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SoundWords - Newsletter Ausgabe Mai 2007 |
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Rezension: 'Sex in der Kirche' (von W.J. Ouweneel) Autor: J.G. Fijnvandraat Zugriffe: 251 seit: 03.05.2007 © SoundWords |
Im Jahr 2006 wurde ich nach meiner Meinung über das Buch "Seks in de Kerk" ["Sex in der Kirche", bislang noch nicht ins Deutsche übersetzt; Anm. d. Red.] von W.J. Ouweneel gefragt. Aus diversen Publikationen hatte ich mir bereits eine Meinung über das Buch gebildet, erachtete es allerdings als nicht richtig, aufgrund dessen, was andere über das Buch geschrieben haben, ein Urteil über dieses Buch zu veröffentlichen. Durch persönliche Umstände habe ich erst Anfang 2007 begonnen, diese Rezension zu schreiben. Eine ausgewogene Beurteilung dieses Buches braucht die erforderliche Zeit. Ouweneel behandelt nämlich ein sehr prekäres Thema und macht das durchaus nicht einseitig, sondern beleuchtet allerlei Aspekte dieser Materie.
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Die Himmelfahrt Jesu Christi Autor: H.J. Ronsdorf Zugriffe: 113 seit: 30.04.2007 © SoundWords |
Als der Prophet Elia in den Himmel auffuhr, wünschte sich sein Nachfolger Elisa das Doppelte der Kraft des Elia. Die Vorraussetzung, dieses zu bekommen, ist bemerkenswert: Nur wenn Elisa sähe, wie Elia in den Himmel auffuhr, dann würde er dieses Teil bekommen. Deshalb war Elisa sehr konzentriert, diesen Moment der Auffahrt nicht zu verpassen. Er verpasste sie nicht und wurde Zeuge einer beeindruckenden Szene (2. Kön. 2,9-14). Auch heute könnte es genauso wichtig sein, die Auffahrt des Herrn nicht zu verpassen. Natürlich, sie ist längst geschehen und nicht mehr zu verpassen. Aber die Bedeutung der Himmelfahrt Jesu wird selten herausgestellt. Sie hat ihren wichtigen Platz in der Heilsgeschichte so wie die Kreuzigung und Auferstehung.
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Homosexualität in der Kirche Autor: SoundWords Zugriffe: 201 seit: 26.04.2007 © SoundWords |
In der Christenheit ist schon über Jahrzehnte eine Entwicklung im Gange, die uns sehr bedenklich stimmen muss. Die äußere Entwicklung des Reiches Gottes, wie sie uns in den Gleichnissen von Matthäus 13 beschrieben wird, lässt sich heute besser denn je nachzeichnen (leider). Das Senfkorn ist nun tatsächlich zu einem großen Baum ausgewachsen und die Vögel des Himmels finden ihren Nistplatz in diesem unnatürlich groß gewachsenen Baum. Das gleiche Kapitel lehrt uns, dass die Vögel ein Bild des Bösen sind (Mt. 13,19). Böse Dinge sind in das Reich Gottes eingedrungen. ...
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Für immer verloren ... Die Hölle - ein schrecklicher Ort Autor: D.R. Reid Zugriffe: 144 seit: 24.04.2007 © SoundWords |
"Für immer" ist ein Wort, das man sich nicht richtig vorstellen kann. Versuche es mal! Es ist, als würde man über den halben Weg zur Unendlichkeit nachdenken! Nun denke über ein ewiges Existieren nach - für immer und immer und immer … Was wäre, wenn solch eine Idee wahr wäre? Die Bibel lehrt uns, dass wir für immer existieren werden. Was als einfache geistige Übung begonnen hat, wird nun eine emotionale Erfahrung. Wenn das Konzept der ewigen Existenz in uns wächst, werden sich unsere Gefühle von Glück in Furcht wandeln – abhängig von unserer Beziehung mit Gott. Die Bibel lehrt, dass Gläubige für immer mit Gott leben werden, an einem Ort namens Himmel, während Ungläubige ewig an einem Ort namens Hölle leben werden.
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Der Prediger (7) Prediger 4,13-17: Vom Aufstieg und Fall der Könige Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 52 seit: 23.04.2007 © SoundWords |
Ich habe bisher nur über die Mühsal des gewöhnlichen Menschen gesprochen; nun wollen wir einmal sehen, ob die Anstrengungen eines weisen Königs irgendeinen bleibenden Sinn ergeben. ...
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Können Gläubige verloren gehen? (4) Schwierige Stellen u.a. in den Petrus-Briefen Autor: J.G. Fijnvandraat Zugriffe: 157 seit: 15.04.2007 © SoundWords |
Auch aus den Briefen des Petrus führt man einige Einwände an. So schreibt Petrus über Menschen, "die ... den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen" (2. Pet. 2,1). Wie ist das zu erklären? Der Apostel bezeichnet diese Menschen als falsche Lehrer und vergleicht sie mit den falschen Propheten in Israel. Waren die falschen Propheten wirklich Diener Gottes? Nein! Dann sind die Obengenannten ebenso wenig wirkliche Jünger des Herrn. Aber sie sind doch durch Ihn als den Gebieter erkauft worden? Das ist wahr; aber was heißt das? Das hier gebrauchte griechische Wort bedeutet "Herr eines Sklaven". Ein Sklave ist natürlich gekauft worden, und schließlich hat Jesus Christus den Preis für alle bezahlt. ...
