Home  |  Newsletter  |  Kontakt  |  Mitarbeit  |  Leitgedanken  |  Impressum
   
 


 SoundWords - Newsletter Nr.
01/2005
 

 

Liebe SoundWords-Leser,

wir möchten euch zu folgenden Themen wieder einladen, einige Artikel zu lesen.

Wir hoffen, dass Ihr gut in das neue Jahr gekommen seid. Was wird das neue Jahr wohl bringen? Wird der Herr Jesus wohl in diesem Jahr kommen? Eines ist sicher: "Er kommt bald". Aber solange noch Gnadenzeit ist, wollen wir uns bemühen ein Leben zur Ehre Gottes zu leben und so noch viele Menschen auf den hinweisen, der bald wiederkommen wird. Vielleicht können die folgenden Artikel dabei ein Ansporn sein.

Auf SoundWords hat sich einiges getan. Sicher habt Ihr es schon gemerkt, dass wir die Homepage komplett überarbeitet haben. Es war unser Wunsch, die Seite etwas übersichtlicher zu gestalten und trotzdem bereits auf der Startseite eine Menge von Artikeln unterzubringen. So könnt Ihr bereits von der Startseite aus direkt ersehen, ob zu einem bestimmten Bibelbuch Artikel angeboten werden. Auch die Stichwortsuche ist jetzt nur noch von der Startseite aus zugänglich. Am besten Ihr schaut mal nach ;-)    www.soundwords.de

Herzliche Grüße
Das SoundWords-Team

 
PS: Abmeldungen vom Newsletter nehmt ihr bitte über das Kontakt-Formular auf www.soundwords.de vor.

    Artikel kurz angelesen:
 
   
 
Aus Lumpen zum Reichtum





 


Eine Aschenputtel-Geschichte ist immer interessant und faszinierend. Aber es ist noch faszinierender und attraktiver, wenn wir wissen, dass sie wahr ist. Am meisten begeistert es Christen, wenn die Geschichte direkt aus der Schrift kommt. Eine solche Geschichte ist nicht nur wahr, sondern wird uns von Gott selbst erzählt. Das Buch Ruth im Alten Testament ist eine begeisternde 'Aus-Lumpen-zum-Reichtum'-Geschichte. Wenn wir diese wunderbare Geschichte lesen, wollen wir uns vorstellen, dass wir als Gottes Kinder an den Füßen unseres himmlischen Vaters sitzen und Ihm zuhören, wie er uns diese Geschichte erzählt.

Aus Lumpen zum Reichtum - D.R. Reid
 

Die Flutkatastrophe in Asien
 


„Das Meer wird die Toten nicht mehr her geben…“ - So oder ähnlich war es in den Nachrichten zu hören und zu lesen. Von der schlimmsten Katastrophe nach dem 2.Weltkrieg - allein auf Deutschland bezogen - war zu hören und dabei sind es vergleichsweise „nur“ ca. 1000 vermisste Deutsche, die zu beklagen sind. 1000 im Vergleich zu ca. 100.000 Menschen im gesamten Katastrophengebiet, aber doch, jedes Menschenleben ist wertvoll und jede der betroffenen Familien erlebt ihre persönliche Katastrophe. Jeder einzelne hat eine lebendige Seele, die Unsterblichkeit besitzt. Und wir sind tief berührt und zugleich schockiert über das Ausmaß der Katastrophe in Asien und unser Gebet gilt den Angehörigen der vielen, vielen trauernden Menschen rund um den Globus. ...

Die Flutkatastrophe in Asien - S. Isenberg
 

   
 
Ermutige ihn!



 


Gott gebraucht die Seinen, einander zu ermutigen. Er sagte nicht zu einem Engel: „Gabriel, mein Diener Josua steht im Begriff, mein Volk nach Kanaan zu führen. Geh, ermutige ihn.“ Gott wirkt niemals unnötige Wunder; wenn seine Zwecke durch normale Mittel erfüllt werden können, tut er kein Wunder. Gabriel wäre dafür nicht halb so geeignet gewesen wie Mose. ...

Ermutige ihn! - C.H. Spurgeon
 

   
 
Der eine Leib Christi und die Gefahr der Selbstgefälligkeit



 


Ein weites Herz und ein breiter Weg, oder ein enges Herz und ein schmaler Weg, beides entspricht sehr unserer menschlichen Natur, aber keines von beiden entspricht der Wahrheit Gottes. Was der Herr von uns wünscht und was wir haben müssen, ist ein weites Herz und ein Wandel auf schmalem Weg. Manche unter uns würden gewiss sehr überrascht sein, wenn es uns möglich wäre, in diesem Augenblick die Gedanken Gottes über Sein Volk zu sehen. Mit der Selbstgefälligkeit wäre es dann vorbei. ...

Der eine Leib Christi - J.N. Darby
 

   
 
Schwert erwache wider meinen Hirten...
 


Schwert erwache wider meinen Hirten und wider den Mann der mein Genosse ist! Spricht der HERR der Heerscharen; schlage den Hirten und die Herde wird sich zerstreuen. Sacharja 13,7

Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass dieses prophetische Wort über unseren Herrn Jesus Christus gesprochen wurde; denn er selbst erwähnt es und wendet es, als er in der Nacht seiner Überlieferung mit seinen Jüngern auf den Ölberg stieg, auf sich an (Matth. 26, 31). Es sind wunderbare Worte, die die göttliche Herrlichkeit des Herrn hervorbringen; denn der HERR der Heerscharen spricht von Ihm als dem „Mann, der mein Genosse ist,“ was gewiss die Bedeutung der Gleichheit hat. ...

