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Leitverse: 2. Mose
20,2-4; Richter 6,25-26, Jeremia 1,9-10; 2. Korinther 10,5
2Mo 20,2-4: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus
dem Sklavenhaus herausgeführt habe. Du sollst [1] keine
anderen Götter haben
neben mir [2].
Ri 6,25-26: Und es geschah in
jener Nacht, da sprach der HERR zu ihm: Nimm einen Jungstier von den
Rindern, die deinem Vater gehören, und zwar den zweiten Stier {o. und den zweiten Stier},
den siebenjährigen! Und reiße den Altar des Baal, der deinem Vater
gehört, nieder und die Aschera, die dabei, haue um! Und
baue dem HERRN, deinem Gott, einen Altar auf dem Gipfel dieser Bergfeste {neun
hebr. Handschr. lesen:
oben auf dieser Wohnung} in der Weise {o. in der Anordnung; o. mit
der Steinschicht}!
Und nimm den zweiten Stier und opfere als Brandopfer mit dem
Holz der Aschera, die du umhauen sollst!“
Jer 1,9-10: Und der HERR
streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an, und der HERR sprach zu
mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. Siehe, ich bestelle dich
an diesem Tag über die Nationen und über die Königreiche, um
auszureißen und niederzureißen, zugrunde zu richten und abzubrechen, um
zu bauen und zu pflanzen.
2Kor 10,5: … und jede
Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden
Gedanken {o. jede Wahrnehmung} gefangen unter {o. in} den
Gehorsam Christi.
Inhalt
Ein Blick in die Geschichte Was sagt die Bibel über Bilderstürmerei? Gott beruft uns dazu, mehr als Bilderstürmer zu sein! Gideons Test Hiskias Erweckung Josias Erweckung Erweckung „heute“?
Ein Bilderstürmer
ist jemand, der religiöse Bilder oder Ikonen oder irgendetwas zerstört, von
dem er denkt, dass es götzendienerisch ist, dass es von der wahren Anbetung
Gottes wegführt. Während der 2000 Jahre der Kirchengeschichte waren viele
Christen Bilderstürmer. Wenn man z.B. gewisse Ruinen des alten Ägypten
besucht, findet man manche der Schnitzereien verunstaltet. Einige dieser „Ausradierungen“ waren das Werk einer neuen ägyptischen Dynastie, die die
Hinweise auf die Errungenschaften der vorigen Dynastie vernichten wollte, aber
andere Verunstaltungen geschahen durch Bilderstürmer des frühen christlichen
Zeitalters. Ihr Ziel war es, die heidnischen Schnitzereien oder Skulpturen zu
entfernen oder sie zu zerstören. Bei ihrer Zerstörung haben sie gute Arbeit
geleistet — zur Enttäuschung der Liebhaber alter Kunstwerke als auch des ägyptischen
Tourismusbüros. Die christlichen Bilderstürmer, die in Europa und Asien wüteten,
zerstörten nicht nur das, wovon sie dachten, dass es heidnische Bilder wären,
sondern auch „christliche“ Ikonen und Reliquien, die ein Gegenstand der
Anbetung geworden waren. Manchmal gingen die Bilderstürmer allzu weit und zerstörten
auch christliche Gemälde und andere unschuldige christliche Dinge in gleicher
Weise. Während der Herrschaft Oliver Cromwells in Britannien zum Beispiel
wurden nicht nur Bilder, Reliquien und Ikonen zerschmettert, sondern auch
Kirchen abgerissen und eine große Zahl von Menschen getötet im Namen Gottes.
Cromwell ging sogar bis zu dem Extrem, dass er athletische Aktivitäten
verbannte, damit sie nicht „Götzen“ wurden.
Götzendienst jeder Art kann
entstehen aus Gleichförmigkeit oder Anpassung an unsere Umgebung, und zwar dann,
wenn diese Anpassung größer ist als unsere Anpassung an die Gedanken Gottes. So ist das
Erkennen und Niederreißen der Götzen in unserem Leben und in unseren Kirchen
eine wichtige Angelegenheit. Offensichtlich sollten wir nicht in das Extrem
verfallen und jeden potentiellen Götzen zerstören. Denn was würde dann
bleiben? So ist Bilderstürmerei ohne Extreme biblisch, aber die Grundlinie der
biblischen Position bezüglich dieses Gegenstandes können wir so
zusammenfassen, wie wir es in unserer Überschrift ausgedrückt haben: Wir
sollten mehr als Bilderstürmer sein. In dem zweiten Gebot in 2. Mose 20,4 hat Gott
sein Volk angewiesen, kein Bildnis oder Götzen irgendeiner
Art zu haben, nichts, was sich in ihren Herzen oder in ihrem Leben über Gott
stellt. Jede Bilderstürmerei kann dieses Gebot sehr gut zitieren. Aber der Herr
Jesus fasste das ganze Gesetz wie folgt zusammen:
„Du sollst den Herrn deinen
Gott mit deinem ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deiner
ganzen Stärke und mit deinem ganzen Sinn lieben“, und: „Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst“ (Lk 10,27).