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Der Prediger (6) Prediger 4,7-12: Über Einsamkeit und Freundschaft Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 122 seit: 05.04.2007 © SoundWords |
Die Erkenntnisse des Predigers nach seiner fünften Untersuchung: Alle Mühen auf Erden nutzen nichts, wenn man einsam ist. Freunde sind wichtig im Leben.
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Können Gläubige verloren gehen? (3) Schwierige Stellen im Hebräerbrief Autor: J.G. Fijnvandraat Zugriffe: 210 seit: 03.04.2007 © SoundWords |
Die Anhänger der Lehre, dass der Wiedergeborene wieder verloren gehen kann, berufen sich meist auf eine Anzahl von Aussprüchen im Hebräerbrief, oft jedoch ohne den Charakter dieses Briefes näher zu kennen oder zu bedenken. Bevor ich diese Abschnitte behandle, möchte ich zunächst etwas über das Ziel dieses Briefes sagen. Die ersten Menschen, die nach der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten zum Glauben an Jesus Christus kamen, waren Juden. Die Versammlungen (Gemeinden) in Judäa bestanden fast ausschließlich aus Juden. Diese zum Christentum übergetretenen Juden waren überzeugt, sich noch immer den Vorschriften des mosaischen Gesetzes unterwerfen zu müssen. ...
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Rezension: 'Versammlung Gottes - auch heute?' Zwei Vorträge von J. Winterhoff Autor: SoundWords Zugriffe: 492 seit: 29.03.2007 © SoundWords |
Vorwort der Redaktion: Eine Hilfe zu Fragen des kirchlichen Weges ist immer von großem Interesse. Das gilt nicht nur für die Gruppe von Glaubensgeschwistern, um die es in den besprochenen Vorträgen besonders geht, sondern ganz allgemein heutzutage in evangelikalen Kreisen. Kaum ein Kreis ist von der Verunsicherung frei. Für alle solche Geschwister sind die zwei Vorträge "Versammlung Gottes - auch heute? Eine Hilfe in Tagen der Verunsicherung" von Bruder Jürgen Winterhoff, gehalten im Mai 2003, gedacht. Diese Vorträge sind bei CSV, Hückeswagen, auf Kassette erhältlich. Außerdem wurden 2006 noch Vorträge von ihm mit demselben Thema gehalten. Fairerweise sollte direkt gesagt werden, dass die praktischen Themen besonders am Ende des zweiten Vortrags, die auch in dieser Rezension besonders besprochen werden sollen, hauptsächlich für Geschwister aus "geschlossenen" Brüderkreisen interessant sind. Im Folgenden werden nun die Hauptgedanken dieser Vorträge vorgestellt und verschiedene Punkte kommentiert. Dabei wird nicht die Möglichkeit sein, auf alle Einzelheiten einzugehen, auch wenn die Meinung des Redners vielleicht nicht geteilt wird. Vielmehr geht es darum, ...
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Können Gläubige verloren gehen? (2) Schwierige Stellen u.a. in den Paulus-Briefen Autor: J.G. Fijnvandraat Zugriffe: 271 seit: 26.03.2007 © SoundWords |
"Es gibt doch viele Abschnitte, die vom Abfallen, vom Verwerflichwerden, vom Schiffbruchleiden am Glauben usw. reden." Das stimmt natürlich, und deshalb werde ich diese sogenannten schwierigen Stellen auch eine nach der anderen unter die Lupe nehmen. ... Bei den folgenden Schriftstellen haben wir zu prüfen, ob sie sich wirklich auf Gläubige oder nur auf solche Menschen beziehen, die sich zwar Christen nennen, aber nicht wiedergeboren sind. Ich wiederhole: Die Schrift kennt kein Verlorengehen von Gläubigen, wohl aber ein Abfallen von Bekennern. Bei einer solchen Untersuchung dürfen wir niemals Stellen, die wir nicht ganz verstehen, verwenden, um dadurch eine andere Stelle, die nicht zwei verschiedene Auslegungen zulässt, beiseitezuschieben.
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Melchisedek 1. Mose 14 Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 240 seit: 22.03.2007 © SoundWords |
Wir haben alle das Fach Geschichte in der Schule gehabt und manche der Jüngeren haben es noch. Ich habe später entdeckt – ich hätte es lieber eher entdeckt, als ich noch in der Schule war -, wie wichtig es ist, Geschichte als die Heilsgeschichte Gottes zu sehen, als Handlungen, die Gott zwar nicht Selbst ausrichtet – das sehen wir an den Völkern, die Gott in den eigenen Wegen gehen lässt –, die Gott aber doch aus dem Hintergrund lenkt, damit Seine Pläne durch alles hindurch verwirklicht werden. Vor allem geht der rote Faden Seines eigenen Volkes, das da einbezogen ist, hindurch. So ist es heute. So ist es mit der Geschichte Europas in den letzten 2000 Jahren, denn wir haben gesehen, dass Lot und Abraham Spiegelbilder der Gläubigen in der christlichen Haushaltung sind. Abraham von den Gläubigen, die das himmlische Teil erwählt haben, das ihnen niemand nehmen kann und die kein Interesse an den Segnungen dieser Welt haben und an den Reizen, die diese Welt zu bieten hat und Lot von den Gläubigen, die ihr Teil in der Welt gesucht haben, die weltlich gesinnt sind und die durch Sodom vereinnahmt wurden.
