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Unkraut, faule Fische und törichte Jungfrauen - D.R. Reid
      
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Kurzbiographie
D.R.Reid

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Unkraut, faule Fische und törichte Jungfrauen
Matthäus 13,24-25; 13,47-48; 25,1-2
D.R. Reid
© SoundWords    Zugriffe: 7731    seit: 14.12.2007  
Foto: BK

 


Leitverse:
Matthäus 13,24-25; 13,47-48; 25,1-2

Inhalt

Drei rätselhafte Gleichnisse

Das Königreich der Himmel wird angekündigt

Das Königreich der Himmel wird abgelehnt

Das Königreich der Himmel im Moment

Der Weizen und das Unkraut

Die guten und die faulen Fische

Die klugen und die törichten Jungfrauen

Drei rätselhafte Gleichnisse

Was haben Unkraut, faule Fische und törichte Jungfrauen gemeinsam? Wenn du nicht viel über die Bibel weißt, wäre deine Antwort so ähnlich wie: „Gar nichts!“, oder: „Was für eine komische Frage!“, oder: „Was ist Unkraut?“ Ohne einiges Wissen über die Gleichnisse Jesu, ergibt diese Frage wenig Sinn. Wie auch immer, auch beim flüchtigen Lesen der Gleichnisse des Herrn über das Königreich des Himmels im Matthäusevangelium erkennt man die Ausdrücke sofort.

Vielleicht sind dir diese Aussprüche bekannt, aber hast du dich gewundert über die Auslegung dieser rätselhaften Gleichnisse im Matthäusevangelium? Warum ließ der Sämann es zu, dass Unkraut in seinem Feld gesät wurde, und warum ließ er es zu, dass das Unkraut zusammen mit dem Weizen wächst? Warum jätete er nicht das Unkraut, bevor der Weizen reift? Warum waren gute und faule Fische im Netz gefangen? Ist nicht die Kirche nur für Christen? Und warum sagte der Bräutigam den törichten Jungfrauen, dass er sie nicht kenne? Lasst uns diese Gleichnisse näher betrachten.

Jesus erzählt das Gleichnis von Weizen und Unkraut in Matthäus 13,24-30; das Gleichnis von den guten und schlechten Fischen erzählt Er in Matthäus 13,47-50, und von den törichten Jungfrauen spricht Er in Matthäus 25,1-13. Alle diese Gleichnisse sind ausdrücklich über das Reich der Himmel, und in allen diesen drei Gleichnissen gibt es am Ende eine klare Trennung zwischen den Gesegneten und den Verdammten. Es gibt keine Mitte oder neutrale Gruppe, denn diese Geschichten sind Gleichnisse, sie sind mehr als gewöhnliche Geschichten. Sie haben einen tieferen Sinn, so wie ihn alle Gleichnisse des Herrn haben. Was ist die Aussage dieser drei Gleichnisse und was ist ihre Anwendung heute?

Das Königreich der Himmel wird angekündigt

Um die Bedeutung der Gleichnisse zu verstehen, müssen wir eine erste Frage beantworten: „Was und wann ist das Königreich der Himmel?“ Die Prophezeiungen im Alten Testament sind voll von Bezügen zu dem Kommen des Herrn und seines Königreichs. Der Messias oder der „Gesalbte“ musste ein Nachkomme König Davids sein und dennoch wäre Er göttlich und würde vom Himmel gesandt, um sein Königreich auf der Erde zu errichten. Als Johannes der Täufer, Christi Vorläufer, seinen Dienst begann, verkündete er, dass dieses Königreich „nahe“ sei (Mt 3,2). Der Herr würde kommen, und Er kam tatsächlich! Das Königreich des Herrn wurde dem Volk Israel angeboten, wie es im Alten Testament vorhergesagt und verheißen wurde.

Aber um den Herrn und sein Königreich zu empfangen, hätte das Volk sein Versagen im Gehorsam Gott gegenüber zugeben müssen. Die Menschen hätten sich von ihrem Unglauben lossagen müssen. Das ist das, was Johannes mit seiner „Taufe zur Buße“ aussagte. Viele Leute gingen aus in die Wildnis, um sich der Taufe des Johannes zu unterziehen und um so ihre Buße zu zeigen. Wie auch immer, die Taufe des Johannes wurde zu einem bekannten Ereignis. Für viele Leute war es einfach „in“, sich taufen zu lassen, und es war keine echte Buße. Das Volk als Ganzes und insbesondere die religiösen Führer bekannten nicht wirklich ihre Sünden noch bereiteten sie ihre Herzen auf die Ankunft des Messias vor. Johannes lehnte es ab, die selbstgerechten Pharisäer und Sadduzäer zu taufen und nannte sie „Schlangenbrut“ (Mt 3,7). Diese Heuchler waren nicht daran interessiert, ihre Wege zu ändern, um sich auf das Kommen des Messias vorzubereiten.

