Nehemia – ein treuer Dienstknecht Gottes (13)
Nehemia 13

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 03.08.2017

Nehemia, ein Mann des Glaubens

Das 13. Kapitel wird uns verschiedene Gruppen im Volk Gottes vorstellen, die allesamt versagt haben:

  • Die Priester förderten die Interessen des Feindes (Neh 13,4).
  • Die Vorsteher vernachlässigten das Haus Gottes (Neh 13,11).
  • Die Edlen waren die Ersten darin, den Sabbat zu vernachlässigen (Neh 13,17).
  • Das Volk war unheilige Verbindungen eingegangen (Neh 13,23).

Aber ein Mann trotzte dieser Übermacht an Versagen im ganzen Volk Gottes. Ein Mann stellte sich in der Kraft Gottes gegen das geballte Böse: Nehemia. Es ist klar, dass diese Kraft niemals aus ihm selbst kommen konnte, sondern dass es die gute Hand Gottes war, die seinen Dienstknecht stärkte. In Kapitel 6 mussten sogar die Feinde erkennen, dass hier die Hand Gottes am Werk war:

  • „Und es geschah, als alle unsere Feinde es hörten, da fürchteten sich alle Nationen, die rings um uns her waren, und sie sanken sehr in ihren Augen; und sie erkannten, dass dieses Werk von unserem Gott aus geschehen war“ (Neh 6,16).

Nehemia hat sowohl Eifer gegen das Böse wie für das Gute. Er greift ernst durch und handelt rigoros mit dem Bösen. Auch von Nehemia konnte man sagen:

  • „Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt“ (Ps 69,10; Joh 2,17).

Nicht zum ersten Mal in diesem Bibelbuch fällt uns auf, wie Nehemia dem Herrn Jesus gleicht, wenn Er selbst eine „Geißel aus Stricken machte“ und alle zum Tempel hinaustrieb, die das Haus des Vaters zu einer Räuberhöhle gemacht hatten (vgl. Joh 2,15).

Wir brauchen die Energie des Geistes genauso wie die Liebe und Gnade: In Esra sieht man mehr die Liebe und Gnade, in Nehemia die Energie des Geistes; so sehen wir auch bei Petrus die Energie und bei Johannes die Sanftmut. Oder denken wir an das energische Eintreten Luthers für die Wahrheit und die Mäßigung bei Melanchthon. Nur in Christus waren beide Seiten vollkommen miteinander in Harmonie.

Falsche Verbindungen

Neh 13,1-3: An jenem Tag wurde im Buch Moses vor den Ohren des Volkes gelesen; und man fand darin geschrieben, dass kein Ammoniter und Moabiter in die Versammlung Gottes kommen sollte in Ewigkeit, weil sie den Kindern Israel nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen waren und Bileam gegen sie gedungen hatten, um sie zu verfluchen; aber unser Gott verwandelte den Fluch in Segen. Und es geschah, als sie das Gesetz hörten, da sonderten sie alles Mischvolk von Israel ab.

Wann dieses „An jenem Tag“ (Neh 13,1) tatsächlich stattfand, lässt sich wohl nicht mehr rekonstruieren. Wir wissen aus Nehemia 13,6, dass Nehemia zwölf Jahre in Jerusalem gearbeitet hatte und dann wahrscheinlich zum Königshof zurückgekehrte. In der Zwischenzeit hielt man mit dem Lesen des Wortes Gottes an, und so las das Volk die Stelle aus 5. Mose 23,4:

  • „Kein Ammoniter oder Moabiter soll in die Versammlung des HERRN kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihnen soll nicht in die Versammlung des HERRN kommen in Ewigkeit“ (5Mo 23,4).

Es geht in den ersten Versen von Nehemia 13 um einfältigen Glaubensgehorsam dem Wort Gottes gegenüber. Manches im Wort Gottes ist sehr leicht zu verstehen, aber oft nur schwer zu praktizieren, weil vieles unseren natürlichen Neigungen zu stark entgegensteht. Manche Christen quälen sich über Jahre hinweg mit den gleichen Fragen. Das Problem ist dabei oftmals nicht, dass es keine Antwort auf diese Fragen gäbe, sondern dass man nicht das tun möchte, was Gott als Lösung anbietet. Das Volk Gottes damals ging jedenfalls im Glaubensgehorsam voran und sonderte das Mischvolk ab.

