Neue Artikel
der vergangenen Monate

Bild: L. Binder
Psalm 112 (H. Smith)
Bibelstellen: Psalm 112
Der Herr wird für die Segnungen gepriesen, die Er demjenigen schenkt, der Gott fürchtet. Die Segnung, die in diesem Psalm betrachtet wird, ist im Gegensatz zur himmlischen Segnung des Christen eher irdischer und jüdischer Natur. Aber ... mehrob nun für den irdischen oder den himmlischen Heiligen: Die praktische Freude einer jeden Segnung entspringt einem Leben in der Furcht Gottes.
Bild: L. Binder
Psalm 111 (H. Smith)
Bibelstellen: Psalm 111
In diesem Psalm ist Christus inmitten der Gemeinde seines Volkes. Er führt dessen Lobpreis hin zu Gott an als Dank für seine wunderbaren Werke.
Soll ein Christ in der Politik mitmachen? (C.H. Mackintosh)
Bibelstellen: 5. Mose 13, Stichwörter: Politik
Gott handelt jetzt in Gnade mit der Welt, und das sollten auch die Seinen tun. Er ist unser Vorbild. Wir sind dazu berufen, das Beispiel unseres Vaters nachzuahmen. Er sucht jetzt nicht mit der starken Hand seiner Macht seinen Rechten Geltung zu ... mehrverschaffen. Später wird Er das tun; aber in der jetzigen Zeit der Gnade schüttet Er den Reichtum seiner Segnungen und Wohltaten über die aus, deren ganzes Leben nur Feindschaft und Widerstand gegen Ihn ist. Nun sind auch wir als Christen sind dazu berufen, nach diesem moralisch herrlichen Prinzip zu handeln. Es könnte nun jemand einwenden: „Wie kann ich mit solchen Grundsätzen in der Welt vorankommen und meine Geschäfte führen? Wir würden beraubt und ruiniert werden. Menschen werden Pläne schmieden und uns zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen, da sie wissen, dass wir mit ihnen nicht vor Gericht ziehen. Sie werden unsere Habe nehmen oder sich Geld von uns borgen oder unsere Häuser besetzen und sich weigern, uns zu bezahlen. Kurz gesagt: Es ist doch unmöglich, sich in dieser Welt zu behaupten, ohne seine Rechte und seine Ansprüche geltend zu machen. Wozu haben wir denn auch die Obrigkeit?
Die Versöhnung Absaloms (17) (SoundWords)
Bibelstellen: 2. Samuel 14, Stichwörter: Versöhnung
Davids Sohn Absalom hatte Amnon, einen anderen Sohn Davids, getötet. Auch wenn Amnon an seinem eigenen Tod nicht schuldlos war – er hatte Absaloms Schwester vergewaltigt und sie danach nicht einmal geheiratet –, so war doch Absaloms ... mehrTat kaum etwas anderes als Mord. Um einer Bestrafung zu entgehen, flüchtete er ins Ausland. Dennoch liebte David seinen Sohn, und so lesen wir: „Und der König David sehnte sich, zu Absalom hinauszuziehen“. Davids Neffe und Heerführer Joab wollte eine Versöhnung zwischen Absalom und David zustande bringen. Er holte sich auch eine weise Frau von Tekoa zu Hilfe. Aus der Art der Versöhnung, die dann folgt, können wir vieles lernen über unsere Versöhnung mit Gott wie auch unsere Versöhnung untereinander.
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (9) (H. Smith)
Jesaja 48
Bibelstellen: Jesaja 48
Das 48. Kapitel ist die Aufzeichnung des letzten Aufrufes Gottes an Israel wegen ihres Götzendienstes. Dieser Appell enthält die Versicherung Gottes, dass Er sein Volk trotzdem aus der Gefangenschaft unter den Nationen – in die die ... mehreigene Sünde es gebracht hatte – befreien würde, um seines Namens willen (Jes 48,9).
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (8) (H. Smith)
Jesaja 47
Bibelstellen: Jesaja 47
In Jesaja 47 finden wir die Enthüllung der Nacktheit und Schande all derer, die sich von Gott weg hin zu Götzen und geistlicher Bosheit wenden. Die Zerstörung Babylons wird vorausgesagt. Das Weltreich würde in den Staub gelegt ... mehrwerden. Anstatt ein beschauliches Leben zu führen, würden die Chaldäer den Fluss überqueren und in die Gefangenschaft geführt werden. Anstatt als Herrin der Königreiche über die Erde zu herrschen, würde das erste große heidnische Weltreich den Platz eines Sklaven am Mühlstein einnehmen. Auf diese Weise würde Gott Rache an denen nehmen, die seinem Volk keine Gnade entgegenbracht hatten; niemand würde seiner Hand widerstehen.
