Die Lehre des Paulus (2)
Apostelgeschichte 14,27.28; 22,14; Kolosser 1,23-28

Clifford Henry Brown

© SoundWords, online seit: 04.05.2011, aktualisiert: 17.10.2016

Leitverse: Apostelgeschichte 14,27-28; 22,14; Kolosser 1,23-28

Einleitung

Jetzt kommen wir zu Kapitel 14 [der Apostelgeschichte]. Paulus kehrt von seiner Missionsreise zurück.

Apg 14,27.28: Als sie aber angekommen waren und die Versammlung zusammengebracht hatten, erzählten sie alles, was Gott mit ihnen getan und dass er den Nationen eine Tür des Glaubens aufgetan habe. Sie verweilten aber eine nicht geringe Zeit bei den Jüngern.

Ist das nicht bedeutungsvoll? Als sie zurückkamen, suchte Paulus als Erstes die Gemeinde auf. Dort schüttete er sein Herz aus und erzählte, wie Gott ihn auf dieser ereignisreichen Missionsreise geführt hatte. Ja, Paulus war einer, der die Versammlung, die Gemeinde liebte; und ich hoffe, dass jeder, der sich heute Abend hier in dieser Veranstaltung für Christus befindet, niemals zu dem Schluss kommen wird, dass er die Gemeinde nicht braucht.

Ich möchte euch ein kleines Beispiel erzählen, das ich von einem Bruder gehört habe. Er sagte: Es gibt Brüder, die anscheinend nur auf Evangelisation ausgerichtet sind. Sie scheinen kaum darüber hinauszugehen und die Wichtigkeit der Gemeinde zu erkennen. Andere sind so auf die Gemeinde orientiert, dass sie offenbar das Interesse für Evangelisation verlieren. Keiner von ihnen stimmt mit der Absicht Gottes überein. Der Bruder sagte weiter: In unserem Dienst sollten wir wie ein Zirkel sein: mit einem Bein fest in der Gemeinde stehen, es dort verankert lassen und niemals sich davon entfernen und das andere Bein so weit wie möglich ausstrecken und das Evangelium bezeugen, wenn immer dazu Gelegenheit besteht, in Übereinstimmung mit Gottes Wort.

Evangelisation ist nicht das Wichtigste

Nach der Rückkehr von seiner Evangelisationsreise erzählte der Apostel mit Freuden in der Gemeinde von den Taten Gottes und wie Er den Nationen die Tür des Glaubens aufgetan hatte: „Sie verweilten aber eine nicht geringe Zeit bei den Jüngern“ (Apg 14,28). Dieser Mann war ein bewährter Diener Gottes, betraut mit der höchsten Aufgabe, die Gott jemals einem Menschen anvertraut hat; jedoch war er nicht so sehr betört durch das Retten von Seelen, dass er das Gemeindeleben und -zeugnis vergessen oder vernachlässigt hätte. Wie leicht betont man die falschen Dinge! Ich denke an den Auftrag, den Petrus im Johannesevangelium bekam. Welchen Auftrag gab der Herr ihm nach seiner Wiederherstellung? Sandte er ihn, das Evangelium zu predigen? Wir hören kein Wort darüber. Er sagte: „Weide meine Lämmer!“ Er wird zum Hirten. – „Meine Schafe.“ Es ging hier um das Haus Gottes. Wie sehr liebt der Herr die Schafe; und wenn wir die Evangelisation über den Dienst an den Heiligen stellen, wenn wir um der Verkündigung des Evangeliums willen die Unterweisung benachteiligen, handeln wir nicht im Sinn Gottes. Der größte Prediger und Evangelist aller Zeiten war der Apostel Paulus. Dennoch sah er es nicht als eine Zeitverschwendung an, dort eine längere Zeit zu verbringen, um die Jünger zu unterweisen.

Den ganzen Ratschluss Gottes lehren

Nun kommen wir zum Kapitel 20. Hier hält Paulus seine Abschiedsrede:

Apg 20,25-27: Und nun siehe, ich weiß, dass ihr alle, unter denen ich, das Reich predigend, umhergegangen bin, mein Angesicht nicht mehr sehen werdet. Deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen Tag, dass ich rein bin von dem Blut aller [es ist Paulus’ letzter Besuch in Ephesus]; denn ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.

