Bibelstelle: Matthäus 26

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Anbetung ist eine Lebensweise (D.R. Reid)
Markus 14,3-9; Matthäus 26,6-13; Johannes 12,1-8
Bibelstellen: Markus 14; Matthäus 26; Johannes 12, Stichwörter: Anbetung
Wenn wir alle Schriftstellen zum Thema Anbetung anschauen, können wir das ganz einfach wie folgt zusammenfassen: Anbetung bedeutet, dass ich Gott gegenüber anerkenne, wer Gott ist und was Gott tut. Diese Anerkennung muss von Herzen kommen ... mehr– sie besteht nicht einfach in einigen äußerlichen mechanischen religiösen Handlungen. Anbetung Gottes ist ohne Liebe unvorstellbar. Die Anerkennung kann vom Mund, aber auch von Herzen kommen. Das heißt, Anbetung kann entweder aus Worten bestehen – Lob und Dank an Gott, für das, was Er ist und was Er tut –, oder sie kann ohne Worte aus Taten bestehen. Zum Beispiel betet ein christlicher Student, der sich trotz Verspottung und Bedrängnis weigert, seine moralischen Maßstäbe zu erniedrigen, Gott an. Durch seine Lebensweise erkennt er Gott und seine Maßstäbe für Heiligkeit an. Auch ein Christ, der ohne Zorn oder Bitterkeit das von Gott annimmt, was andere eine Tragödie nennen, betet Gott an. Er erkennt vor Gott dessen Herrschaft und dessen Ansprüche an, die Er an sein Leben stellt.
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Das Matthäusevangelium (26) (W. Kelly)
Kapitel 26
Bibelstellen: Matthäus 26
Das Lehren über praktische und prophetische Themen ist jetzt zu Ende. Die Szene über alle Szenen naht heran, über die ich, so gesegnet sie auch ist, jetzt nicht viel sagen kann. Der Herr Jesus war dem Volk vorgestellt worden. Er hatte ... mehrgepredigt, Wunder gewirkt und die Jünger belehrt. Er war all den verschiedenen Klassen Seiner Widersacher begegnet und hatte Seine Jünger einen Blick in die Zukunft bis zum Ende des Zeitalters werfen lassen. Jetzt bereitete Er sich vor, um zu leiden – zu leiden in absoluter Übergabe an Seinen Vater.
Das Wesentliche an der Passion Christi (S. Isenberg)
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 15; Lukas 23, Stichwörter: Passion; Leiden des Herrn
Am 18. März 2004 lief der Film „The Passion“ in deutschen Kinos an. Kaum zu glauben, in einer Zeit, wo man von Jesus Christus nicht mehr viel wissen will oder einfach auch nicht mehr viel über Ihn weiß, füllt dieser ... mehrJesus – oder ist es doch mehr die Darstellung? – ganze Kinosäle. Aber was war die wahre Botschaft Jesu, was war Seine Mission? ...
Die Verleugnung des Petrus (C. Bruins)
Unterschiede in den vier Evangelien
Bibelstellen: Markus 14; Matthäus 26; Lukas 22, Stichwörter: Petrus
Am Vorabend des Todes unseres Erlösers wird es Satan erlaubt und wie eilig benutzt er diese Gelegenheit! –, einen der bekanntesten Jünger Jesu zu versuchen. Hier lernen wir wieder die Gnade unseres Herrn Jesus kennen. Er ist in der ... mehrLage, dieses Versagen eines Heiligen schließlich in Segen umzuwandeln; nicht nur für Petrus, sondern auch für andere.
Gethsemane (F.C. Jennings)
Matthäus 26,36-46; Markus 14,32-42; Lukas 22,39-46; Johannes 18,1-11; Psalm 102
Bibelstellen: Lukas 22; Matthäus 26; Johannes 18, Stichwörter: Gethsemane
Ich möchte gerne meine eigenen trägen Empfindungen anstacheln durch die Beschäftigung mit einem Thema, das niemals banal werden oder sein besonderes Interesse verlieren kann für alle, die den Herrn Jesus lieben. Ist an solch ... mehreinem Tag der Gleichgültigkeit wie heute irgendetwas mehr nötig, als uns zu beschäftigen mit jenen Leiden, die das Ausmaß seiner Liebe für solche armen und untreuen Jünger, wie wir sicherlich sind, zeigen? Es ist seine Liebe, die allein unsere Liebe erweckt. Aber wobei das mein Gegenstand ist, gehe ich nicht so weit wie bis nach Golgatha, denn jene Leiden dort sind zu tief, um irgendeinem sterblichen Anblick gegenüber offengelegt zu werden.