Die Anbetung Gottes resultiert
nicht aus Bilderstürmerei allein. Als die Nation Juda sich von
dem Herrn abgewandt hatte und in die Tiefen des Götzendienst verfallen war, da sagte der Herr
zu Jeremia, dass sein Dienst der sein würde, „auszureißen und abzubrechen,
zu zerstören und zu vernichten“, aber auch „zu bauen und zu pflanzen“
(Jer 1,10). Die Götzen in unserem Leben und unseren Gemeinden abzureißen,
ist ein wesentlicher erster Schritt. Aber wir müssen auch eine ganz starke
Betonung auf den positiven Aspekt der Erneuerung setzen. Wenn die Götzen
weggetan sind, dann bleibt eine Leere zurück. Diese Leere muss gefüllt werden
mit Preis, Anbetung und Bewunderung des einen wahren Gottes und durch positive
Aktivitäten, die uns stärken und auferbauen als Gläubige. Gott möchte, dass
wir mehr sind als Bilderstürmer.
Das ist das göttliche Prinzip: „Mehr als Bilderstürmer“. Dafür gibt es durch das ganze Alte Testament
hindurch Beispiele. Während der Zeit der Richter hatte sich das Volk Gottes durch die verführerische ausschweifende Anbetung der
heidnischen Götzen von
dem Herrn abgewandt, so dass Gott den Midianitern erlaubt hatte, bei ihnen
einzudringen und sie sieben Jahre lang zu bedrücken. In seiner Verzweiflung
schrie Israel zu Gott, und Gott berief gnädiglich Gideon, um Israel gegen die
Midianiter zu führen. Bevor Gideon allerdings auf das Schlachtfeld gehen
konnte, prüfte Gott ihn zu Hause. Gideons Vater hatte dem Baal einen Altar aufgerichtet und
hatte einen Ascherapfahl (ein Bild der kanaanitischen Göttin
Aschera) auf seinem Besitztum. Diese Götzen waren ein Ärgernis für Gott, und
Gideon wurde befohlen, sie zu zerstören. Wir wissen aus archäologischen
Ausgrabungen, dass einige dieser kanaanitischen Altäre massive Felsstrukturen
waren. Tatsächlich erforderte es die Arbeit von zehn Männern und die Kraft
eines Bullen, um den Altar zu zerstören. Wir mögen denken, dass das Niederreißen
der Götzenstatue und des Baalsaltars schon eine ganz gute Arbeit war für eine
Nacht und genug, um Gottes Anforderung zufriedenzustellen. Aber wir
sehen, dass Gott mit dieser bedeutsamen Handlung der Bilderstürmerei nicht zufrieden war.
Anstelle der götzendienerischen Bilder und Praktiken befiehlt Gott
Gideon, einen Altar für den Herrn zu errichten und dem Herrn durch Brandopfer
Anbetung darzubringen. Gideon wurde befohlen, mehr zu tun, als nur niederzureißen
— er wurde berufen, mehr als ein Bilderstürmer zu sein.
Wenn wir die
Geschichte Israels während der Zeit der Könige untersuchen, zeigt der
biblische Bericht, dass all die großen Erweckungen durch mehr als Bilderstürmerei
charakterisiert sind. In 2. Könige 18,4 sehen wir, dass König Hiskia ein
Bilderstürmer war. Er zerstörte nicht nur die götzendienerischen Bilder der
fremden Götter, die im Land aufgerichtet worden waren, sondern er zerstörte auch die Höhen, wo unpassender und ungesetzlicher Gottesdienst für den Herrn
stattfand. Zusätzlich zerstörte er auch die eherne Schlange, die Mose
siebenhundert Jahre zuvor in der Wüste gebildet und aufgerichtet hatte. Während der Jahre war dieser
Gegenstand, obwohl er auf direkte Anweisung des Herrn gemacht worden war, eine
heilige Reliquie geworden und wurde sogar angebetet. Wegen dieses ernsten
Missbrauchs der ehernen Schlange entschied Hiskia, dass es besser wäre, sie zu
zerstören, als sie beizubehalten als einen Gegenstand der unpassenden Verehrung
und als einen Gegenstand, durch den die wahre Anbetung des Herrn abgezogen wurde.