Wenn du aus Paulus’ Dienst lernen willst, wirst du auch gerne den ganzen Ratschluss Gottes lehren. Wenn du das aber ablehnst, trennst du dich selbst von dem, was Gott für dich bereithält. Und wenn du es anderen unterschlägst, bist du wie der, der einen Strick um den Arm eines anderen legt und die Durchblutung drosselt. Wenn du die Heiligen einiger der Wahrheiten des Ratschlusses Gottes beraubst, schadest du ihnen. Paulus sagt, dass, wenn er so gehandelt hätte, er schuldig geworden wäre an dem Blut dieser Leute. Er meinte damit, dass er die geistliche Verantwortung trüge, falls sie schwach, kränklich und kümmerlich wären und nicht normal wachsen würden. Er bekennt jedoch: „Ich habe nicht zurückgehalten, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.“ Sollten wir nach weniger streben? Sollten wir uns mit weniger begnügen als mit dem ganzen Ratschluss Gottes?

Alles lehren und predigen

Wir kommen jetzt zu Kapitel 22 Vers 14. Wir kehren zurück zu Paulus’ Bekehrung, aber hier passt sie gut hin. Ananias sagt zu ihm:

Apg 22,14: Der Gott unserer Väter hat dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Mund zu hören.

Den Ausdruck, den ich betonen möchte, ist dieser: „dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen“. Das bedeutet mehr, als einfach hinauszugehen und das Evangelium zu predigen! Vom ersten Augenblick seiner Berufung an sollte Paulus Gottes Willen erkennen.

Wir gehen jetzt zum letzten Kapitel der Apostelgeschichte, zu den beiden letzten Versen: „Er aber blieb zwei ganze Jahre in seinem eigenen gemieteten Haus und nahm alle auf, die zu ihm kamen, und predigte das Reich Gottes und lehrte mit aller Freimütigkeit ungehindert die Dinge, die den Herrn Jesus Christus betreffen“ (Apg 28,30.31). Hier sehen wir die doppelte Rolle von Paulus’ Dienst: lehren und predigen. Beide gehörten zusammen. Und was war das Thema? Es ging um das Reich Gottes und alles, was den Herrn Jesus Christus betraf. Wenn diese drei Titel so zusammen erwähnt werden, heißt das, dass Gott uns die ganze Bandbreite der Wahrheit über die Person seines Sohnes vor Augen führen möchte – als Herr, als Retter, als der Gesalbte, als der gekreuzigte und erhöhte Mensch: unser Herr Jesus Christus. Eins der traurigen Dinge, die man in einer Unterhaltung mit Christen allgemein antrifft, ist, dass sie selten von „unserem Herrn Jesus“ sprechen. Sie reden über „Jesus“, über „Christus“, über „Jesus Christus“. Aber ganz selten hört man Christen über den „Herrn Jesus“ sprechen und noch seltener über den „Herrn Jesus Christus“.

In seinem Dienst und seiner Unterweisung lehrte Paulus über Christus so, wie Gott es erwartete, und er möchte, dass wir das Gleiche tun. Wir wollen jetzt eine Verbindung herstellen zwischen der Aussage in Apostelgeschichte 22,14: „dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen“, und dem Vers in Epheser 5,17:

Eph 5,17: Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei.

Stimmt dieser Vers nicht wunderbar mit Paulus’ Auftrag überein, den er gleich am Anfang bekommen hatte: „… dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen“? Du junger Gläubiger, wie wichtig ist es, in Gottes Willen unterwiesen zu sein! Gott will nicht, dass wir unverständig sind. Manchmal hört man Gläubige sagen, indem sie mit den Schultern zucken: „Weißt du, manche von uns haben einfach nicht die Zeit, diese Dinge bis ins Kleinste zu studieren. Wir kennen uns nicht in der Bibel aus. Da ist Bruder Soundso, wir überlassen ihm das.“ Wir zucken mit den Schultern und berauben uns selbst der allerwertvollsten Entdeckungen, die wir in Gottes Wort machen können. Nicht nur die alten Brüder sollen sich an Gottes Wort erfreuen – es ist für jedes Kind Gottes. Gott will nicht, dass wir unverständig sind. Er möchte uns vollkommen vor Ihn stellen. Das Wort Gottes ist für euch geschrieben: „Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei.“

Die himmlische Berufung erkennen

Jetzt vergleiche das mit Kolosser 1,9.10. Die Worte kommen uns bekannt vor:

Kol 1,9.10: Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tag an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, damit ihr erfüllt sein mögt mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlicher Einsicht, um würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen.