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Der Prediger (5) Prediger 3,16-4,6: Über Ungerechtigkeit, Gottes Endgericht, Tod und Arbeit Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 177 seit: 20.03.2007 © SoundWords |
Bei seiner vierten Untersuchung denkt der Prediger über folgende Themen nach: Ungerechtigkeit auf der Erde, Mensch und Tier beim Sterben, tägliche Vergnügungen und (zeitlicher) Segen fleißiger Arbeit.
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Welche Verbindung besteht zwischen dem Geheimnis und der 'himmlischen
Berufung'? Was bedeutet das Geheimnis für unsere christliche Praxis? Autor: The Present Testimony Zugriffe: 155 seit: 18.03.2007 © SoundWords |
Die irdischen Segnungen und Verheißungen, die den Israeliten gegeben wurden, machten ihre Berufung zu einer irdischen. Die geistlichen Segnungen im Himmel und die himmlische Hoffnung der Gläubigen an den Herrn Jesus machen ihre Berufung zu einer himmlischen. Aber es gibt eine Wahrheit ganz besonderer Natur in Bezug auf die Gemeinde und ihre Beziehung zu Christus und wie sie in Ihm vor Gott steht, eine Wahrheit, die Vorrechte eröffnet, welche sogar von noch höherer Ordnung sind als die, von denen im Hebräerbrief die Rede ist. Auch diese machen die Berufung der Gemeinde notwendigerweise himmlisch, obwohl dieser spezielle Ausdruck in den Schriftstellen, die sich darauf beziehen, nicht vorkommt. Diese Wahrheit wird "das Geheimnis" genannt; und ich bin vollkommen davon überzeugt, dass das wahre Wesen der Gemeinde nicht begriffen werden kann, wenn man keine klare Erkenntnis der Wahrheiten hat, die der Begriff "Geheimnis" umfasst und die ihn kennzeichnen. Ich werde versuchen, kurz in verschiedenen Abschnitten aufzuzeigen, was ich in praktischer Hinsicht in Bezug auf "das Geheimnis" für wichtig erachte ...
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Der Prediger (4) Prediger 2,24-3,15: Kann ich die Früchte meiner Arbeit genießen? Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 171 seit: 09.03.2007 © SoundWords |
Die Erkenntnisse des Predigers nach seiner dritten Untersuchung: Sich abzumühen, bringt nichts, denn die Frucht seiner Arbeit zu genießen, hat man nicht in der eigenen Hand. Genieße die alltäglichen Vergnügen, die Gott dir gibt. Gottes Fügung ist erhaben und hat ewigen Wert.
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Der Prediger (3) Prediger 2,12-23: Ist Weisheit wirklich besser als Torheit? Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 158 seit: 09.03.2007 © SoundWords |
Die Erkenntnisse des Predigers nach seiner zweiten Untersuchung: Sich abmühen, hilft nicht, denn das Ergebnis der eigenen Mühe muss man doch anderen überlassen. Und innerhalb der Grenzen des zeitlichen Lebens ist Weisheit gegenüber Torheit möglicherweise doch von Vorteil.
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Das Johannes-Evangelium (18) Johannes 18 Autor: H. Smith Zugriffe: 209 seit: 06.03.2007 © SoundWords |
Im Bericht über die letzten Ereignisse im Leben Christi, so wie sie uns im Evangelium nach Johannes gegeben werden, liegt der besondere Nachdruck auf der Darstellung der Herrlichkeit Christi als eine göttliche Person - das große Endziel des Evangeliums. So finden wir immer wieder Einzelheiten, in denen ein direktes Zeugnis über Seine Gottheit gegeben wird, während gleichzeitig Sein vollkommener Gehorsam als derjenige, der Fleisch geworden war, dargestellt wird.
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Die unbequeme Wahrheit ... oder: Woran Gemeinden zerbrechen können Autor: D. Schürmann Zugriffe: 373 seit: 02.03.2007 © SoundWords |
Vor einiger Zeit hatte es mich getroffen, als ich einen Satz von Al Gore las: "Einige Wahrheiten hört man nicht gerne. Denn wenn man sie sich anhört und weiß, wie richtig sie sind, dann muss man sich verändern. Und Änderung kann ziemlich unbequem sein." (Aus einem Flyer zu dem Film "Eine unbequeme Wahrheit") Wie kommt es, dass Gemeinden heutzutage immer häufiger zerbrechen oder zumindest immer kleiner werden, auf jeden Fall aber starrer? Sicher gibt es dafür mehrere Gründe. Aber einen davon wollen wir jetzt untersuchen und dabei meinen wir folgenden Punkt: Man hat kein Ohr für die Wahrheit. Wahrheit ist unbequem.