Als Jesus den Schauplatz betrat, um seinen öffentlichen Dienst anzutreten, erkannte Johannes Ihn nicht nur als den Messias, sondern auch als Lamm Gottes, das für die Sünden der Welt sterben würde. [Anm. d. Red.: Christus ist für die Welt gestorben und hat die Sünden derer gesühnt, die an Ihn glauben.] Viele Christen verstehen allerdings nicht, dass der Herr in den Anfangstagen seiner Herrschaft den Fokus nicht auf die Tatsache richtete, dass Er das Lamm Gottes sei, das zum Kreuz gehen müsse, um zu sterben. Er machte vielmehr damit weiter, dieselbe Botschaft zu predigen, die Johannes gelehrt hatte: „Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen“ (Mt 4,17). Als Er die zwölf Jünger auf ihre Mission aussandte, wies Er sie an, dieselbe Botschaft zu predigen: „Geht aber hin, predigt und sprecht: Das Reich der Himmel ist nahe gekommen“ (Mt 10,7).

Das Königreich der Himmel wird abgelehnt

So sehen wir, dass Jesus Christus ein echtes und ehrlich gemeintes Angebot des versprochenen Königreiches an die Nation Israel machte. Würden sie ihren König und sein Königreich annehmen? Wir kennen die traurige Antwort. Israel lehnte seinen Messias und sein Königreich ab. Die religiösen Führer begingen sogar die unvergebbare Sünde, die wunderbaren Werke des Herrn auf die Macht Satans zu schieben! (Lies Matthäus 9,34 und 12,24.) Von diesem Punkt an sehen wir eine deutliche Veränderung im öffentlichen Dienst des Herrn. Zum ersten Mal offenbart der Herr, dass Er seine „Kirche“ errichten will (Mt 16,18). Dies ist die erste Erwähnung der Kirche in der Bibel. Ebenso beginnt der Herr, zum ersten Mal von seinem bevorstehenden Prozess, seinem Tod und von seiner Auferstehung zu sprechen: „Von da an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse“ (Mt 16,21).

Der Herr predigte nicht länger, dass das Reich der Himmel nahe sei. Stattdessen begann Er, in Gleichnissen über das Königreich der Himmel zu lehren. In diesen Gleichnissen beginnt Jesus „die Geheimnisse des Reiches“ (Mt 13,11) zu enthüllen und die Form, die das Reich annehmen würde, bis der verworfene König in Macht und Herrlichkeit zurückkehren würde.

Das Königreich der Himmel im Moment

Im Neuen Testament bezieht sich das Wort „Geheimnis“ auf etwas, was im Alten Testament verborgen oder verheimlicht worden ist, was aber nun mit dem Kommen Christi offenbart wurde. Es wurde also verborgene Wahrheit über das Reich der Himmel, die im Alten Testament noch nicht offenbar war, in den Gleichnissen des Königreiches enthüllt. Und das führt uns zurück zu unserem Thema von dem Unkraut, den faulen Fischen und den törichten Jungfrauen.

In allen Prophezeiungen und Verheißungen im Alten Testament, die das Reich betreffen, gibt es keinen Abschnitt, der etwas darüber sagt, dass schlechte Dinge wie Unkraut, fauler Fisch und törichte Jungfrauen im Reich des Messias geduldet werden. Tatsache ist, dass es nichts gibt, das etwas andeutet, dass der Herr zweimal erscheint. Es sind die Gleichnisse, die uns die Augen für die Geheimnisse des Königreichs der Himmel öffnen. In den Gleichnissen in Matthäus ist das Königreich der Himmel das versprochene Königreich, wie es jetzt existiert, bis unser Herr wiederkommt, um sein Tausendjähriges Reich auf dieser Erde aufzurichten.