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (7) (H. Smith)
Jesaja 46
Bibelstellen: Jesaja 46
Im Gegensatz zu hilflosen Götzen, die getragen werden müssen, wird das Haus Israel daran erinnert, dass Jahwe den Überrest Israels trägt. Mehr noch: Auch während sein Volk sich verändert und älter wird, gibt es ... mehrkeine Veränderung bei Gott; denn Er kann sagen: „Bis in euer Greisenalter bin ich ER“ (poetisch für „bin ich derselbe“). Er formte sein Volk, Er trägt es, und Er wird es von all seinen Feinden erlösen.
Untersuchung der Besonderheiten des hebräischen Christen (2) (R.A. Huebner)
Die Spaltung der Gemeinde in Christen aus den Juden und den Nationen
Bibelstellen: Philipper 3; Kolosser 2
Dr. Fruchtenbaum hat ein theologisches System entwickelt, das den Bund mit Abraham und die Gemeinde miteinander vermengt; gleichzeitig bekennt er, ein Dispensationalist zu sein. Tatsächlich vermischt er Israel und die Gemeinde: (1) Er ... mehrvermischt die himmlische und die irdische Berufung für jüdische Gläubige, indem er zwei Gruppen schafft; eine der beiden hat die himmlische Berufung und die andere hat zwei Berufungen. (2) Er vermischt die Juden und die Gemeinde (1Kor 10,32) für jüdische Gläubige, hat aber nur die Gemeinde für Gläubige aus den Nationen. (3) Er vermischt körperliche (irdische) und himmlische, geistliche Beschneidung für gläubige Juden, hat aber für die Gläubigen aus den Nationen nur die himmlische, geistliche Beschneidung. (4) Er fügt Segnungen einer irdischen Ordnung für gläubige Juden (als seien sie unter dem abrahamitischen Bund) zu den geistlichen Segnungen hinzu, die Gläubige aus den Nationen haben. (5) Er beachtet Feste Jahwes, die unter dem mosaischen Bund eingesetzt wurden. (6) Er will zwei Lebensregeln für Christen; eine in Galater 6,15.16 für alle, aber zusätzliche Lebensregeln für gläubige Juden. (7) Er gibt körperlicher Beschneidung eine Bedeutung, wohingegen 1. Korinther 7,19 und Galater 5,6; 6,15 sagen, dass sie keinerlei Bedeutung hat. Vergleiche Römer 2,25. (8) Er will zwei Siegel: das irdische Siegel der Beschneidung und das himmlische Siegel des Geistes der Verheißung. (9)Er will zwei Beschneidungen für gläubige Juden. Eine Person jüdischer Herkunft, die aufgrund ihres Glaubens an Christus nie beschnitten wurde, muss beschnitten werden. (10) Er will zwei Zeichen des Todes für das Fleisch: körperliche Beschneidung und Taufe, obwohl das Bild der Taufe weiter geht als Beschneidung.
„500 Jahre Reformation“ (SoundWords)
Ein Traktat von Jochen Klein
Stichwörter: Luther, Martin; Reformation
Gerne empfehlen wir das Traktat von Jochen Klein zum Thema „500 Jahre Reformation“.
Untersuchung der Besonderheiten des hebräischen Christen (R.A. Huebner)
Artikel: 2, Stichwörter: Dispensationalismus; Beschneidung; Messianische Juden; himmlische Berufung; wahre Jude, der
Europa, das Tier und die Entrückung (W. Mücher)
Bibelstellen: Offenbarung 13; Offenbarung 12; Daniel 9; Matthäus 24, Stichwörter: Endzeit
In diesen Tagen hört man öfter die Fragen: „Was wird eigentlich aus Europa? Wird Europa untergehen?“ Diese und ähnliche Fragen bewegen die Menschen um uns herum, aber auch viele Christen, die seit langem damit vertraut ... mehrsind, dass die Bildung der Europäischen Union in den Prophezeiungen der Bibel vorhergesagt wird. Mit der weiteren Entwicklung Europas wollen wir uns jetzt kurz anhand der Bibel beschäftigen.