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Ihr, die ihr vorübergeht ... (R. Imming)
... die Menschen von Golgatha
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 14; Lukas 23, Stichwörter: Kreuz; Leiden des Herrn
Das Ereignis, um das es geht, ist den meisten Menschen zumindest irgendwie vom Hörensagen bekannt. Und die Person, die im Mittelpunkt stand, auch: Jesus, der vor ca. 2000 Jahren vor den Toren der Stadt Jerusalem öffentlich am Kreuz ... mehrhingerichtet wurde. Der Ort, man nannte ihn „Schädelstätte“ (Golgatha), war vielleicht nicht zum ersten Mal Schauplatz solch eines Ereignisses. Damals wurden auf diese oder ähnliche Weise zahllose Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen hingerichtet. Doch kein anderer Prozess und kein anderes Urteil hat in der Folge – bis heute – ein derartiges Aufsehen erregt wie die Kreuzigung von Jesus. Warum eigentlich? Schon damals wurden die unterschiedlichsten Leute in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen. Was waren das für Menschen, die damals Augenzeugen oder gar Mitwirkende der Verurteilung und Hinrichtung von Jesus waren? Wie standen sie zu der Sache? Könnte es sein, dass wir uns heute in ihnen wiederfinden? Um die Menschen von Golgatha soll es im Folgenden gehen. ...
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Verrat und Gefangennahme des Herrn (F.v. Kietzell)
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 14; Lukas 22, Stichwörter: Leiden des Herrn
Vielen von uns wird es nicht entgangen sein, dass der Heilige Geist der Tat des Judas in der Schrift einen besonderen und auffälligen Platz gibt. Von keiner Zeitspanne des Lebens unseres Herrn berichtet Er so viel wie von dieser Nacht; aber ... mehrwenn Er sie kurz bezeichnen will, nennt Er sie „die Nacht, in welcher der Herr Jesus überliefert wurde“ (1Kor 11,23). Und nie wird der Name des Judas genannt, ohne dass auch zugleich an seinen Verrat erinnert wird: „Judas, der Iskariot, der ihn auch überlieferte.“
Was bei Gott Vorrang hat (Ch. Briem)
Matthäus 26,6-9
Bibelstellen: Matthäus 26, Stichwörter: Anbetung
Doch jetzt wird die heilige Andacht dieser Szene unterbrochen. Die Jünger treten tadelnd dazwischen: „Wozu diese Verschwendung? Denn dieses hätte um vieles verkauft und den Armen gegeben werden können.“ Hier tritt ... mehrunvermittelt die Absicht Satans zutage, das Beschäftigtsein mit Christus als „Verschwendung“ zu brandmarken und es durch irgendeine christliche Tätigkeit zu ersetzen. Wie schade, dass die Jünger des Herrn dem Gift in den Worten Judas’ Iskariot erlagen, von dem wir zudem hören, dass sein Besorgtsein für die Armen nur vorgetäuscht war (Joh 12,6)! Wie traurig auch, wenn Satan in unseren Tagen Gelingen hat, unsere Herzen von der Beschäftigung mit unserem Herrn abzulenken, die Anbetung Seiner herrlichen Person als zweitrangig und untergeordnet hinzustellen, um uns statt dessen in das „Tal der Werkleute“ (Neh 11,35) zu führen! Er versteht es auch, selbst eigenwillige Tätigkeit mit dem Mantel christlicher Nächstenliebe zu umgeben und den Worten des Unglaubens den Schein der Berechtigung zu geben. Denn wie viele „Arme“, wie viel Elend gibt es in der Welt! Doch wir haben es nötig in unseren Tagen reger christlicher Tätigkeit, einer Tätigkeit fast um jeden Preis, an die Grundsätze Gottes erinnert zu werden, an Prioritäten, die Er ein für alle Mal in Seinem Wort niedergelegt hat und die man nicht ungestraft umkehren kann. ...
„Ich werde den Hirten schlagen …“ (J.G. Fijnvandraat)
Matthäus 26,31
Bibelstellen: Matthäus 26, Stichwörter: Evangelium
Angenommen, Sie werden gebeten, etwas über das Lebensende von Jesus von Nazareth zu erzählen, was würden Sie sagen? Vermutlich dies, dass einer seiner Jünger Judas hieß, Ihn verraten hat; dass seine Volksgenossen Ihn an die ... mehrRömer überliefert haben und dass der Stadthalter Pontius Pilatus Ihn unter dem Druck der Juden hat kreuzigen lassen. Hiermit würden Sie einigermaßen präzise das Geschehen wiedergegeben haben. Und doch hätten Sie dabei das Wichtigste nicht erwähnt. Sie hätten nur wiedergegeben, was sich „vor den Augen des Volkes Israel“ abgespielt hat, doch den tieferen Sinn von dem, was stattgefunden hat, hätten Sie überhaupt nicht angesprochen.