Dabei sollte es uns nicht allzu sehr verwundern, dass sich das Volk mit Ammonitern und Moabitern eingelassen hatte. Wir lesen ja in Kapitel 9 und auch in Kapitel 10, dass man sich bereits von den „Völkern der Länder“ und den „Söhnen der Fremde“ abgesondert hatte. Aber Ammon und Moab waren in gewisser Weise Brudervölker. Sie stammten aus der Linie Lots, einem Verwandten des Patriarchen Abraham. Es muss gesagt werden, das es hier auch nicht allein um Ammoniter oder Moabiter ging, sondern um Israeliten, die sich mit diesen beiden Völkern eingelassen und verheiratet hatten. Es geht hier um ein Mischvolk.

Wir können dies auf solche übertragen, die sich zwar von den großen Kirchen und Systemen in der Christenheit getrennt haben, aber dennoch freundschaftliche Kontakte mit ihnen unterhalten möchten. Denken wir nur an die Allianz- und ökumenische Bewegung. Hier findet auch eine Vermischung im Namen der Einheit statt, eine Vermischung, von der wir uns getrennt halten müssen. Es geht hierbei weniger um die „Bewahrung der Einheit des Geistes“ oder um die Einheit der Kinder Gottes, sondern hier werden auf Kosten der Einheit verschiedene christliche Systeme, Gruppierungen und Kirchen miteinander vermischt und vereinigt.

Es ist bemerkenswert, dass keiner im Volk auf die Idee kam, zu sagen: Das mit den Ammonitern und Moabitern ist lange her, wir wollen auch nicht päpstlicher sein als der Papst. Viele in unserer Zeit haben es lieber, wenn man über bestimmte Probleme den Mantel des Schweigens hüllt oder den großen Schwamm auspackt. Die Geschichte mit Ammon und Moab war fast tausend Jahre her; muss man denn diese alten Kamellen wirklich wieder hervorholen? – Das Volk Gottes argumentierte glücklicherweise nicht auf diese Weise, sondern sie nahmen Gott beim Wort. Davon können wir viel lernen.

Es ist relativ leicht, sich von den „Kindern der Fremde“ (Neh 9,2) und den „Völkern der Länder“ (Neh 10,29) abzusondern, im Gegensatz zu denen, die ein gleiches Bekenntnis haben und anscheinend gleicher Herkunft sind (ohne jedoch den Glauben zu besitzen). Solche nehmen für sich das Recht in Anspruch, am Werk mitzuarbeiten, und unter dem Deckmantel des christlichen Zeugnisses verführen sie andere.

Versagen der Führerschaft

Neh 13,4-9: Und vorher hatte Eljaschib, der Priester, der über die Zellen des Hauses unseres Gottes gesetzt war, ein Verwandter des Tobija, diesem eine große Zelle gemacht, wohin man vorher die Speisopfer legte, den Weihrauch und die Geräte und den Zehnten vom Getreide, Most und Öl, das für die Leviten und die Sänger und die Torhüter Gebotene, und die Hebopfer der Priester. Während all diesem war ich aber nicht in Jerusalem; denn im zweiunddreißigsten Jahr Artasastas, des Königs von Babel, war ich zum König zurückgekommen. Und nach Verlauf einer Zeit erbat ich mir Urlaub vom König; und als ich nach Jerusalem kam, bemerkte ich das Böse, das Eljaschib zugunsten Tobijas getan hatte, indem er ihm eine Zelle in den Höfen des Hauses Gottes gemacht hatte. Und es missfiel mir sehr, und ich warf alle Hausgeräte Tobijas aus der Zelle hinaus; und ich befahl, dass man die Zellen reinigen sollte; und ich brachte die Geräte des Hauses Gottes, das Speisopfer und den Weihrauch wieder hinein.

Nun kommen wir zur geistlichen Führerschaft jener Tage. Während Nehemias Abwesenheit hatte Eljaschib dem Feind des Volkes Gottes eine Zelle im Haus Gottes besorgt. Bereits in Kapitel 3 fällt uns auf, dass Eljaschib der Einzige war, der beim Einsetzen der Tore die Riegel und Klammer vergaß (zumindest wird bei ihm nichts dergleichen berichtet). Das war bereits ein sehr früher Hinweis auf die Schwäche Eljaschibs. In der Folge lesen wir dann, dass er ein Verwandter von Tobija war. Verwandtschaftliche Beziehungen haben auch in der Geschichte der christlichen Kirche schon viel Unheil angerichtet, weil die Kraft zur konsequenten Absonderung fehlte.

So wie die geistlichen Führer sind, so ist auch das Volk Gottes. In der Geschichte Israels kann man das gut nachlesen. Gab es einen guten König, ging es auch gut mit dem Volk; gab es einen bösen König, führte das zu Abfall und Götzendienst. Gibt es in der Versammlung treue Dienstknechte Gottes, geht es meist auch mit der Gemeinde ganz gut. Wenn wir eine verantwortliche Stelle in der Gemeinde, im Hauskreis oder in der Jugendstunde einnehmen, dann sollten wir mit einem guten Vorbild vorangehen. Sind wir uns noch bewusst, dass das Wohl und Wehe einer Gemeinde von unserem Vorbild abhängen könnte?