Der Mann, der mein Genosse ist - J.T. Mawson
 

   
 
Auto fahren und Christsein



 


Als wir aus meinem Auto ausstiegen, sagte mir ein Bruder, der mit mir gefahren war, ganz unverblümt: „Beim alten Mensch zeigt sich am Steuer am besten, wie er in Wirklichkeit aussieht. Und er ist ein sehr schlechter Fahrer." Ohne weiter darüber nachzudenken gab ich meinem Freunde recht und fügte noch hinzu: „Es ist wahr, die Alten sollten sich nicht mehr ans Steuer setzen. Sie haben keine Reflexe mehr und dazu fahren sie zum Ärger aller in einem mittelalterlichen Schneckentempo auf den besten Straßen."

Auto fahren und Christsein - J. Koechlin
 

   
 
Verantwortung des Dieners in Bezug auf die Ortsgemeinde
 


...Es ist daher unschriftgemäß, ein in Gottesfurcht wandelndes Glied des Leibes Christi zurückzuweisen. — Ebensowenig lässt es sich jedoch mit Gottes Wort stützen, wenn die Versammlung sich in das Werk des Herrn, besonders das Evangelium, einmischt. Es ist ein heiliger Grundsatz aller Brüder, dass der Diener einfach vom Herrn abhängig ist, dass er unmittelbar dem Herrn verantwortlich ist, und dass die Versammlung sich hier nicht einmischt. Natürlich darf sich niemand auf seine Freiheit berufen, um eigenwillig und zügellos zu leben. Wir dürfen keinen Freibrief ausstellen, andererseits aber wagen wir auch keine Forderungen zu stellen. Wir vertrauen auf den Herrn und Seine Gnade, und wir warnen vor jeder Leichtfertigkeit, die zum Anstoß für die Heiligen und zur Schlinge Satans werden kann, durch die die Gnade verlästert wird. Wenn offene Sünden in Wort oder Tat ans Licht kommen, muss die Versammlung urteilen. Wer eine Gefahr zu sehen glaubt, mag in Liebe und heiliger Sorge eine Warnung aussprechen. Alles was weitergeht, lehne ich ab. Nur so bleibt die Freiheit und die Verantwortung des Evangelisten gegenüber seinem Herrn erhalten.

Brief über Zulassung und Dienstverantwortung - W. Kelly
Ist der Diener von der Versammlung abhängig? - J.N. Darby
 

   
 
Die Berufung des Apostels Paulus
 


„Paulus, Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat aus den Toten" (Gal 1, 1). Paulus war weder von noch durch einen Menschen zum Apostel gemacht worden. Das schließt also jede menschliche Berufung oder Anerkennung aus. Sein Apostelamt stammte nicht aus einer menschlichen Quelle und war ihm auch nicht vermittelst eines Menschen gegeben worden. Nichts wäre für Gott einfacher gewesen, als Paulus in Jerusalem zur Buße zu leiten. Schließlich war er dort zu den Füßen Gamaliels auferzogen worden. Jerusalem war auch der Ort, wo seine Gewalttätigkeit gegenüber den Christen erstmals zum Ausbruch gekommen war. Aber als Gott ihm begegnete, war er weit von Jerusalem entfernt, von seinem Hass gegen die Heiligen bis nach Damaskus getrieben. Dort offenbart Sich der Herr am hellen Tage, und doch unsichtbar für die anderen, vom Himmel her dem überwältigten Saulus von Tarsus. Dieses Ereignis bewirkte nicht nur dessen Bekehrung, sondern er wurde auch gleichzeitig zum Apostel berufen — zu einem „Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auf erweckt hat aus den Toten".

Die Berufung des Apostels Paulus - W. Kelly
 

   
 
Gnade und Regierungswege
 


Vielleicht haben einige Leser dem Thema dieser Abhandlung noch nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt; es ist außerordentlich wichtig. Die Schwierigkeiten, die bei der Auslegung mancher Schriftstellen und der Erklärung vieler Wege der Vorsehung Gottes entstehen, sind in den meisten Fällen darauf zurückzuführen, dass der Unterschied zwischen den Gnadenratschlüssen und den Regierungswegen Gottes nicht verstanden wird. In Abhängigkeit von der Belehrung des Heiligen Geistes möchte ich daher versuchen, einige wesentliche Schriftstellen zu erläutern, in denen uns der Unterschied zwischen Gnade und Regierung vorgestellt wird. ...

Gnade und Regierungswege - C.H. Mackintosh
 

 


So erreichen Sie uns  |  Kostenloser Newsletter  Impressum
 
© SoundWords 2000-2005. Alle Rechte vorbehalten. Alle Artikel sind lediglich für den privaten Gebrauch gedacht. Sie können auch ohne Nachfrage privat verteilt werden. Kommerzielle Vervielfältigungen jeder Art sind untersagt. Veröffentlichungen auf anderen Internetseiten ist nur nach Rücksprache möglich.