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Die Reichtümer des Geheimnisses In Christus sind auch Gläubige aus den Nationen zu Miterben der göttlichen Verheißung geworden Autor: H. Smith Zugriffe: 174 seit: 28.02.2007 © SoundWords |
Wir leben in einer Zeit, die von allen jenen Problemen gekennzeichnet ist, die den Warnungen der Schrift zufolge die letzten Tage charakterisieren werden. Nichtsdestotrotz hat uns die Gnade Gottes in diesen schwierigen Zeiten die großartige Wahrheit über das Geheimnis der Beziehung zwischen Christus und Seiner Gemeinde wiederfinden lassen.
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Der Prediger (2) Prediger 2,1-11: Bringen Reichtum und eigene Mühen Gewinn? Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 241 seit: 25.02.2007 © SoundWords |
Die Erkenntnisse des Predigers nach seiner ersten Untersuchung: Sich abzumühen, nützt nichts, denn es gibt keine bleibende Befriedigung. Aber Reichtum gibt dennoch (zeitliches) Vergnügen.
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Heilsungewissheit Gibt es für mich noch eine Chance? Autor: SoundWords Zugriffe: 397 seit: 21.02.2007 © SoundWords |
Leserfrage: Nach langen Jahren halbherzigen Christentums quält mich zunehmend die Frage, ob ich möglicherweise nicht wirklich errettet bin. Ich bin heute an einem Punkt, dass ich das Heil im Herrn Jesus suche, aber die Angst, die ich habe, ist: Suche ich das Heil wirklich oder habe ich einfach Angst, in die Hölle zu kommen?
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Vier Wahrheiten über die Errettung ... ... die jeder Christ kennen sollte Autor: E.C. Hadley Zugriffe: 322 seit: 19.02.2007 © SoundWords |
Viele Gläubige sind hinsichtlich ihres Wandels frustriert und beunruhigt; manchmal bezweifeln sie ihre Errettung, weil es so viel Versagen in ihrem Leben gibt. Die in diesem Artikel vorgestellten Wahrheiten über Errettung sollen jedem Gläubigen mit solchen Gedanken eine Hilfe sein.
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Das Evangelium des Paulus (7) Ausdrücke, die das Wort 'Evangelium' enthalten Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 231 seit: 15.02.2007 © SoundWords |
Eine Zusammenstellung und kurze Erläuterung verschiedener biblischer Ausdrücke, die das Wort "Evangelium" enthalten
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Das Evangelium des Paulus (6) Satans Angriff auf das Evangelium der Herrlichkeit des Christus Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 164 seit: 14.02.2007 © SoundWords |
Einer der besonderen Angriffspunkte Satans ist, "dass nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der das Bild Gottes ist" (2. Kor. 4,4). Oh, welch eine Raffinesse zeigt Satan mit diesem Angriff! Warum greift er speziell diesen Punkt an? ...
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Das Evangelium des Paulus (5) Das Evangelium der Herrlichkeit und der Gnade Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 187 seit: 13.02.2007 © SoundWords |
Das Evangelium der Herrlichkeit hat zwei Aspekte und der eine ist die Ergänzung des anderen. Paulus spricht wiederholt von "meinem Evangelium" und in 1. Timotheus 1,11 spricht er davon als "dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes." Das Evangelium der Herrlichkeit Gottes ist die gute Botschaft, dass Gott völlig verherrlicht ist!!!
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Das Evangelium des Paulus (4) Der Auftrag des Paulus Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 193 seit: 07.02.2007 © SoundWords |
Paulus ... empfing eine neue Mission, unterschieden von der Mission der Zwölf. Er predigte nichts, was dem widersprach, was die Zwölf predigten. 1. Korinther 15,10-11 beweist dies, aber es beweist nicht, dass er eine identische Mission mit den Zwölfen hatte ... Paulus lehrte dieselbe Wahrheit hinsichtlich des Todes, des Begräbnisses und der Auferstehung Christi, wie die anderen taten. "Sei ich es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt." Allerdings zeigen andere [im Text genannte] Schriftstellen, dass er viel empfangen hatte, was über das hinausging, was sie gemeinsam predigten; und in der Tat war seine Mission anders ...
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Das Evangelium des Paulus (3) Der Auftrag der Zwölf Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 214 seit: 03.02.2007 © SoundWords |
Was war die Mission der Zwölf? Apostelgeschichte 1,22 zeigt, dass die Zwölf solche sein mussten, die von der Taufe des Johannes an bis zu Seiner Himmelfahrt mit dem Herrn Jesus gewesen waren, sodass sie ein Zeuge Seiner Auferstehung sein konnten und Ihn gleichzeitig sehr eng vor Seiner Auferstehung gekannt hatten (siehe auch Joh. 15,26-27). Die Tatsache, dass sie von Anfang an bei ihm waren, war der Grund für die Beauftragung zu ihrer Mission ... Hierzu listen wir die nachfolgenden Schriftstellen auf, die die Natur des Evangeliums aufzeigen, das die Zwölf, oder in Wirklichkeit hauptsächlich Petrus, verkündeten: ...
