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Artikel kurz angelesen:
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Eine Aschenputtel-Geschichte ist immer interessant und faszinierend.
Aber es ist noch faszinierender und attraktiver, wenn wir wissen, dass
sie wahr ist. Am meisten begeistert es Christen, wenn die Geschichte
direkt aus der Schrift kommt. Eine solche Geschichte ist nicht nur wahr,
sondern wird uns von Gott selbst erzählt. Das Buch Ruth im Alten
Testament ist eine begeisternde 'Aus-Lumpen-zum-Reichtum'-Geschichte.
Wenn wir diese wunderbare Geschichte lesen, wollen wir uns vorstellen,
dass wir als Gottes Kinder an den Füßen unseres himmlischen Vaters
sitzen und Ihm zuhören, wie er uns diese Geschichte erzählt.
Aus
Lumpen zum Reichtum - D.R. Reid
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Die
Flutkatastrophe in Asien |
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„Das Meer wird die Toten nicht mehr her geben…“ - So oder ähnlich war es
in den Nachrichten zu hören und zu lesen. Von der schlimmsten
Katastrophe nach dem 2.Weltkrieg - allein auf Deutschland bezogen - war
zu hören und dabei sind es vergleichsweise „nur“ ca. 1000 vermisste
Deutsche, die zu beklagen sind. 1000 im Vergleich zu ca. 100.000
Menschen im gesamten Katastrophengebiet, aber doch, jedes Menschenleben
ist wertvoll und jede der betroffenen Familien erlebt ihre persönliche
Katastrophe. Jeder einzelne hat eine lebendige Seele, die
Unsterblichkeit besitzt. Und wir sind tief berührt und zugleich
schockiert über das Ausmaß der Katastrophe in Asien und unser Gebet gilt
den Angehörigen der vielen, vielen trauernden Menschen rund um den
Globus. ...
Die
Flutkatastrophe in Asien - S. Isenberg
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Gott gebraucht die Seinen, einander zu ermutigen. Er sagte nicht zu
einem Engel: „Gabriel, mein Diener Josua steht im Begriff, mein Volk
nach Kanaan zu führen. Geh, ermutige ihn.“ Gott wirkt niemals unnötige
Wunder; wenn seine Zwecke durch normale Mittel erfüllt werden können,
tut er kein Wunder. Gabriel wäre dafür nicht halb so geeignet gewesen
wie Mose. ...
Ermutige
ihn! - C.H. Spurgeon
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Der eine
Leib Christi und die Gefahr der Selbstgefälligkeit |
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Ein weites Herz und ein breiter Weg, oder ein enges Herz und ein schmaler
Weg, beides entspricht sehr unserer menschlichen Natur, aber keines von
beiden entspricht der Wahrheit Gottes. Was der Herr von uns wünscht und was
wir haben müssen, ist ein weites Herz und ein Wandel auf schmalem Weg.
Manche unter uns würden gewiss sehr überrascht sein, wenn es uns möglich
wäre, in diesem Augenblick die Gedanken Gottes über Sein Volk zu sehen. Mit
der Selbstgefälligkeit wäre es dann vorbei. ...
Der eine
Leib Christi - J.N. Darby
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Schwert
erwache wider meinen Hirten... |
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Schwert erwache wider meinen Hirten und wider den Mann der mein Genosse
ist! Spricht der HERR der Heerscharen; schlage den Hirten und die Herde
wird sich zerstreuen. Sacharja 13,7
Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass dieses prophetische Wort
über unseren Herrn Jesus Christus gesprochen wurde; denn er selbst
erwähnt es und wendet es, als er in der Nacht seiner Überlieferung mit
seinen Jüngern auf den Ölberg stieg, auf sich an (Matth. 26, 31). Es
sind wunderbare Worte, die die göttliche Herrlichkeit des Herrn
hervorbringen; denn der HERR der Heerscharen spricht von Ihm als dem
„Mann, der mein Genosse ist,“ was gewiss die Bedeutung der Gleichheit
hat. ...
