechsel, der nur seine Verantwortlichkeit erhöht.
Die Taufe – ein Stellungswechsel (Ch. Briem)
Bibelstellen: 1. Petrus 3, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Dass die Taufe einen Stellungswechsel markiert, haben wir schon bei der Taufe des Johannes gesehen. Es ist bei der christlichen Taufe nicht anders. Doch müssen wir immer im Auge behalten: Es handelt sich um eine Stellung auf der Erde, die Taufe ... mehrhat absolut nichts mit einer Stellung im Himmel zu tun. Der Täufling kommt als überführter Sünder zum Wasser der Taufe, und er tritt durch die Taufe in eine neue Stellung auf der Erde ein. Diese neue Stellung wird in der Schrift auch mit dem Ausdruck „Errettung“ beschrieben.
Erst Glaube, dann Taufe? (D. Schürmann)
Markus 16,16
Bibelstellen: Markus 16, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Dass derjenige, der geglaubt hat, auch getauft werden sollte, ja, dass er nicht im biblischen Sinn errettet ist ohne die Taufe, darum soll es uns in diesem Artikel nicht gehen. Siehe dazu die verschiedenen anderen Artikel unter gleichem Stichwort. ... mehrVielmehr wollen wir mal überlegen, ob dieser Vers wirklich, wie viele glauben, eine zwingende Reihenfolge vorschreibt.
Grundlegende Gedanken zur Taufe (W.J. Ouweneel)
Eine Untersuchung geläufiger Meinungen zur Wassertaufe
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Beschneidung
Andere Christen wiederum haben zu dir gesagt, dass es überhaupt nicht stimmt, dass du erst in der Taufe das neue Leben der Wiedergeburt empfängst. Im Gegenteil, sagten diese Gläubigen, die Taufe ist gerade dein Bekenntnis, dass du ... mehrbereits wiedergeboren bist! Das hörte sich für dich schon viel besser an, doch auch mit dieser Behauptung hattest du Schwierigkeiten, als du die Schrift untersuchtest. Diese Christen sagten zu dir: „Du bist errettet, und das musst du in der Taufe bekennen.“ Doch in der Schrift hast du genau das Gegenteil gelesen: „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden“ (Mk 16,16), und: „Welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe“ (1Pet 3,21). Diese Gläubigen sagten zu dir: „Du hast Vergebung der Sünden empfangen, und deshalb musst du dich taufen lassen.“ Du aber hast in der Schrift gelesen: „Ein jeder von euch werde getauft ... zur Vergebung der Sünden“ (Apg 2,38), und: „Lass dich taufen und deine Sünden abwaschen“ (Apg 22,16). Diese Brüder sagten: „Du hast Christus angezogen, und davon musst du durch die Taufe Zeugnis ablegen.“ Du aber hast das Gegenteil gelesen: „Denn so viele euer auf Christus getauft worden sind, ihr habt Christus angezogen“ (Gal 3,27). Diese Christen sagten: „Du bist mit Christus gestorben, und deshalb musst du getauft werden.“ Du aber hast gelesen: „Wisset ihr nicht, dass wir ... auf seinen Tod getauft worden sind“ (Röm 6,3). Und nun sagst du (und darin stimme ich mit dir überein): Was meine Brüder zu mir sagen, das steht regelrecht im Gegensatz zur Schrift – aber wenn ich die Schrift lese, komme ich auch nicht klar, denn dann scheint es so, als ob ich vor meiner Taufe noch nicht errettet bin, noch keine Sündenvergebung habe, noch nicht Christus angezogen habe und noch nicht mit Ihm in seinem Tod vereinigt bin. Wie steht es nun damit?
Ist die Gläubigentaufe biblisch? (W.J. Ouweneel)
Matthäus 28,19
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6; Apostelgeschichte 2, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Kindertaufe; Haustaufe
Ich bin zum fünften Mal hier [Anm. der Red.: auf einer großen, internationalen Geschwisterkonferenz in Grove City], und ich war bereits mehrere Jahre bei den Taufzusammenkünften. Ich weiß, dass einige Brüder hier sind, die ... mehran sogenannten Haustaufen festhalten. Ich war daher nicht sonderlich erstaunt, dass ich während dieser Taufzusammenkünfte herausfand, dass Kinder von gläubigen Eltern getauft wurden oder andere das für sie taten. Aber einige Male habe ich bemerkt, dass einige Brüder, die sich der Tatsache nicht bewusst waren, dass unter den Gläubigen Haustaufe durchgeführt werden, ziemlich bestürzt darüber waren, was sie da entdeckten. Einmal hab ich sogar eine Schwester bemerkt, die hinausgelaufen ist und mich dann an der Tür getroffen hat und sie war absolut entrüstet über diese Handhabung. Ich kann das gut verstehen. Einige von uns kommen aus Kirchen, wo Kinder getauft werden. Sie denken, dass „die Brüder“ doch eine Gruppe von Christen seien, die die Taufe klar sieht, z.B. dass Gläubige getauft werden sollen, und dann fanden sie heraus, dass so viele Brüder Kinder taufen oder ihre Kinder taufen ließen.
Spezialfragen zur Taufe (W.J. Ouweneel)
Taufalter, Täufer, Taufformel, Untertauchen usw.