Gott unterstützte Hiskias Bilderstürmerei, und es sollte eine Lektion sein für
jeden Christen heute, der angezogen wird vom Gebrauch „geheiligter“ Bilder und
Reliquien zum Zwecke der Anbetung. Es ist auch eine Lektion für Christen, die
ihre Benennung verehren und ihre historischen Wurzeln oder irgendeinen
Lieblingsprediger haben oder irgendeinen christlichen Lieblingsautor „anbeten“. Aber in 2. Chronika 29 sehen wir, dass Hiskia mehr war als ein
Bilderstürmer. Er füllte die Leere, die durch die Zerstörung
der Götzen und heidnischen Rituale entstanden war, durch passende Anbetung des Herrn auf. Er
reinigte den Tempel, der befleckt worden war durch götzendienerische Bilder und
Praktiken — und dann stellte er die Anbetung des Herrn mit seinen Opfern,
seinem Lobpreis und seiner Verehrung wieder her. In 2. Chronika 30 lesen wir, dass Hiskia ganz
Israel einlud, um nach Jerusalem zu kommen und teilzuhaben an der Anbetung und
Feier des Passahfestes und des Festes der ungesäuerten Brote. Das Volk
antwortete auf seine Führerschaft, und das Ergebnis war große Freude und Segen:
„Und
so freute sich die ganze Versammlung von Juda und die Priester und die
Leviten und die ganze Versammlung, die von Israel gekommen war, und die
Fremden, die aus dem Land Israel gekommen waren, und die, die in Juda
wohnten. Und die Priester, die Leviten, standen auf und segneten das
Volk. … Und ihre Stimme wurde erhört, und ihr Gebet kam zu seiner
heiligen Wohnung in den Himmel“ (2Chr 30,25.27).
Gott segnete
Hiskia sehr, indem er eine Erweckung schenkte und Segen für die Nation, weil
Hiskia mehr als ein Bilderstürmer war.
Während der Zeit, als Josia König
wurde, ungefähr hundert Jahre nach der Erweckung Hiskias, hatte das Volk Juda
wiederum den Herrn verlassen und hatte sich dem Götzendienst zugewandt. Josia
war ein Bilderstürmer. Die Details seiner kompromisslosen Haltung finden wir
in 2. Könige 23 und 2. Chronika 34. Er befahl, dass die Priester den ganzen
Tempel reinigen und alle Gegenstände hinauszutun sollten, die für den Baal und die Aschera
und all ihre Heerscharen gemacht worden waren, und er verbrannte sie außerhalb von
Jerusalem. Er tat die heidnischen Priester weg, und er brachte den Ascherapfahl von dem Tempel
des Herrn in das Tal Kidron außerhalb von Jerusalem und verbrannte ihn dort und
riss auch die Viertel der männlichen Schreinprostituierten nieder, die in dem
Tempel des Herrn waren. Josia brachte alle Priester von den Städten Judas
und entheiligte die Höhen von Geba bis Beerseba, wo die Priester Weihrauch
verbrannten, und er entheiligte das Tophet, so dass niemand sie mehr gebrauchen
konnte, um seinen Sohn oder seine Tochter im Feuer des Molechs zu opfern. Und
dann wird noch hinzugefügt: Josia entfernte alle die schrecklichen Götzen aus dem ganzen Gebiet,
das den Israeliten gehörte. Unter seiner Anweisung wurden
die Altäre des Baal niedergerissen, und er haute die Weihrauchaltäre in Stücke
und zerschmiss die Ascherapfähle, die Götzen und die Bilder (2Kön
23,1-20).
Dann
in 2. Chronika 35 entdecken wir, dass Josia mehr war als ein Bilderstürmer. Er
stellte die Priester für ihre Pflichten an und ermutigte sie im Dienst für den
Tempel des Herrn. Er brachte die geheiligte Lade in den Tempel des Herrn zurück.
Von seinem eigenen Besitztümern brachte Josia Schafe und Ziegen für das Volk,
das zur Feier des Passahfestes gekommen war, und der ganze Dienst des Herrn
wurde ausgeführt für die Feier des Passahs und der Opferung des Brandopfers
auf dem Altar des Herrn, wie der König Josia befohlen hatte. In 2. Chronika
34,33 lesen wir, dass Josia alle dazu anhielt, „die sich in Israel
befanden, dem HERRN, ihrem Gott zu dienen. Alle seine Tage wichen sie nicht von
der Nachfolge des HERRN, des Gottes ihrer Väter, ab.“ Was sehen wir daraus?
Es ist ein göttliches Prinzip für Erweckung, mehr zu sein als
ein Bilderstürmer.