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Das Evangelium des Paulus (2) Der Auftrag in Matthäus 28 Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 272 seit: 30.01.2007 © SoundWords |
Der Auftrag von Matthäus 28 wird oft falsch verstanden, sowohl in seiner Bedeutung als auch in seiner Anwendung. Um den Auftrag von Matthias 28 zu verstehen, müssen drei Fragen betrachtet werden: 1. Auf welche Zeit bezieht sich der Auftrag? 2. Auf wen bezieht er sich? 3. Was wird der Inhalt der Predigt derer sein, die den Auftrag ausführen?
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Das Evangelium des Paulus (1) Das Evangelium, das vor der Kreuzigung Jesu verkündigt wurde Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 279 seit: 26.01.2007 © SoundWords |
Vor der Kreuzigung Christi wurde das "Evangelium des Reiches" gepredigt. Es war die gute Botschaft, dass das Reich nahe war (Mt. 4,17; Lk. 16,16; Mk. 1,14). Die Verkündigung geschah durch Johannes den Täufer (Mt. 3,1-2), durch den König selbst (Mt. 4,17) und durch die Jünger (Mt. 10,7) ... - Da jedoch das Reich abgelehnt wurde, kam es zu einer Verschiebung des Reiches; das Reich ist nun nicht hier in Macht und Herrlichkeit, sondern in einer geheimnisvollen Form ...
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Das Evangelium des Paulus (0) Einleitung Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 270 seit: 24.01.2007 © SoundWords |
Die Absicht dieser Artikelserie ist es, besondere Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was Paulus als "mein Evangelium" bezeichnet ... Es soll aber in keiner Weise der Eindruck erweckt werden, dass ... damit irgendeine Geringschätzung der anderen Aspekte des Evangeliums verbunden ist; wir predigen diese auch - sie sind Teil der überlieferten Wahrheit. Das Evangelium des Paulus ist allerdings eine Facette der Wahrheit, die, wie wir glauben, besonders bei der Predigt des Evangeliums unter den Evangelikalen sehr vernachlässigt wird. Damit nicht das, was gegenwärtig in der evangelikalen Christenheit gepredigt wird, unsere Wahrnehmung der ganzen Wahrheit beeinflusst, denken wir, dass es besonders wichtig ist, unsere Gedanken mit diesem gesegneten Aspekt der Wahrheit, dem Evangelium des Paulus, zu beschäftigen.
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Das Evangelium der Gnade 2. Korinther 3 Autor: J.N. Darby Zugriffe: 263 seit: 22.01.2007 © SoundWords |
Das Evangelium der Herrlichkeit bedeutet, dass der Eine, der für meine Sünden gestorben ist, dort in der Herrlichkeit ist und dass meine Sünden für immer weggetan sind; und dort ist es, wo das Evangelium in seiner Fülle beginnt. Erst nachdem Christus Sich zur Rechten Gottes gesetzt hatte, kam der Heilige Geist herab. Erst dann konnten die Jünger in der Kraft des Heiligen Geistes hinausgehen. Gerechtigkeit hat den Einen, der meine Sünden trug, zur Rechten Gottes gesetzt, und Er ist dort, ohne dass meine Sünden auf Ihm liegen. Und indem Er sie getragen hat, hat Er Gott verherrlicht. Es ist der Dienst des Geistes - im Gegensatz zum Gesetz, das der Dienst des Todes und der Verdammnis ist.
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Der Prediger (1) Prediger 1,1-18: Was ist der bleibende Wert aller Mühen auf Erden? Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 365 seit: 15.01.2007 © SoundWords |
Diese Schrift enthält die Worte des Weisheitslehrers, des Mannes, der in der Gemeinde von Gottes Volk praktische Lebensweisheiten verkündigt. Dieser Prediger in der Volksgemeinschaft ist niemand geringerer als der König selbst, der weise Salomo, der Sohn Davids, König in Jerusalem.
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Das Geheimnis (3) Die Gemeinde - ein Einschub in Gottes Wegen auf der Erde Autor: E. Dennett Zugriffe: 241 seit: 14.01.2007 © SoundWords |
Je eingehender die Prophezeiungen studiert werden, desto deutlicher wird es, mit welchem Geschick sie formuliert wurden, um der Alternative von der Treue des eigenverantwortlichen Israels, wenn sie denn gefunden worden wäre, vollen Spielraum einzuräumen. Beim Kommen des Messias gab es für Israel ein reales und absolut mit den Schriften vereinbares Angebot des lange vorhergesagten Reiches Gottes; ein Angebot, das - wenn es angenommen worden wäre - zu der sofortigen Erfüllung der Versprechen geführt hätte, zur Einführung Seiner glorreichen Herrschaft. Zu sagen, wie dies herbeigeführt worden wäre, liegt zweifellos jenseits unserer Fähigkeiten, aber zu erkennen, wie es herbeigeführt hätte werden können, liegt in unserem Kompetenzbereich und innerhalb der Grenzen der Vernunft. Hätte ein Teil von Israel ..." - lesen Sie weiter, welche Alternative es gegeben hätte!