Es ist wichtig, zwischen dem Reich der Himmel und der Kirche zu unterscheiden. Das Königreich der Himmel ist nicht dasselbe wie die Kirche! Die Kirche ist nur aus wahren Gläubigen zusammengesetzt. Das Königreich der Himmel ist ein größerer Begriff, der das ganze Christentum mit einbezieht und nicht nur die wahren Gläubigen umfasst, sondern auch solche, die fälschlicherweise den Glauben bekennen. Die Zeitspanne der Kirche auf der Erde beginnt an Pfingsten und endet am Tag der Entrückung, wenn Christus Seine Kirche zu sich holt, damit sie für immer bei Ihm sei. Die Zeitspanne des Königreichs der Himmel geht weiter bis zur zweiten Ankunft des Herrn, wenn Er in Macht und Herrlichkeit wiederkommt. Diese Zeit beinhaltet die Drangsalszeit. Während die Gleichnisse des Königreichs der Himmel die ganze Zeitperiode zwischen den beiden Kommen des Herrn umfassen, betonen die drei Gleichnisse, die wir jetzt behandeln, die Ereignisse am Ende des Zeitalters und die Trennung zwischen den treuen Gläubigen und den bloßen Namenschristen, wenn der Herr wiederkommt.

Der Weizen und das Unkraut

Mt 13,24-25: Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist einem Menschen gleich geworden, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut {eig. Lolch, ein dem Weizen ähnliches Unkraut; so auch V. 26.27. usw.} mitten unter den Weizen und ging weg.

Wir haben einen Vorteil bei der Bestimmung der Bedeutung des Gleichnisses von Weizen und Unkraut: In Matthäus 13,36-43 erklärt der Herr selbst das Gleichnis für uns, so müssen wir uns nicht fragen, ob wir es richtig ausgelegt haben! Unkraut (oder Lolch) ist Gras, welches in der frühen Wachstumsphase aussieht wie Weizen. In dem Gleichnis steht das Unkraut für„die Söhne des Bösen“ (V. 38). Diese Ungläubigen sehen wie echte Christen aus, aber ihr Glaubensbekenntnis ist falsch. Am Ende wird sich zeigen, dass sie niemals errettet waren. Sie dürfen nicht in das [öffentliche] Reich Christi eingehen, sondern werden ewig in der Hölle leiden (V. 42). Es ist wichtig, zu verstehen, dass „Weinen und Zähneknirschen“ keine Beschreibung von einem „Verlust eines Preises“ für Gläubige ist, die ein untreues Leben gelebt haben. Nein! Es ist eine Beschreibung der Hölle. Das Unkraut sind nicht die untreuen Gläubigen. Es sind Ungläubige: „die Söhne des Bösen“ (V. 38). Auf der anderen Seite steht der Weizen für die gerechten „Söhne“, die eingesammelt werden, um die Herrlichkeit des Königreichs zu teilen, wenn der Herr wiederkommt (V. 43).

Die guten und die faulen Fische

Mt 13,47-48: Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Netz {eig. einem Ziehgarn, Schleppnetz}, das ins Meer geworfen wurde und Fische von jeder Art zusammenbrachte, das sie, als es voll war, ans Ufer heraufzogen; und sie setzten sich nieder und lasen die guten in Gefäße zusammen, aber die faulen warfen sie aus.

In dem Gleichnis von den guten und den schlechten Fischen ist das Reich der Himmel gleich einem großen Netz, das in das Meer dieser Welt geworfen wurde. Beide, gute und schlechte Fische, werden im Netz gesammelt. In derselben Weise werden, wo auch immer das Evangelium hinkommt, gleicherweise wahre Gläubige und falsche „Bekenner“ im Gebiet des Königreichs der Himmel gesammelt. Das Aussortieren der Fische, wie die Trennung des Weizens und des Unkrauts, wird erst am Ende des Zeitalters stattfinden. Dann [Anm. d. Red.: Es gibt hier zwei Sortierungen, die nicht gleichzeitig stattfinden, nämlich die der Fischer und die der Engel.] werden die schlechten Fische, die nur bekannt haben zu glauben, aber auch im Netz des Königreichs der Himmel gefangen wurden, aussortiert von den Gerechten und hinweggetan, um das gleiche Ende wie das Unkraut zu erleiden: im „Feuerofen“, wo das „Weinen und das Zähneknirschen sein wird“ (V. 50). Die „guten Fische“, die wegen ihres wahren Glaubens und der Annahme des Königs gerecht sind, werden im Tausendjährigen Reich des Herrn auf dieser Erde ihr Erbe genießen. [Anm. d. Red.: Es geht, wie vom Autor selbst schon oben zu Recht gesagt, um die Gläubigen in der Christenheit. Sie werden den König nicht anzunehmen haben, da sie schon vorher zum Herrn entrückt sind, und werden das Reich nicht auf der Erde, sondern vom Himmel aus erleben.]