Ich verstehe diese Verse so, dass man als Gläubiger nicht Gott wohlgefällig wandeln kann, ohne zu begreifen, was die Berufung eines Gläubigen ist, nach dem Vorbild von Paulus’ Dienst. Den Beweis davon sehe ich überall in meinem christlichen Umfeld, das den Dienst, so wie Paulus ihn versah, aufgegeben hat. Überall, wo ich hinkomme, bemerke ich einen Widerspruch zu der himmlischen Berufung des Gläubigen. Ich sehe, dass sie allerlei weltliche Verbindungen eingegangen sind, und das anscheinend mit gutem Gewissen. Sie verleugnen aber dadurch ihre himmlische Berufung. Anscheinend ignorieren sie die Wiederkunft des Herrn, als ob diese Tatsache unmöglich den geordneten Ablauf der Dinge auf Erden stören könnte. So schmieden die Menschen auf fromme Weise Pläne, auf Jahre hin im Voraus. Sie errichten wunderbare und bleibende Institutionen; sie setzen sich rückhaltlos für politische und soziale Reformen ein. So geht die Lehre des Paulus – dass die Gemeinde in jedem Augenblick die Wiederkunft des Herrn Jesu erwarten kann – völlig aus den Augen verloren und wird nur noch selten erwähnt.

Ich erinnere mich an einen Besuch bei einer Familie in Louisiana. Der Vater war ein liebenswertes Kind Gottes, ein Methodist, und wir hatten uns gut unterhalten. Aber als ich versuchte, sein Interesse zu wecken in Bezug auf die wunderbare Tatsache, dass der Herr Jesus wiederkommt, blieb mein Gegenüber völlig unberührt davon. Ich spürte auch nicht die kleinste Reaktion. Seine Haltung war diese: „Falls Er kommt, dann kommt Er eben, und wenn Er kommt, na und? Ich bin bereit. Aber ich bin nicht der Meinung, dass das unser Denken und Planen irgendwie beeinflussen sollte. Wir machen weiter mit unseren evangelistischen Bemühungen, als ob Er nicht wiederkäme; wenn Er kommt, dann kommt Er. So einfach ist das!“ Die pulsierende Erwartung fehlte vollkommen in seinem Herzen. Warum? War er kein Christ? Doch, er war gerettet, aber war nicht richtig unterwiesen worden; es war keine schlechte Lehre gewesen, aber eine unvollkommene. Er war nicht unterrichtet worden im Willen Gottes. Wie viel hatte er über Paulus’ Dienst gehört? Wie viel wusste er von den Briefen, diesen kostbaren Büchern, die für die Heiligen Gottes bestimmt sind als Brot auf ihrem Tisch? Wie viel wusste er davon? Sehr wenig! Er kannte das Evangelium; er beschrieb das Leben unseres Herrn; er predigte über Johannes 3,16. Er wusste Bescheid über Christus und seinen Tod. Was wusste er aber von den wunderbaren Briefen, die von dem Verherrlichten droben und unserer lebendigen Verbindung mit Ihm handeln; dass die Gemeinde jeden Tag abgerufen werden kann, um mit Ihm in der Herrlichkeit zu sein? Damit beschäftigte er sich nicht.

Wir können nicht erwarten, richtig zu wandeln, wir können nicht erwarten, in unseren Aktivitäten für den Herrn irgendetwas richtig zu machen, wenn wir nicht über den Willen Gottes belehrt worden sind, so wie wir ihn im Wort Gottes finden, auch in den 14 Briefen des Paulus.

Der zweifache Dienst des Paulus

Weiter unten in diesem Kapitel [Kol 1], in den Versen 23-25, erhält Paulus einen zweifachen Dienst:

Kol 1,23-25: … sofern ihr in dem Glauben gegründet und fest bleibt und nicht abbewegt werdet von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, das gepredigt worden ist in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin. Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleisch das, was noch fehlt in den Drangsalen des Christus für seinen Leib, das ist die Versammlung, deren Diener ich geworden bin nach der Verwaltung Gottes, die mir in Bezug auf euch gegeben ist, um das Wort Gottes zu vollenden.

Welch eindrucksvolle Verse! Welch gewaltige Reichtümer enthalten sie! Das auserlesene Werkzeug Gottes empfängt einen zweifachen Dienst, den Dienst der Verkündigung des Evangeliums, das er bezeichnet als „das Evangelium der Herrlichkeit“ [2Kor 4,4]. Paulus’ Evangelium beinhaltete auch Johannes 3,16 und umschloss ebenso die ganze Palette all dessen, was wir unser Eigen nennen können infolge der Leiden Christi, seines Todes und seiner Auferstehung und der Tatsache, dass Er seinen Platz zur Rechten Gottes eingenommen hat.