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Das Geheimnis (2) Seine Bedeutung und Auswirkungen Autor: E. Dennett Zugriffe: 276 seit: 13.01.2007 © SoundWords |
Dies ist nun das "Geheimnis": die Gemeinde Gottes, wie der Apostel es in Kapitel 5,32 darlegt. Dort stellt er ihr typisches Gegenstück vor, die Ehebeziehung, und fasst wie folgt zusammen: "Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde." In diesem Zusammenhang legt er dar, dass Christus das Haupt der Gemeinde ist (wodurch er gleichzeitig bekräftigt, dass der Ehemann das Haupt seiner Frau ist), und dass die Gemeinde Sein Körper ist und Er ihr Heiland.
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Das Geheimnis (1) Seit Anbeginn der Welt verborgen - dem Paulus offenbart Autor: E. Dennett Zugriffe: 299 seit: 10.01.2007 © SoundWords |
Wenn es sich also erweist, dass die Mehrheit der Christen - weit davon entfernt zu erkennen, "was die Verwaltung des Geheimnisses ist" - sie nicht einmal mitbekommen hat und als natürliche Konsequenz das Christentum völlig missverstanden hat, indem sie Bestandteile einer anderen Verwaltung in das Christentum übernommen und so Juden- und Christentum zu einem unaussprechlichen Wirrwarr vermengt hat, dann ist das sicher ein Grund für tiefe Demütigung vor Gott und für eine ernsthafte, von Gebet begleitete Anstrengung, mit Gottes Hilfe diese wichtige und vernachlässigte Lehre wiederzuerlangen.
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Wie verhalte ich mich, wenn ein Mitchrist bewusst auf einem bösen
Weg geht? Autor: D. Schürmann Zugriffe: 352 seit: 08.01.2007 © SoundWords |
Leider kommt es immer wieder vor, dass Männer und Frauen, die man als Mitchristen betrachtet hat und die längere Zeit denselben Weg des Glaubens gegangen sind, sich von diesem Weg abwenden und bewusst einen Weg gehen, der ihrem Fleisch gefällt, aber eindeutig gegen Gottes Wort ist. Die "Lust des Fleisches" oder "die Lust der Augen" oder der "Hochmut des Lebens", wie die Bibel es nennt, sind so stark geworden, dass sie von dem Menschen so sehr Besitz ergriffen haben, dass er zwar noch sieht, dass der Weg böse ist, aber nicht mehr davon zurückkehren will ...
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Der Witwe Recht verschaffen Gottes Fürsorge für Unterdrückte Autor: D. Gooding Zugriffe: 363 seit: 07.01.2007 © SoundWords |
Lukas zeigt ein bemerkenswertes Interesse an Witwen. Auf seinen Seiten treffen wir mehr Witwen als in jedem anderen Buch des Neuen Testaments oder auch des Alten Testaments. Hanna, die Prophetin; die Frau, die Elia in Sarepta zu essen gab; die Mutter aus dem Dorf Nain, die ihren einzigen Sohn zu Grabe trug; die Frau, die in dem Gleichnis von der bittenden Witwe und dem ungerechten Richter um ihr Recht bat - alle diese waren Witwen, und Lukas ist der einzige Evangelist, der sie erwähnt. Gleichzeitig erwähnt er natürlich auch, was auch die anderen Evangelisten aufzeichnen, nämlich die Warnung unseres Herrn vor den Schriftgelehrten, weil diese unter dem Schein der Religiosität Geld von Witwen erpressten, und sein Lob der Witwe, die freiwillig die zwei Scherflein, die ihr ganzer Lebensunterhalt waren, in den Gotteskasten im Tempel einwarf ... Alles in allem war die Lage der Witwen hart und absolut nicht beneidenswert. Es ist deshalb nicht überraschend, dass Not und Schutzlosigkeit manch eine Witwe zu einem größeren Vertrauen, zu einer größeren Abhängigkeit von Gott und zu ernsthafterem Gebrauch des Gebets trieben, als es die meisten von uns zur Angewohnheit haben ...