Die klugen und die törichten Jungfrauen

Mt 25,1-2: Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleich werden, die ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Bräutigam entgegen {eig. zur Begegnung (and.: Einholung) des Bräutigams; so auch V. 6}. Fünf von ihnen aber waren töricht und fünf klug.

Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen in Matthäus 25 ist auch besonders auf das Reich der Himmel bezogen (V. 1). So umfasst dieses Gleichnis die ganze Zeit zwischen den beiden Ankünften von Jesus Christus. Der Herr hat uns die Auslegung dieses Gleichnisses nicht gegeben, aber es ist wirklich offensichtlich, dass Er in diesem Gleichnis der Bräutigam ist. Die klugen Jungfrauen (oder Brautjungfern) sind die wahren Gläubigen und die törichten Jungfrauen sind die Gläubigen mit einem falschen Bekenntnis, wie in den anderen zwei Gleichnissen. Beachte, dass von Vers 5 an alle Jungfrauen, kluge und törichte, in einen Schlaf sinken, bis der Ruf ertönt, dass der Bräutigam kommt. Für viele Jahrhunderte der Kirchengeschichte war die Erwartung der Rückkehr des Herrn zum Großteil von der bekennenden Kirche vergessen. Sogar während der Zeit der großen Reformation war die Lehre, dass der Herr wiederkommt, nicht bekannt. Aber es gab eine große Wiederentdeckung der Lehre, dass der Herr wiederkommt, und in den letzten 200 Jahren wurde diese großartige Hoffnung wieder verbreitet. […]

In Matthäus 25,10 sehen wir, dass, als der Bräutigam kommt, die klugen Jungfrauen mit ihm zur Hochzeit gehen. In diesem Gleichnis steht die Hochzeit für die Segnungen von Christi Königreich auf dieser Erde, wenn Er wiederkommt. Die törichten Jungfrauen sind jene, die fälschlicherweise bekannten, Glauben zu haben, und diese werden aus dem Reich ausgeschlossen, weil sie Ungläubige sind. Beachte, dass, wie in dem Gleichnis mit dem Weizen und dem Unkraut, die törichten Jungfrauen keine untreuen Gläubigen sind, die die Belohnungen des Königreiches verpassen. Nein, sie sind Ungläubige, die kein ewiges Leben haben. Wir können das mit fester Überzeugung sagen, weil der Herr niemals zu einem wahren Gläubigen sagen würde: „Ich kenne euch nicht“ (V. 12), egal wie untreu der Gläubige gewesen sein mag. Die Tatsache, dass sie „Herr, Herr“ (V. 11) sagen, betont die Tatsache, dass sie bekennende Gläubige sind. Sie gehören zu denselben Leuten, auf die unser Herr sich in Matthäus 7,21-23 bezieht. Obwohl diese Leute Jesus „Herr, Herr“ nennen und durch ihre „Dienste“ aussehen wie wahre Gläubige, werden sie sich als falsche Bekenner herausstellen, wenn unser Herr sagt: „Ich kenne euch nicht“ — etwas, was Er nie zu einem wahren Gläubigen sagen würde.

Die Gleichnisse vom Weizen und Unkraut, von den guten und faulen Fischen und von den klugen und törichten Jungfrauen sollen uns wieder mehr bewusst machen, dass jeder, der wie ein Christ „aussieht“, wie ein Christ redet und sagt: „Ich bin ein Christ“, in Wirklichkeit kein wahrer Christ sein muss. Des Weiteren sollen uns diese Gleichnisse motivieren, unseren Glauben zu prüfen, um sicherzugehen, dass wir in der Gruppe von Gläubigen sind, die zum Weizen, zu den guten Fischen und zu den klugen Jungfrauen gehören.


Übersetzung: Ruben Isenberg

 

Letzte Aktualisierung am 16.3.2013
 

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