Nicht nur das. Paulus sagt, dass Gott ihm noch einen anderen Dienst in der Gemeinde anvertraut hat, den Dienst am Leib Christi: „… und ergänze … das, was noch fehlt …, um das Wort Gottes zu vollenden.“ Was bedeutet das? Liebe Heilige, durch Paulus’ Dienst habt ihr alles erfahren was Gott für die Menschheit vorgesehen hat. Nachdem Paulus seinen Stift niedergelegt hat, ist die ganze Bandbreite der Wahrheit Gottes enthüllt. Das bedeutet allerdings nicht, dass nach Paulus nicht noch andere etwas geschrieben hätten. Johannes schrieb lange Zeit nach Paulus; und nachdem Paulus diesen Brief an [die Gemeinde in] Kolossä geschrieben hatte, schrieb er noch anderes. Das heißt nicht, dass das das Letzte war, was Gott der Gemeinde zu schreiben hatte – ganz bestimmt nicht. Wir wissen, dass es noch andere Mitteilungen gab, jedoch in keiner dieser Kommunikationen überschritt der Geist Gottes die Grenzen, die durch Paulus’ Dienst erforscht worden sind.

Leiden für den besonderen Dienst des Paulus

Paulus musste für diesen Dienst leiden, deshalb sagt er: „Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleisch das, was noch fehlt in den Drangsalen des Christus für seinen Leib, das ist die Versammlung.“ Paulus’ Dienst hat immer Leiden mit sich gebracht für die Heiligen Gottes. Paulus sagt: „Ich … ergänze in meinem Fleisch das, was noch fehlt in den Drangsalen des Christus.“ Es war nicht sühnendes Leiden – nein, das nicht! Paulus will damit beweisen, dass er so im Einklang mit dem Sinn Christi war, dass er genauso abgelehnt wurde wie sein geliebter Herr in dieser Welt. Wenn du und ich Paulus’ Dienst fortführen, seine Lehre weitergeben mit der ganzen umfassenden Wahrheit Christi und der Gemeinde, werden wir erfahren, dass es etwas kostet. Es ist hier auf Erden nie möglich gewesen, und wird nie möglich sein, der Ablehnung durch die Welt zu entrinnen, wenn wir die ganze Wahrheit verkünden – besonders die himmlischen Wahrheiten, die durch Paulus überliefert wurden. Falls du dir Paulus’ Dienst zum Vorbild nimmst und alle Konsequenzen auf dich nimmst, wirst du merken, dass es abgelehnt wird, selbst von der Christenheit. „… denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses ist unter den Nationen, das ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ [Kol 1,27]. Paulus erschöpft quasi seinen Wortschatz, wenn es um dieses Thema geht: Christus und die Gemeinde! Wie viel bedeutet es uns? Wie viel bedeutet es dir? Bist du zufrieden damit, nur das Evangelium zu verkündigen? Oder zeigst du ein eindeutiges Interesse an der Wahrheit über die Gemeinde und richtest dementsprechend dein Leben ein?

Falls du das tust, kann es dich etwas kosten.

Kol 1,28: Christus …, den wir verkünden, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, damit wir jeden Menschen vollkommen in Christus darstellen.

Jetzt verstehe ich, dass das der wichtigste Dienst ist. Wie viele unserer Dienste sind so wichtig? Du kannst nichts Vorzüglicheres tun als dieses: „jeden Menschen vollkommen in Christus darstellen“. Jeder Dienst, der weniger als das im Auge hat, ist zu eingeschränkt. Dieser Dienst kann nicht die völlige Unterstützung des Heiligen Geistes beanspruchen. Solch ein Dienst ist unvollständig.

Trachten wir danach, in unserem Dienst jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen? Nicht nur die alten Brüder oder die Leiter oder die Begabten oder die Redner oder nur die Brüder, indem wir die Schwestern auslassen? Nein, Gott möchte, dass jeder von uns vollkommen dargestellt wird entsprechend dem ganzen Umfang der Wahrheiten, die in Paulus’ Briefen enthüllt sind so wie auch im restlichen Neuen Testament. Bis zu seinem Tod fühlte Paulus eine Last auf seinem Herzen, dass jeder Mensch vollkommen stehe in dem ganzen Willen Gottes.


Teil 2 des ersten Vortrags Pauls Doctrine

Übersetzung: Christel Schmidt

Weitere Artikel aus der Reihe Die Lehre des Paulus (5)


Hinweis der Redaktion:

Die SoundWords-Redaktion ist für die Veröffentlichung des obenstehenden Artikels verantwortlich. Sie ist dadurch nicht notwendigerweise mit allen geäußerten Gedanken des Autors einverstanden (ausgenommen natürlich Artikel der Redaktion) noch möchte sie auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die der Autor an anderer Stelle vertritt. „Prüfet aber alles, das Gute haltet fest“ (1Thes 5,21). – Siehe auch „In eigener Sache ...