Wir haben bereits in Kapitel 5 gesehen, wie Nehemia vorbildlich lebte und auch bereit war, auf Annehmlichkeiten zu verzichten, die ihm von Rechts wegen sogar zustanden. Auch wir sollten bereit sein, einmal auf Dinge zu verzichten, die vielleicht an sich nicht verboten sind. Wenn ein Jugendleiter vielleicht einmal ins Fußballstadion geht, ziehen andere daraus den Schluss, dass dies wohl nicht so schlimm ist, und gehen regelmäßig dorthin, um mal nur ein Beispiel zu nennen. Meistens ist es so, dass vielleicht die Verantwortlichen noch gewisse Grenzen kennen, aber die nachfolgende Generation kennt sie bereits nicht mehr. Das Beispiel Eljaschibs will uns eine Warnung sein, uns dem Bösen nicht leichtfertig oder gar gleichgültig gegenüber zu zeigen, sondern mit gutem Vorbild voranzugehen.

Die Mauern Jerusalems sollten „zwischen dem Heiligen und Unheiligen scheiden“. Das bedeutet nicht nur, dass dem „Haus Gottes Heiligkeit geziemt auf immerdar“ (Ps 93,5), sondern dass die Mauern auch von der Zucht im Haus Gottes sprechen. Wenn eine Gemeinde keine Kraft mehr hat, Gemeindezucht auszuüben und das Böse gottgemäß zu behandeln (vgl. 1Kor 5; 2Thes 3 u.a.), wird sie früher oder später den Leuchter aus ihrer Mitte verlieren (vgl. Off 2,5).

Vernachlässigung des Hauses Gottes

Neh 13,10.11: Und ich erfuhr, dass die Teile der Leviten nicht gegeben worden waren und dass die Leviten und die Sänger, die das Werk taten, geflohen waren, jeder auf sein Feld. Da stritt ich mit den Vorstehern und sprach: Warum ist das Haus Gottes verlassen worden? Und ich versammelte sie und stellte sie an ihre Stelle.

Wenn wir dem Feind einen Platz im Haus Gottes einräumen, dann ist die Folge, dass das Haus Gottes vernachlässigt wird; so gehen hier die Priester und Leviten wieder an ihren Ort und auf ihre Felder zurück. Noch in Kapitel 12 war große Freude bei der Einweihung der Mauer und man gab den Priestern und Leviten ihr Teil, und schon kurze Zeit später verfielen sie wieder in das alte Muster.

Das weltliche Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ bestätigt sich hier auf traurige Art und Weise. Der Priester Eljaschib wurde durch Untreue und Unheiligkeit gekennzeichnet, und so stand es auch um die Treue des Volkes, das darin versagte, den Priestern und Leviten ihren Teil zu geben. Nehemia fragt übrigens nicht: „Warum sind die Priester und Leviten vernachlässigt worden?“, sondern: „Warum ist das Haus Gottes verlassen worden?“

Wenn wir den Feind nicht rigoros vor der Tür halten, dann wird die Gemeinde darunter leiden. Wie sieht es heute in den Gemeinden aus? Warum gibt es so wenig Kraft? Warum sind unsere Anbetungsstunden oft so fade und kraftlos? Wo sind die Nehemias unserer Tage, die mit dem Bösen noch ernstlich handeln und nicht alles unter dem Deckmantel der „Liebe“ verbergen? Wir brauchen nicht nach außen zu evangelisieren, wenn wir nach innen eine Gemeinschaft von leblosen und kraftlosen Christen sind. Willst du gar die Neubekehrten in Gemeinden sammeln, wo der Tod im Topf ist? Mache deine Arbeit zuerst nach innen, dann kannst du hinausgehen und die Menschen einladen, dorthin zukommen, wo sie Gott erleben können.

Entheiligung des Sabbats

Neh 13,15: In jenen Tagen sah ich einige in Juda, die am Sabbat die Keltern traten und Garben einbrachten und auf Esel luden, und auch Wein, Trauben und Feigen und allerlei Last, und es am Sabbattag nach Jerusalem hereinbrachten; und ich ermahnte sie an dem Tag, als sie die Lebensmittel verkauften.