Der
Mann, der mein Genosse ist - J.T. Mawson
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Auto fahren
und Christsein |
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Als wir aus meinem Auto ausstiegen, sagte mir ein Bruder, der mit mir
gefahren war, ganz unverblümt: „Beim alten Mensch zeigt sich am Steuer am
besten, wie er in Wirklichkeit aussieht. Und er ist ein sehr schlechter
Fahrer." Ohne weiter darüber nachzudenken gab ich meinem Freunde recht und
fügte noch hinzu: „Es ist wahr, die Alten sollten sich nicht mehr ans Steuer
setzen. Sie haben keine Reflexe mehr und dazu fahren sie zum Ärger aller in
einem mittelalterlichen Schneckentempo auf den besten Straßen."
Auto
fahren und Christsein - J. Koechlin
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Verantwortung des Dieners in Bezug auf die Ortsgemeinde |
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...Es ist daher unschriftgemäß, ein in Gottesfurcht wandelndes Glied des
Leibes Christi zurückzuweisen. — Ebensowenig lässt es sich jedoch mit
Gottes Wort stützen, wenn die Versammlung sich in das Werk des Herrn,
besonders das Evangelium, einmischt. Es ist ein heiliger Grundsatz aller
Brüder, dass der Diener einfach vom Herrn abhängig ist, dass er
unmittelbar dem Herrn verantwortlich ist, und dass die Versammlung sich
hier nicht einmischt. Natürlich darf sich niemand auf seine Freiheit
berufen, um eigenwillig und zügellos zu leben. Wir dürfen keinen
Freibrief ausstellen, andererseits aber wagen wir auch keine Forderungen
zu stellen. Wir vertrauen auf den Herrn und Seine Gnade, und wir warnen
vor jeder Leichtfertigkeit, die zum Anstoß für die Heiligen und zur
Schlinge Satans werden kann, durch die die Gnade verlästert wird. Wenn
offene Sünden in Wort oder Tat ans Licht kommen, muss die Versammlung
urteilen. Wer eine Gefahr zu sehen glaubt, mag in Liebe und heiliger
Sorge eine Warnung aussprechen. Alles was weitergeht, lehne ich ab. Nur
so bleibt die Freiheit und die Verantwortung des Evangelisten gegenüber
seinem Herrn erhalten.
Brief
über Zulassung und Dienstverantwortung - W. Kelly
Ist
der Diener von der Versammlung abhängig? - J.N. Darby
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Die
Berufung des Apostels Paulus |
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„Paulus, Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern
durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat aus den
Toten" (Gal 1, 1). Paulus war weder von noch durch einen Menschen zum
Apostel gemacht worden. Das schließt also jede menschliche Berufung oder
Anerkennung aus. Sein Apostelamt stammte nicht aus einer menschlichen
Quelle und war ihm auch nicht vermittelst eines Menschen gegeben worden.
Nichts wäre für Gott einfacher gewesen, als Paulus in Jerusalem zur Buße
zu leiten. Schließlich war er dort zu den Füßen Gamaliels auferzogen
worden. Jerusalem war auch der Ort, wo seine Gewalttätigkeit gegenüber
den Christen erstmals zum Ausbruch gekommen war. Aber als Gott ihm
begegnete, war er weit von Jerusalem entfernt, von seinem Hass gegen die
Heiligen bis nach Damaskus getrieben. Dort offenbart Sich der Herr am
hellen Tage, und doch unsichtbar für die anderen, vom Himmel her dem
überwältigten Saulus von Tarsus. Dieses Ereignis bewirkte nicht nur
dessen Bekehrung, sondern er wurde auch gleichzeitig zum Apostel berufen
— zu einem „Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen,
sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auf erweckt
hat aus den Toten".
Die
Berufung des Apostels Paulus - W. Kelly
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Vielleicht haben einige Leser dem Thema dieser Abhandlung noch nicht
viel Aufmerksamkeit geschenkt; es ist außerordentlich wichtig. Die
Schwierigkeiten, die bei der Auslegung mancher Schriftstellen und der
Erklärung vieler Wege der Vorsehung Gottes entstehen, sind in den
meisten Fällen darauf zurückzuführen, dass der Unterschied zwischen den
Gnadenratschlüssen und den Regierungswegen Gottes nicht verstanden wird.
In Abhängigkeit von der Belehrung des Heiligen Geistes möchte ich daher
versuchen, einige wesentliche Schriftstellen zu erläutern, in denen uns
der Unterschied zwischen Gnade und Regierung vorgestellt wird. ...
Gnade
und Regierungswege - C.H. Mackintosh
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