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Verschiedene Briefe zu verschiedenen Fragen Themen: Ehe, Umgang mit dem Geld, Erfolg im Dienst, Hauptinteresse Christi, das Herz des Überrestes Autor: J.B. Stoney Zugriffe: 244 seit: 07.01.2007 © SoundWords |
Eine Zusammenstellung von Briefen von J.B. Stoney zu folgenden Themen: - Erfolg im Dienst und Gottes Willen akzeptieren! - Vom richtigen Umgang mit Geld auch beim Spenden - Das Hauptinteresse Christi - Das Herz des Überrestes - Der Diener muss abgesondert sein, wenn er andere in die Absonderung leiten will - Der Ehepartner - kein Hindernis im Dienst
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Verschiedene Briefe zum Thema Gemeinde Speziell: Erwähnung von Sünden in der Gemeinde; Gegenwart des Geistes; Empfang von Gästen beim Abendmahl Autor: J.B. Stoney Zugriffe: 219 seit: 07.01.2007 © SoundWords |
Eine Zusammenstellung von Briefen über folgende Themen: - Die Erwähnung von Sünden in der Versammlung - Die Gegenwart des Geistes - Unsektiererischer Empfang - Können wir behaupten, die Versammlung Gottes an einem bestimmten Ort zu sein? - Wir bekommen, was wir wertschätzen - Gerettet für die Kirche - Oft fehlt ein Apollos
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Spiele mit Gott spielen 1. Samuel 4,3 Autor: D.R. Reid Zugriffe: 321 seit: 06.01.2007 © SoundWords |
Vor einigen Jahren gab es ein interessantes Buch mit dem Titel "Spiele, die Leute spielen". Es handelt von "Spielen", die Erwachsene miteinander (meistens selbstsüchtig und beeinflussend) in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen, spielen. Hoffentlich versuchen wenigstens Christen, aufrichtiger in ihren Beziehungen zu sein - selbst wenn wir zugeben müssen, dass wir dagegen nicht immun sind, solche Spiele zu spielen. Jedenfalls ist es eine ernstere Angelegenheit, Spiele mit Gott zu spielen, als mit Menschen. Ungläubige spielen gewöhnlich Spiele mit Gott. Das ist zwar unglückselig, aber nicht anders zu erwarten. Aber es ist besonders traurig und erschreckend, wenn Gläubige nicht aufrichtig in ihrer Beziehung zu Gott sind.
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Gemeinschaft am Tisch des Herrn Gibt es das? Autor: A.H. Burton Zugriffe: 189 seit: 04.01.2007 © SoundWords |
Alle, die das Vorrecht hatten, den späten J.N. Darby zu kennen - dem wir, unter Gott, so viel zu verdanken haben -, wissen, dass es einerseits niemand gab, der einen Irrtum, der sich besonders auf die Person Christi bezog, entschiedener zurückwies. Andererseits hatte niemand ein größeres Herz für alle Heiligen Gottes, die danach trachteten - wie schwach auch immer -, auf die Bitte des Herrn Selbst "tut dies zu meinem Gedächtnis" zu antworten. Wir verbürgen uns persönlich dafür, denn wir sind mit ihm in viele Länder gereist sind und waren dabei, wenn bekannte Christen, die noch nicht frei von Denominationen waren, am Mahl des Herrn teilzunehmen wünschten und mit Freuden willkommen geheißen wurden und dies nicht nur in früheren Zeiten, sondern auch im letzten Jahr vor seinem Tod.
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Wie kann ich die Führung des Herrn in meinem Leben erfahren? Was muss ich dabei beachten? Autor: J.B. Stoney Zugriffe: 384 seit: 01.01.2007 © SoundWords |
Vielleicht stellt sich diese Frage für unsere Leser besonders zu Beginn des neuen Jahres. Dieser Artikel ist eine Zusammenstellung mehrerer voneinander unabhängiger Briefe, in denen der Autor dem Gläubigen, der in Angelegenheiten seines Lebens Führung durch den Herrn erfahren möchte, Hilfe und Richtlinien an die Hand gibt: die Nähe des Herrn suchen, Seine Gedanken kennen und danach handeln, nur in Abhängigkeit von Gott handeln, um Ihm zu gefallen, Christus als einzigen Gegenstand haben.
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Liebe zu Christus Hohelied 5,9; 1,13; Johannes 11,18 Autor: F.A. Hughes Zugriffe: 281 seit: 29.12.2006 © SoundWords |
Ich möchte das Augenmerk auf das Vorrecht lenken, in unserer Liebe zum abwesenden Christus Hingabe zeigen zu können, und ich möchte zeigen, welchen Weg der Heilige Geist wählt, damit in der gereiften Zuneigung Seiner Jünger dem Herrn Jesus Raum geschaffen wird. Ich beziehe mich vor allem auf diesen Vers im Johannesevangelium, der uns berichtet, dass Betanien knapp drei Kilometer von Jerusalem entfernt lag. "Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien weit." (Joh. 11,18) Betanien ist ein wunderbarer Ort in der Bibel. Es ist ein Ort des Segens für diejenigen, die Christus lieben; der Ort, wo Er den Schatten des Todes von denen wegnahm, die um den Verlust von Lazarus trauerten; der Ort, wo sie Ihm ein Abendessen bereiteten als Antwort ihrer Liebe. Geschwister, das war noch nicht einmal drei Kilometer von Jerusalem entfernt, wo Er gehasst wurde!
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Drei beruhigende Zeichen 2. Thessalonicher 2,1-10 Autor: D.R. Reid Zugriffe: 315 seit: 28.12.2006 © SoundWords |
Der Tag des Herrn ist das Thema des Apostels Paulus in der ersten Hälfte von 2. Thessalonicher 2. Besonders betont er drei Zeichen, die mit dem Tag des Herrn verbunden sind. In seinem ersten Brief an die Thessalonicher hat Paulus unterschieden zwischen der "Entrückung" und "dem Tag des Herrn". Beide Ereignisse sind nahe gelegene Endzeitereignisse, aber sie sind nicht identisch. Bei der Entrückung kommt der Herr Jesus, um alle wahren Gläubigen zu holen, um dann mit ihnen in der Herrlichkeit zu sein. Diese Lehre wird in der zweiten Hälfte von 1. Thessalonicher 4 erörtert. Der Tag des Herrn, der in der ersten Hälfte von 1. Thessalonicher 5 zu finden ist, beinhaltet die Ereignisse rund um die Wiederkehr des Herrn zur Erde, um Sein ruhmreiches Königreich zu gründen sowie die Drangsal (die der Entrückung folgt), die Wiederkehr des Herrn im Gericht und die Zeit des Königreiches des Herrn auf der Erde.