Man hat großes Mitleid mit Nehemia! Wie gerne hätte er sich mal in Ruhe hingesetzt, um seine Segnungen zu genießen – er war doch schließlich auf Urlaub in Jerusalem! Doch der Dienst von Nehemia war unermüdlich; er gab nicht auf, und überall, wo sich neue Probleme auftaten, half er aus. Sicherlich brachte ihm das nicht nur Zustimmung ein. Auch sind solche, die noch für Zucht und Ordnung im Haus Gottes sorgen möchten, nicht immer gern gesehen. Sie sind lästig und stören den „Frieden“. Nehemia schreckte vor keinem Streit zurück, solange es gesichert war, dass er den Streit des Herrn kämpfte. Nicht einmal vor Handgreiflichkeiten schreckte Nehemia zurück:

Neh 13,25: Und ich stritt mit ihnen und fluchte ihnen und schlug einige Männer von ihnen und raufte sie. Und ich beschwor sie bei Gott: Wenn ihr eure Töchter ihren Söhnen geben werdet, und wenn ihr von ihren Töchtern für eure Söhne und für euch nehmen werdet!

Nun wird Nehemia mit einem neuen Ärgernis konfrontiert. Gerade noch in Kapitel 10 hatte sich das Volk durch einen Eid dazu verpflichtet, den Sabbat zu halten, und schon zwei Kapitel später lesen wir von dem Rückfall in alte Gewohnheiten und Sünden.

Wir haben heute sicherlich kein Gebot mehr, den Sabbat zu halten, aber welche Wertschätzung bringen wir dem Tag des Herrn (Sonntag) entgegen? Es gibt kein Gebot für Christen, einen Tag in der Woche besonders zu begehen, aber mit etwas geistlicher Einsicht in Gottes Wort fällt es uns nicht schwer, zu entdecken, was für uns „der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes“ (Röm 12,2) in Bezug auf den Tag des Herrn ist.        

Nochmal: falsche Verbindungen

Neh 13,23-25: Auch besuchte ich in jenen Tagen die Juden, die asdoditische, ammonitische und moabitische Frauen heimgeführt hatten. Und die Hälfte ihrer Kinder redete asdoditisch und wusste nicht jüdisch zu reden, sondern redete in der Sprache des einen oder des anderen Volkes. Und ich stritt mit ihnen und fluchte ihnen und schlug einige Männer von ihnen und raufte sie. Und ich beschwor sie bei Gott: Wenn ihr eure Töchter ihren Söhnen geben werdet, und wenn ihr von ihren Töchtern für eure Söhne und für euch nehmen werdet!

Die Juden hatten sich ammonitische, moabitische und asdoditische (Volk der Philister) Frauen genommen. Wir lernen hier ein geistliches Naturgesetz: Der geistlich Höherstehende wird durch eine ungleiche Beziehung (vgl. 2Kor 6,14f) immer nach unten gezogen. Es ist so gut wie niemals umgekehrt. Warum lesen wir, dass die Kinder nur die asdoditische Sprache redeten? Warum steht hier nicht, dass sie auch die hebräische Sprache lernten bzw. sprachen? Wenn wir als Eltern kaum die Bibel mit den Kindern lesen und nicht mit ihnen beten, müssen wir uns nicht wundern, dass sie dann später nur die Sprache der Welt verstehen.

Sind wir uns bewusst, dass es eine große Anstrengung kostet, die Kinder in der Zucht und Ermahnung des Herrn aufzuziehen (vgl. Eph 6,4)? Unsere Kinder sind heute den weltlichen Prinzipien und dem Zeitgeist mehr denn je ausgesetzt. Die Schulen und Universitäten haben großen Einfluss auf das Denken unserer Kinder. Kaum ein Christ vermag der Medienwelt gänzlich zu entfliehen. Hier ist große Sorgfalt vonseiten der Eltern nötig, dass wir unsere Kinder nicht zur Gleichförmigkeit mit dieser Welt erziehen (vgl. Röm 12,1-4).

Schluss

Für eine kurze Zeit war dem Bösen Einhalt geboten, aber schon wenig später sehen wir, dass das Volk in die gleichen Sünden zurückfiel und es teilweise noch schlimmer trieb. Davon berichtet zum Beispiel der Prophet Maleachi.

Was ist in Anbetracht dieser Misere unsere Hoffnung? Das Alte Testament endet mit dem Hinweis auf das Kommen des Herrn Jesus als Sonne der Gerechtigkeit mit Heilung in ihren Flügeln. Das ist auch unsere Hoffnung!

Deine und meine Aufgabe ist es, den Verfall und Niedergang in deiner Generation etwas aufzuhalten und wie Nehemia ein treuer Dienstknecht Gottes zu sein. Sicher wird Nehemia einmal die Worte hören:

  • „Wohl du guter und treuer Knecht, gehe ein in die Freude deines Herrn“ (Mt 25,21).

Und du?

Letzte Aktualisierung: 15.07.2017

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