Sind wir mehr als
Bilderstürmer? Gehen wir darüber hinaus, nur einen Abriss und Zerstörungsprozess
zu führen, was alleine der biblische Grundsatz für Erweckung und Segen sein
kann? Lässt sich das auch auf unser Leben und auf uns Einzelne anwenden, auf
unser Familienleben und auch auf unser Versammlungsleben? Einige Christen sind
große Bilderstürmer. Sie tolerieren nichts Unheiliges in ihrem Leben, sie
fahren ein sehr schmales Familienschiff. Der Fernseher wird verbannt, die
Familienaktivitäten werden mit eiserner Faust überwacht, ihre Kinder werden
gereinigt von allen möglichen Verbindungen mit der Welt. Oft sind diese
christlichen Bilderstürmer die Ersten, wenn es sich um Gemeindezucht handelt
oder wenn es darum geht, Vorträge zu haben, die weltliche Götzen und Praktiken
verurteilen, die sich in die Gemeinde oder in das Leben ihrer Mitchristen eingeschlichen
haben. Aber diese wohlmeinenden Leute sind leider oft nicht mehr als
Bilderstürmer. 2. Korinther 10,5 sagt: „… indem wir alle
Vernunftschlüsse und jeden Gedanken, der sich erhebt wieder die
Erkenntnis Gottes zerstören …“ — das ist
Bilderstürmerdenken, und es ist gut und gottgemäß, aber der Vers hört hier
nicht auf, er geht weiter und sagt: „… und indem wir jeden
Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus.“ Das ist mehr als
Bilderstürmerdenken. Wir könnten diesen Abschnitt auch so umschreiben:
Wir zerschlagen verdrehte Philosophien, reißen Barrieren, die gegen die
Wahrheit Gottes aufgerichtet werden, nieder und richten es so ein, dass jeder
lockere Gedanke, jedes Gefühl oder Impuls eingefügt wird in die Struktur des Lebens,
das durch Christus gebildet wird. Unsere Werkzeuge sind bereit, den Boden von
jedem Hindernis zu reinigen und das Leben des Gehorsams zur Reife zu führen.
Jeden Gedanken gefangen zu nehmen unter den Gehorsam des Christus und das Leben
des Gehorsams zur Reife zu führen, geht weiter als Bilderstürmerei. Nachdem
unser Leben von jedem Hindernis gereinigt worden ist, da möchte Gott weiterführen
mit positiver Tätigkeit, mit Gehorsam, der zur Reife führt. Gibt es das — freudige
Anbetung in meinem persönlichen Leben? Gibt es in meinem Familienleben eine
liebevolle und positive Unterweisung, die eine Liebe zum Herrn hin in den Herzen
meiner Kinder fördert, oder sind unsere Familienandachten im Allgemeinen
bilderstürmerisch in der Art und Weise von „Du-sollst-nicht“-Lektionen?
Wird in meiner Gemeinde christusgleiche Liebe demonstriert? Gibt es da Mitgefühl
und ein Sichkümmern um Gläubige, die straucheln? Wird der Gehorsam dem Wort Gottes
gegenüber positiv betont und werden Mitgläubige
aufgebaut zur geistlichen Reife hin, oder wird meine Gemeinde charakterisiert
durch einen kritischen bilderstürmerischen Geist, der nur niederreißt und zur
Entmutigung führt? Unser Herr Jesus hat uns dazu berufen, viel mehr als
Bilderstürmer zu sein. Wenn wir jeden Gedanken, der sich gegen die
Erkenntnis Gottes erhebt, zerstört haben und wenn wir jeden Gedanken unter den
Gehorsam des Christus gefangen genommen haben, dann werden unsere erneuerten
Sinne dem Christus hingegeben sein. Unser Leben wird verwandelt und reflektiert
weitaus mehr das Leben unseres Herrn. Eine passende und gottesfürchtige
Bilderstürmerei wird seinen Platz haben in unserem persönlichen Leben, in
unseren Familien und unseren Gemeinden, aber wir wollen zuerst charakterisiert
werden durch Liebe, Mitgefühl, Hingabe, Anbetung und Festfeier. Wir wollen mehr
sein als Bilderstürmer.
____________________ Anmerkungen [1]
Die Befehlsform „Du sollst nicht“ kann auch wiedergegeben werden:
Du wirst nicht, d.h., es ist
undenkbar, dass du … tun wirst. [2]
Wörtlich: zu meinem Angesicht hinzu; o.
gegen mein Angesicht, d.h. mir zum Trotz. Du
sollst dir kein Götterbild [d.i. ein aus Stein
gehauenes oder aus Holz geschnitztes Bild] machen,
auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der
Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist.
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