Bibelstelle: Hiob 1

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Bist du ein Fürbitter? (1) (H. Wilts)
Vorbilder des Gebets (Abraham, Hiob, Mose)
Bibelstellen: Hiob 1; 1. Mose 18; 2. Mose 32
In 1. Timotheus 2,1 ermahnt Paulus, dass vor allen Dingen Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen. Von diesen vier Möglichkeiten, durch die der Gläubige mit Gott in Kontakt treten kann, finden wir ... mehrin der ganzen Bibel etliche Beispiele. Bei einigen tritt eine Facette deutlich zum Vorschein, bei anderen mehrere gleichzeitig. Wir wollen versuchen herauszufinden, welchen Platz die Fürbitte im Leben verschiedener Gläubiger, die wir in der Bibel finden, eingenommen hat. Zweifellos werden sie uns darin als Vorbild vor Augen gestellt.
Das Buch Hiob (1) (W.J. Ouweneel)
Warum Leiden?
Bibelstellen: Hiob 1; Hiob 2; Hiob 3
Vielleicht wurde das Buch Hiob schon geschrieben, bevor Mose die fünf Bücher geschrieben hatte - dann wäre es das älteste Buch der Bibel und das würde dann bedeuten, dass Gott uns in dem allerersten Bibelbuch (in jedem Fall ... mehrist es ein sehr altes Bibelbuch) mit einem Rätsel konfrontiert hat, das dem Menschen in der Tat am intensivsten und am meisten von allen Rätseln im Leben begegnet: mit dem Rätsel des Leidens. Ich sage mit Absicht nicht: mit dem Problem des Leidens. Das klingt so technisch. Es gibt Bibliotheken voller Bücher über das Problem des Leidens. Darin werden allerlei theologische und philosophische Abhandlungen über das Leiden präsentiert; alles ganz wichtig und zu seiner Zeit sicher der Mühe wert. Aber in diesem Buch haben wir keine theologische Abhandlung über das Leiden und die Formen, Gründe, Ursachen und Ziele des Leidens. Dieses Buch behandelt nicht das Leiden an sich, sondern einen Leidenden, einen Menschen wie du und ich. ...
Satan – das Motiv seiner Handlungsweise mit Menschen (5) (F.C. Jennings)
Hiob 1,6; Sacharja 3; Daniel 6; Sprüche 16,12; 20,28; Johannes 8
Bibelstellen: Hiob 1; Daniel 6; Sacharja 3
Wir haben gesehen, dass das „Unrecht“ Satans in seinem Hochmut, seiner Selbstüberhebung bestand. Konnte es sich um eine Überhebung über andere Engelfürsten handeln? Unmöglich, da ja selbst der Erzengel Michael ... mehrden übergeordneten Rang Satans anerkannte (Jud 9). Das, was er als „Raub“ (Phil 2) zu erlangen trachtete, musste über ihm stehen und ihm als Geschöpf verwehrt sein. Denken wir dann auch noch an den Weg, auf den Satan die Menschheit stets zu locken versucht, so kommen wir zu dem Schluss, dass er in ungeheuerlicher Auflehnung gegen Gott den Thron des Höchsten begehrte, dessen Obhut ihm, dem „schirmenden Cherub“, einst anvertraut worden war (vgl. Jes 19,13.14). Diese grenzenlose Überhebung führte zum Sturz seines Reiches und zu dessen chaotischem Zustand, wie er in 1. Mose 1,2 beschrieben ist. Aber Gott handelte in Güte. Obwohl der Fall Satans endgültig war, stellte Gott die Bewohnbarkeit der Erde für ein neues Geschlecht her, welches „ein wenig unter die Engel erniedrigt“, aus dem Staub der Erde gebildet werden sollte, um es vor Überheblichkeit zu bewahren.