Versammlungsbeschlüsse (W. Kelly)
Wenn die Schrift nicht mehr benötigt wird
Stichwörter: Einheit des Geistes
Der Ausdruck „Versammlungsbeschluss“ war unbekannt in den Tagen, als Vertrauen und Geduld regierten und als für jedes gerechtfertigte Urteil die Schrift als Grundlage verlangt und angegeben wurde. Kein recht gesinnter Heiliger ... mehrkonnte sich eine Gott wohlgefällige Handlung vorstellen ohne Gehorsam gegenüber dem Wort. Und wie sehr ehrte der Herr das! Aber als der Parteigeist anfing, das kirchliche Feuer bis zur Weißglut anzufachen und man keine Schriftstellen mehr fand, um ein extremes und revolutionäres Vorgehen zu rechtfertigen, nach dem verlangt wurde, brachten die sonderbaren Vorgehensweisen auch sonderbare Formulierungen in die Versammlungen. Wenn man keine Schriftstellen finden konnte, behauptete man, dass keine notwendig seien.
Unsere Beschneidung in Christus in der Praxis (W.T. Turpin)
Die stellungsbedingte Beschneidung praktisch umsetzen
Bibelstellen: Kolosser 2; Kolosser 3, Stichwörter: Beschneidung
Wenn Gott sein Volk versorgt, ist nicht die Nahrung am wichtigsten, sondern das Messer der Beschneidung. Das Messer wird die Wucherungen und die praktischen Erscheinungsformen all dessen beseitigen, was Gott schon vor sich selbst beseitigt hat. Und ... mehrich bin davon überzeugt: Das, was Christen brauchen, ist dieses Messer. Man kann sagen, dass das Messer die praktische, völlige Entsagung alles dessen ist, was richterlich verurteilt worden ist. Es ist großartig, wenn wir verstehen, dass Gott all das beseitigt hat und kein bisschen davon vor sich sieht. Aber dann sagt Gott auf dieser Grundlage: „Ich werde dir nicht gestatten, auch nur ein wenig davon zuzulassen.“ Deswegen sagt der Apostel, „dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde“, das heißt das Prinzip der Sünde, „abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr [als Sklaven] dienen“ (Röm 6,6). Zuvor waren wir Sklaven der Sünde, aber jetzt sollen wir nicht Sklaven der Sünde sein; wir sind frei. „Frei“ heißt in der Schrift nie, dass es eine Sache nicht gibt, sondern dass wir nicht unter ihrem Herrschaftseinfluss stehen. Manche liebe Geschwister begehen einen großen Fehler: Wenn sie davon reden, frei von Sünde zu sein, denken sie, dass die Sünde nicht da ist. Nein; „frei von Sünde“ bedeutet: Ich bin nicht mehr unter ihrer Herrschaft. Zwar habe ich das Fleisch in mir und werde es immer haben, bis ich diesen armen, elenden Körper ablege; aber Gott hat das diese Stellung im Fleisch völlig beseitigt.
Wie viel Worship darf es denn sein? (S. Isenberg)
Bibelstellen: 2. Mose 20; Johannes 4; 1Korinther 14, Stichwörter: Anbetung; Worship
Die Worship-Musik im Anzug moderner Rock- und Popmusik ist unter Christen auf dem Vormarsch. Kaum eine evangelikale Veranstaltung kommt ohne lautstarke Bandmusik aus. Längst gibt es in „modernen“ Gemeinden ein Lobpreisteam und einen ... mehrLobpreisleiter, die die Gläubigen „in die Anbetung“ führen sollen. Oft nimmt die moderne Worship-Musik einen großen Stellenwert im Gottesdienst ein. Fragen wir uns einmal selbst: Würden wir sonntags morgens auch in den Gottesdienst gehen, wenn man einfachere Lieder, vielleicht nur mit Klavierbegleitung oder ohne Instrumentalbegleitung, singen würde? Oft ist gerade die Musik das Zünglein an der Waage, warum jemand in diese oder jene Gemeinde geht.
Aufrechtstehend (K. Güntzschel)
2. Mose 26,15.16
Bibelstellen: 2. Mose 26, Stichwörter: Neujahr (zum…)
Was könnte uns Menschen besser beschreiben als dieses eine Wort: AUFRECHTSTEHEND. Das unterscheidet uns wesentlich vom Tier, das macht unsere Position unserem Schöpfer gegenüber aus und das markiert unsere Haltung unserem ... mehrNächsten gegenüber. Aber was ist geschehen? Stehen wir noch 2017, stehen wir wirklich aufrecht oder sind wir längst gekrümmt unterwegs? Ist der Mensch nicht im wahrsten Sinn des Wortes unterwegs auf einer krummen Tour? Sind wir eigentlich noch richtige Menschen? Bedeutet der griechische Ausdruck für Mensch anthropos nicht der Aufrechtgehende, der nach oben Blickende?
