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Wuppertal, den 23.12.2004  

Liebe SoundWords-Leser,

wir möchten euch zu folgenden Themen wieder einladen, einige Artikel zu lesen.

Weihnachten steht wieder vor der Tür und obwohl wir ja alle wissen, dass es ein spezielles Weihnachtsfest in der Bibel eigentlich gar nicht gibt, so wollen wir die Gelegenheit doch nutzen, um auf den wahren Geist von Weihnachten erneut aufmerksam zu machen. Lest doch einfach mal die Artikel zu dem Stichwort "Weihnachten".

In dem Sinn, wie er in den Artikeln beschrieben ist, wünschen wir euch besinnliche Weihnachten und Gottes Segen für das kommende Jahr.

Herzliche Grüße
Das SoundWords-Team
 

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    N e u e  A r t i k e l :

   
 
Warum mit Bitterkeit nicht zu spaßen ist





 

Es ist häufig ein Prozess, den man selber kaum wahrnimmt, der mit Enttäuschungen, Verletzungen oder Ärger beginnt. Ein Beispiel: manche Geschwister gehören schon sehr lange zu einer Gemeinde, der sie treu gedient haben. Nun rückt eine neue Generation nach, und manche Dinge ändern sich. Das Liedgut zum Beispiel, der Ablauf der Gemeindestunden, die Art wie über den Glauben geredet wird, oder einfach nur die äußere Gestaltung der Gemeinderäume. Das, was einem über Jahre lieb und teuer geworden ist, was einem Heimat und Sicherheit gegeben hat, verschwindet plötzlich immer mehr. Und vielleicht hat mancher sogar den Eindruck, um die Frucht seiner Arbeit betrogen worden zu sein, die er nach den vielen Jahren nun genießen will. Man kommt mit den Veränderungen nicht klar, man wird bitter darüber. Doch Bitterkeit ist nicht nur ein Problem der Älteren. Viele Jüngere sind enttäuscht, weil sich ihrer Meinung nach so wenig verändert und sie sich nicht ernst genommen fühlen und sie verlassen die Gemeinde. Es gibt unendlich viele Gründe bitter zu werden und keiner ist sicher davor! ....

Bitterkeit zieht eine schmutzige Spur - R. Kaemper
Als Gott Sein Volk durch eine Wolke führte
 

Die alttestamentlichen Bilder dienen uns sehr oft dazu, eine neutestamentliche Wahrheit besser erklären zu können. Es gehört zu den spannendsten Begebenheiten, wie Gott Sein Volk durch eine Wolkensäule durch die Wüste führte. Wünschen wir uns nicht auch manchmal, wir hätten so etwas heute noch?

Wolkenkontrolle D.R. Reid
 

   
 
Ich stehe dem christlichem Glauben nahe



 

Viele Leser schreiben uns mit ihrer Lesermeinung, "Ich stehe dem christlichem Glauben nahe". Für solche haben wir diesen Artikel geschrieben. Er ist aber gleichzeitig auch für all jene interessant, die wiederum Menschen kennen, die von sich behaupten, auch irgendwie christlich zu sein und dem christlichen Glauben nahe zu stehen.

Ich stehe dem christlichem Glauben nahe - SoundWords-Redaktion

   
 
Können Gläubige verloren gehen?



 

Für solche, die sich mit Heilsungewissheit herumplagen, haben wir hier noch mal einen ausführlichen Beitrag eingestellt.

Können Gläubige verloren gehen? - J.G. Fijnvandraat

   
 
Was schenkst du zu Weihnachten?
 

Wir alle wissen, dass der wahre Geist von Weihnachten „nicht nehmen sondern geben“ ist. Unsere Erfahrung beweist, dass es wirklich mehr Freude macht, Weihnachtsgeschenke zu machen, als selbst welche zu erhalten (das ist doch unsere Erfahrung?). Trotzdem sehen unsere Geschenke oft nicht nach einem Geschenk aus. Zum einen kostet es uns normalerweise nicht viel, und zum anderen stillt es meist nicht die wahren Bedürfnisse des Beschenkten. Aber wahres Schenken ist anders – es geht weiter. Wie weit? Schenken geht soweit, wo es dem Geber anfängt weh zu tun und dem Beschenkten wirklich hilft. Hast du in letzter Zeit so geschenkt? ...

Mehr als ein Weihnachtsgeschenk - D.R. Reid
   
 
Die zwei Aspekte der Sühnung



 

Schon wieder so ein theologischer Begriff: Sühnung. Es mag sein, dass dies ein im ersten Augenblick sehr theologischer Begriff ist, aber viele von uns leben mit der Vorstellung: Hauptsache gerettet. Aber was für diese Rettung notwendig war, wird hierbei oftmals übersehen. Diese Artikel sollen helfen das Werk des Herrn Jesus noch besser verstehen zu lernen und die Tragweite noch besser erfassen zu können.

Die zwei Seiten der Sühnung - J.N. Darby
Unterschied zwischen Sühnung und Versöhnung - S. Isenberg
Sühnung der Sünden für alle Menschen? - J.N. Darby
   
 
Wenn jemand sündigt...
 

Welch eine Gnade strahlt uns hier entgegen! Ich habe gesündigt, und was die Sache noch verschlimmert, ich habe gegen Seine Gnade gesündigt, weil ich nicht wachsam und demütig im Gebet gewandelt habe. Ich habe Gott, meinen liebreichen Vater, entehrt. Und was sagt die Schrift? Sagt sie etwa: "Wenn jemand gesündigt hat, so hat er seine Segnungen eingebüßt" oder: "so muss er aufs neue zum Heiland gehen, um das ewige Leben zu empfangen?" Nichts von alledem. Die Schrift sagt: "Wenn jemand gesündigt hat wir haben einen Sachwalter bei dem Vater". Wie unaussprechlich herrlich! Wir haben bei dem Vater jemanden, der alle unsere Angelegenheiten behandelt, der da, wo wir nichts ausrichten können, für uns tätig ist und der über jeden Fall mit dem Vater redet. Und Er ist unseres Vertrauens völlig würdig. Er hat uns so unaussprechlich geliebt, dass Er Sein Leben für uns dahingab. Wir können keinen besseren Sachwalter haben. Du bist über eine von dir begangene Sünde in großer Traurigkeit, und du verurteilst dich umso tiefer, je mehr du die Liebe Dessen kennst, gegen Den du gesündigt hast. Welch einen Trost hat die Gnade bereitet! Die Schrift spricht von Einem, auf Den du völlig vertraust, Dem du dein ganzes Herz übergeben hast, Der deine ganze Geschichte, den Zustand deiner Seele, die Gesinnung deines Herzens kennt und Er wird dir aushelfen, zwar zu deiner Demütigung, aber zur Ehre Gottes. Er spricht mit dem Vater über dich, über deine Sünde, über deinen Fall, damit die unterbrochene Gemeinschaft wiederhergestellt wird.

Die Sachwalterschaft Christi - W. Kelly

 
 

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