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Was bedeutet Weihnachten für dich? Autor: D. Schürmann Zugriffe: 489 seit: 18.12.2006 © SoundWords |
Weihnachten hat für die meisten Christen und selbst für die meisten Agnostiker eine besondere Bedeutung. Nicht nur, dass es die letzten Tage des Jahres mit einer besonderen Zeit der trauten Familiengemeinschaft verbindet oder wenigstens mit dem Gedanken daran, nein, durch die allgegenwärtigen Krippendarstellungen und Weihnachtslieder wird auch der Gedanke an die Geburt des Herrn Jesus wachgehalten. Dennoch muss man sich die ernste Frage stellen, wie viele Menschen wohl bei dem Gedanken an Weihnachten wirklich beeindruckt sind von dem, was damals in Bethlehem geschehen ist. Diese Frage müssen sich auch solche stellen, die aufgrund des leider allzu deutlichen Kommerz-Gedankens bei Weihnachten und seines heidnischen Ursprungs wegen dieses Fest ignorieren (vielleicht ist die Bescherung davon ausgenommen ;-))...
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Die Person mit unschätzbarem Wert für Gott 'Der Geliebte Gottes' Autor: F.A. Hughes Zugriffe: 277 seit: 18.12.2006 © SoundWords |
Christus ist alles für Gott. Der Vorsatz Gottes; Sein gewaltiger Plan; Sein Ratschluss; der Ausdruck der tiefen Liebe Seines Herzens; die überfließende Herrlichkeit Seiner Gnade; die wunderbare Bereitstellung Seines Reichtums an Barmherzigkeit; alles ist in seiner Entfaltung und Darstellung abhängig von Christus. Wenn wir im Glauben ein wenig wachsen, beginnen wir zu verstehen, dass, worum es eigentlich geht, nicht bloße Lehre ist, sondern eine großartige Person, und wir verstehen auch, dass diese Person, die uns wertvoll gemacht wurde, von jeher dem Herzen Gottes kostbar war. Einer der schönsten Verse der gesamten Heiligen Schrift ist Johannes 17,24, wo wir lesen, dass dieser einzigartige Mensch Seine Augen erhebt und in heiliger Vertrautheit zum Vater spricht: "Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt". Und, liebe Geschwister, der Vater hörte nicht auf, den Liebling Seines Herzens zu lieben. In der vergangenen Ewigkeit wurde Er geliebt; als Mensch auf der Erde ist Er der Geliebte Gottes; und in der Zukunft ist Er derjenige, und allein derjenige, in dem Gott alles für Sich unter einem Haupt zusammenbringen wird....
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Grundsätzliches zum Verhalten bei falschen Lehrern Wie Irrlehre bagatellisiert wird Autor: H.H. Snell Zugriffe: 371 seit: 16.12.2006 © SoundWords |
Diskussion von Argumenten, denen man bei der Beschäftigung mit falschen Lehrern oder Lehren immer wieder begegnet. Auch wenn es sich in dem Fall, der dem Artikel zugrunde liegt, um böse Lehre bezüglich der Person Christi handelt, gelten die Grundsätze doch sehr allgemein.
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Ein Gedanke zur Inspiration Unterschiede in den Evangelien Autor: W. Kelly Zugriffe: 272 seit: 15.12.2006 © SoundWords |
Deshalb wird auch in unserem Evangelium berichtet, wie Er vom Sämann spricht, denn tatsächlich war Er es, der damals den Samen des Wortes Gottes ausstreute. Die Saat wird hier "Wort Gottes" genannt. Im Matthäusevangelium, wo dasselbe Gleichnis steht und es das Reich der Himmel einführt, wird sie als das "Wort vom Reich" bezeichnet (Mt. 13,19). In unserem Evangelium geht es, anders als bei Matthäus, nicht um das Königreich. Nichts kann man einfacher erklären als den Grund für diesen Unterschied. Wir müssen beachten, dass der Geist Gottes, wenn Er berichtet, Sich nicht unbedingt auf die Worte beschränkt, die Jesus aussprach. Das ist, wie ich denke, von nicht geringer Bedeutung für die richtige Beurteilung der Bibel. Rechtgläubige Menschen verschließen sich manchmal in der Vorstellung einer Vollinspiration gegen jede andere Auffassung. Sie verstehen unter Inspiration einen Vorgang, der, nach meiner Meinung, ganz und gar "automatisch" genannt werden muss. Sie denken, dass die Inspiration einzig und allein die genauen Worte wiedergibt, die Christus äußerte. Mir scheint dafür nicht die geringste Notwendigkeit vorzuliegen.
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