Einige Gedanken über Gottes Tun (L. Schlotthauer)
Wie Gott mit seinen Kindern handelt
Stichwörter: Enttäuschungen; Ermutigung; Glaubensleben; Leid: allgemein
Das Tun Gottes mit seinen geliebten Kindern und Knechten, die Ihm doch so nahestehen und so wertvoll sind, erscheint uns oft rätselhaft. Wir fühlen uns nicht selten versucht zu fragen: „Warum, o Gott?“, aber wir erhalten keine ... mehrAntwort. Denn Gott ist, wie Elihu zu Hiob sagt, „erhabener als ein Mensch. … Denn über all sein Tun gibt er keine Antwort.“ Gott findet es nötig, mancherlei Prüfungen und Schwierigkeiten über die Seinen kommen zu lassen, ja, „wir müssen durch viele Trübsale in das Reich Gottes eingehen“. Er hat uns sehr lieb, und „wen der Herr liebt, den züchtigt er; er geißelt aber jeden Sohn, den er aufnimmt“. Und zwar tut Er dies zu unserem Nutzen, „damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden“. „Nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschenkinder“; es ist nicht seine Freude, uns weh zu tun; nein, Absichten väterlicher Treue und Güte leiten Ihn. Liebe und Weisheit vereinigen sich in allen seinen Wegen.
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (6) (H. Smith)
Jesaja 45
Bibelstellen: Jesaja 45
Im 45. Kapitel sehen wir, dass durch diesen König die Gerichtshandlungen Gottes über die götzendienerischen Nationen kommen würden (Jes 45,1-10) und das Volk Gottes würde aus der Unterdrückung befreit werden (Jes ... mehr45,11-13). Weiterhin deutet diese Errettung die zukünftige „ewige Erlösung“ Israels (Jes 45,14-19) und die endgültige Unterwerfung der Nation unter Jahwe (Jes 45,20-25) an.
Die Gedanken Gottes erkennen (A.H. Rule)
Ein alter Brief
Bibelstellen: Psalm 25, Stichwörter: Abhängigkeit vom Herrn; Gottes Wille; Harren auf den Herrn
Wir erwarten nicht irgendeine Offenbarung oder etwas Außergewöhnliches, sondern Gott wird uns seinen Willen zeigen, indem Er uns auf die Seele legt, was Ihm wohlgefällig ist, oder Er zeigt uns seinen Willen durch eine glückliche ... mehrFügung. Das kann so klar und deutlich sein, dass wir Gewissheit haben, auch wenn wir das einem anderen nicht klarmachen können. Worauf es ankommt, ist, dass wir dem Herrn nahe sind und uns Ihm unterwerfen mit dem Wunsch: „Deine Wege, HERR, tu mir kund, deine Pfade lehre mich!“ (Ps 24,4).
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (5) (H. Smith)
Jesaja 44
Bibelstellen: Jesaja 44
In Jesaja 44 lernen wir, dass inmitten des Versagens der Nation ein Überrest bewahrt wird. Durch diesen Überrest wird die uneingeschränkte Gnade Gottes die Nation unter den Segen bringen (Jes 44,1-8). Wir lernen, dass die ... mehrGötzendiener Zeugen für die Nichtigkeit ihrer Götzen sein werden (Jes 44,9-20). Aber trotz all des Versagens der Menschen wird Jahwe sich selbst in Israel verherrlichen und die Heiden benutzen, um sein Wohlgefallen auszuführen (Jes 44,21-28).
Das Geschenk der Versöhnung (7) (SoundWords)
2. Korinther 5,14-21
Bibelstellen: 2. Korinther 5, Stichwörter: Versöhnung
Weihnachten erinnert uns daran, wie Gott zu den Menschen gekommen ist. Er kam nicht mit Gericht, wie wir es verdient hatten. Er kam in Christus mit einer ausgestreckten Hand zur Versöhnung zu den Menschen. Der Herr Jesus kommt nicht auf die ... mehrErde, „um die Welt zu richten“ (Joh 12,27). Er kommt zu der Sünderin und sagt: „Deine Sünden sind vergeben“ (Lk 7,48). Der Ehebrecherin fällt ein Stein vom Herzen, als Er zu ihr sagt: „Auch ich verurteile dich nicht“ (Joh 8,11). Der Herr Jesus kommt in Gnade „ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend“ (2Kor 5,19). So einen Neuanfang hat die Welt noch nicht gesehen! Im Johannesevangelium finden wir Einblick in Gottes Absichten: „Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde“ (Joh 3,17). Gott hat eine Botschaft an die Menschen in Christus: Ich bin gekommen, um dich wieder zu mir zurückzubringen. Ich möchte nicht, dass diese Entfernung zwischen dir und mir ist. Ich möchte dich in meiner Nähe haben. Ich möchte nicht, dass du mein Feind bist, du sollst vielmehr mein Freund sein. – Konnte die Liebe Gottes noch größer sein?