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Du sagst, dass du noch ziemliche Schwierigkeiten hast, alles zu begreifen, was mit der Taufe zu tun hat; und nun hast du einen zehnjährigen Sohn, der bekennt, dem Herrn Jesus anzugehören, und gerne getauft werden möchte. Nun fragst ... mehrdu, ob es nicht besser ist, noch ein paar Jahre zu warten, damit er erst begreifen lernt, was die Taufe überhaupt bedeutet, und du auch sicher weißt, dass er ein Gläubiger ist. Ja, lieber Bruder, was soll ich darauf sagen? Können wir nur diejenigen als getauft betrachten, die ein richtiges Verständnis von dem hatten, was mit ihnen geschah, als sie getauft wurden? Ich selbst war zwölf Jahre alt, als ich getauft wurde, und ich weiß heute rückblickend, dass ich nichts davon verstand. Bedeutet das nach deiner Meinung, dass ich eigentlich nicht getauft bin? Wenn die Taufe ein Bekenntnis von etwas ist, was ich geworden bin, und ich das noch nicht bin oder das noch nicht begreife, ja, dann hat die Taufe wirklich keinen Wert. Wenn die Taufe dagegen aber eine Einführung ist – was sie tatsächlich ist! – auf einen Platz der Segnungen, dann hat die Taufe großen Wert, auch wenn ich zu der Zeit selbst noch nicht verstehe, wohin die Taufe mich bringt. Das ist auch kaum nötig, denn die Taufe bringt mich ja dorthin, damit ich diese Segnungen gerade kennenlerne (oder immer besser kennenlerne). Alle tiefergehenden Unterweisungen über die Taufe werden in der Schrift an solche gerichtet, die bereits getauft sind, und nicht an diejenigen, die noch getauft werden müssen. Nur an Stellen, wo die Aufforderung an einen Juden ergeht („werde getauft“; Apg 2; 22), wird auch etwas über den Charakter der Taufe hinzugefügt („zur Vergebung oder Abwaschung der Sünden“). Noch stärker: Ich finde nirgends in der Schrift eine Art „Verhör“, das der Taufe vorausgeht. Diejenigen, die bekennen, bekehrt zu sein, werden prompt getauft. Die einzige Ausnahme, die gerne zitiert wird, ist Apostelgeschichte 8,37, wo Philippus zu dem Kämmerer sagt: „Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt“, mit der bekannten Antwort des Kämmerers. Aber dieser Vers kommt in keiner der wichtigen Handschriften vor und wird auch in allen neueren Übersetzungen weggelassen oder nur in der Fußnote erwähnt. Der Vers ist offensichtlich eine Einfügung von jemandem, der meinte, dass der Taufe eine gründliche Prüfung vorauszugehen hätte. Nun, warum wartest du denn, deinen Sohn zu taufen? Willst du erst noch warten, um sicher zu wissen, ob dein Sohn ein Gläubiger ist? Ich kann solch eine „Prüfperiode“ nirgends in der Schrift finden.
Was ist die Taufe und wer soll getauft werden? (S.M. Anglin)
Das Haus des Christen
Stichwörter: Haustaufe; Kindertaufe; Taufe: Wassertaufe
Wir tun gut daran, zu bedenken, dass wir in den „schweren Zeiten“ der Verwirrung leben, wo vieles, was im Anfang klar verstanden wurde, nicht mehr so leicht erfasst wird, weil es eben oft das Aufgeben gewisser Lieblingsideen und ... mehrMeinungen erfordert, die wir vielleicht von Kind auf gepflegt haben. Dann auch sind wir stets geneigt, in Extreme zu verfallen. In der Tat, viele sind auch bei der Entdeckung, dass das, was sie bis dahin angenommen und festgehalten hatten, schriftwidrig war und dass der Mensch das ihm von Gott Anvertraute stets verdreht und damit Missbrauch getrieben hat, in das andere Extrem verfallen. Im Übereifer haben sie das aufgegeben, was an und für sich richtig ist, weil es in den menschlichen, religiösen Systemen in Verbindung mit verkehrten Dingen steht. Dies erklärt wohl nicht wenige der Schwierigkeiten, auf die manche in der Tauffrage stoßen. Der einzig sichere Weg, um Klarheit zu erlangen, ist der, die Heilige Schrift zur Hand zu nehmen und ohne dass man das aufrechtzuerhalten sucht, was man bisher bevorzugt und vielleicht auch hartnäckig festgehalten hat. Dann wird man ihre Aussagen über die Taufe unter Gebet untersuchen. Anhand der Heiligen Schrift wollen wir uns daher nun zunächst anschauen, was die Taufe ist.
Was wird durch die Taufe zum Ausdruck gebracht? (W.J. Ouweneel)
1. Petrus 3,20-22
Bibelstellen: 1. Petrus 3, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe
Warum kommen wir nicht unter das Gericht? Weil wir errettet werden! Wie wurde Noah errettet? Wie kam es, dass Noah nicht in das Gericht kam? Denn es ist nicht so, dass Gott ihn wegnahm von dieser Welt, so wie Er es mit Henoch getan hat. Nein, er ... mehrmusste gerade durch die Sintflut hindurchgehen. So steht das hier „durch Wasser“. Man kann das so lesen, wie es in der Anmerkung steht „durch Wasser hindurch“. Man kann es auch so lesen, dass Gott sagt „durch das Mittel des Wassers“. Gott benutzte das Wasser, um Noah von der alten, ungerechten Welt in eine neue Welt hinüberzubringen.
Welche „Taufformel“ ist richtig? (SoundWords)
Die Taufe: Matthäus 28,19 oder Apostelgeschichte 2,38?
Bibelstellen: Matthäus 28, Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Taufformel
Wenn wir den Taufauftrag des Herrn an seine Jünger am Schluss des Matthäusevangeliums mit dem in Markus 16 vergleichen, fällt uns eine völlig andere Reihenfolge und auch ein anderslautender Inhalt der einzelnen Stücke auf. ... mehrBeginnen wir mit Markus 16 ...