Religionsvermischung – Die subtile Sünde des Synkretismus (D.R. Reid)
2. Könige 17
Bibelstellen: 2. Könige 17, Stichwörter: Weltlichkeit
Synkretismus [Religions- oder Kulturvermischung] ist die Vereinigung oder Verschmelzung von verschiedenen Bräuchen oder Glaubensansichten. Synkretismus ist keine Sünde, solange biblische Wahrheiten und moralische Standards nicht davon ... mehrbetroffen sind. Dass die mexikanische und die amerikanische Kultur miteinander verflochten sind, so dass Tacos sowohl amerikanisch als auch mexikanisch sind, ist kein sündiger Synkretismus. Dass Baseball genauso japanisch wie amerikanisch und Material Arts sowohl amerikanisch als auch asiatisch sind, ist Synkretismus, aber keine Sünde. Wenn jedoch Spuren von heidnischen Religionen und unbiblischem Glauben und Gebräuchen mit dem Evangelium von Jesus Christus vermischt und verschmolzen werden, dann ist das nicht nur Synkretismus – es ist Synkretismus, der Sünde ist.
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (4) (H. Smith)
Jesaja 43
Bibelstellen: Jesaja 43
In Jesaja 43 lernen wir, dass die uneingeschränkte Gnade, wenn sie Israel im Segen befestigt hat (Jes 43,1-7), das Volk zu einem Zeugen für den einen wahren Gott vor den Nationen machen wird, damit es seinen Ruhm verkündet (Jes ... mehr43,8-21). Zur selben Zeit lernen wir, dass Gott den Sünden seines Volkes gegenüber nicht gleichgültig ist. Diese Sünden werden in Gnade ausgelöscht werden (Jes 43,22-28).
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (3) (H. Smith)
Jesaja 42
Bibelstellen: Jesaja 42
In Jesaja 42 wird Christus als der Diener Jahwes vorgestellt, durch den Gottes gerechtes Gericht und die Segnungen ausgeführt werden. Wir wissen mit aller Sicherheit, dass der Knecht in diesem Abschnitt Christus ist, da der Geist Gottes im ... mehrMatthäusevangelium diese Worte auf den Herrn bezieht. Er tut das in dem Moment, als der Herr ablehnt, eine öffentliche Stellung in einer Nation einzunehmen, deren Führer versuchen, Ihn umzubringen (Mt 12,14-21).
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (2) (H. Smith)
Jesaja 41
Bibelstellen: Jesaja 41
In Jesaja 41 haben wir aktuelle Zeugnisse der Herrlichkeit Gottes; erstens in seinen Handlungen im Gericht mit den götzendienerischen Nationen (Jes 41,1-7) und zweitens in seinem Handeln mit Israel in souveräner Gnade darin, indem Er die ... mehrNation durch einen gottesfürchtigen Überrest unter die letztendlichen Segnungen bringt (Jes 41,8-20). In Anbetracht dieser Vorhersagen bezüglich Gericht und Segnung wird nochmals die Nichtigkeit der Götzen offengelegt (Jes 41,21-29).
Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (1) (H. Smith)
Jesaja 40
Bibelstellen: Jesaja 40
In Jesaja 40 werden unsere unerschöpflichen Quellen im HERRN vorgestellt. Er ist der ewige Gott; Er ist Jahwe – der allgegenwärtige ICH BIN; Er ist der Schöpfer der Enden der Erde; der Eine, der unendliche Macht und unendliche ... mehrWeisheit besitzt. Er ermattet nicht noch wird Er müde. Niemals können wir bis an das Ende seiner Weisheit vordringen. Wir lernen, dass Gott nicht nur selbst Kraft hat, sondern dass Er auch Kraft gibt, um die Müden wieder zu beleben, und Stärke denen, die in sich selbst keine Kraft haben. Wir werden gewarnt, dass, wenn wir versuchen, in unserer eigenen natürlichen Kraft zu wandeln, wir ermatten, ermüden, straucheln und fallen werden. Wir werden unterwiesen, dass, wenn wir Kraft empfangen wollen, das nur geschehen wird, indem wir „auf den HERRN warten“. Bezieht dieses Warten auf den HERRN nicht Gebet mit ein? Und noch mehr als Gebet. Im Gebet machen wir unsere Bedürfnisse bekannt, im Warten suchen wir, seine Gedanken in seiner Gegenwart zu erkennen. Im Gebet hört Er unsere Gebete; im Warten sitzen wir in seiner Gegenwart und hören seine Worte – wie Maria damals, die zu seinen Füßen saß und seine Worte hörte. Diese neue gottgegebene Kraft wird uns dazu befähigen, aufzustehen und die Dinge zu suchen, „die droben sind, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes“ (Kol 3,1). Sie wird uns dazu befähigen, „mit Ausharren den vor uns liegenden Wettlauf“ zu laufen. Sie wird uns befähigen, in allen Umständen „würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen“ (Kol 1,10), ohne matt zu werden.
Bist du eine Hilfe oder ein Hindernis in der Gemeinde? (C.H. Mackintosh)
1. Korinther 12
Bibelstellen: 1. Korinther 12, Stichwörter: Gemeinde: Zusammenkünfte; Leitung des Geistes
Es ist ein großer Unterschied, ob eine Gemeinde sich um einen begabten Mann schart oder ob sie einfach um den Herrn selbst als Glieder des einen Leibes versammelt ist. Durch den Dienst oder den Diener am Wort oder zu dem Dienst oder dem Diener ... mehram Wort versammelt sein, sind gleichfalls zwei sehr verschiedene Dinge. Wenn die Seelen nur zu dem Dienst oder Diener versammelt sind, so werden sie, wenn der Dienst ausbleibt, in Gefahr sein, auch auszubleiben. Wenn aber ernste, von Herzen treue, hingebende Seelen einfach zum Herrn selbst hin versammelt sind, so werden sie ihren Halt nicht am Dienst haben, obwohl sie sehr dankbar für denselben sind. Ihr Halt ist der Herr. Sie schätzen deshalb die Gabe nicht geringer als andere, aber sie schätzen den Geber höher. Sie sind für die Ströme des Segens dankbar, aber sie wissen sich nur abhängig von der Quelle derselben.
Warum wir unsern Erlöser „Herr“ nennen (A.W. Pink)
und nicht einfach nur „Jesus“ sagen
Bibelstellen: Johannes 13
Heute behandeln viele derer, die bekennen, Christi Nachfolger zu sein, ihren Erlöser mit viel weniger Respekt, als Er es bei seinen Zwölfen lobt. Leider reden viele, die diesem Unvergleichlichen für Zeit und Ewigkeit alles verdanken, ... mehrvon Ihm einfach nur als von „Jesus“. Dabei ist Er doch „Gott offenbart im Fleisch“ (1Tim 3,16). Jesus ist der Herr der Herrlichkeit, und es steht der Würde und Erhabenheit seiner Person doch zu, dass wir dies erkennen und auch anerkennen – und das gerade dann, wenn wir von Ihm sprechen. Wir erwarten nicht, dass die, die Ihn verachten und ablehnen, mit erhabeneren Ausdrücken von Ihm sprechen als „der Nazarener“ oder „Jesus“. Doch die, denen Gott durch wunderbare Gnade „Verständnis gegeben hat, damit sie den Wahrhaftigen kennen“ (1Joh 5,20), sollten Ihn froh als den „Herrn Jesus Christus“ bekennen!
Das Zeugnis unseres Herrn (Kalender D.H.I.N.)
2. Timotheus 1,8
Bibelstellen: 2. Timotheus 1
Was ist das Zeugnis unseres Herrn? Drei große Tatsachen bilden „das Zeugnis unseres Herrn“, und wir sollten sie ohne Scham oder Furcht vertreten. Petrus und Johannes bezeugen dieselben Tatsachen von der Vergangenheit, Gegenwart ... mehrund Zukunft bezüglich unseres gepriesenen Herrn.
Bild: © Beröa-Verlag
Speisopfer von den ersten Früchten (Kalender D.H.I.N.)
3. Mose 2,14
Bibelstellen: 3. Mose 2, Stichwörter: Anbetung
Ein Gedanke zu einem speziellen Speisopfer, der uns zur Anbetung unseres Herrn führt.