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Eine Artikelserie von Bruder W.J. Ouweneel aus dem Jahre 1975 bietet
hierzu eine gute Grundlage.
Er handelt zunächst die
Erfordernisse ab, als da wären
Dann
geht er auf die
Beschränkungen des Bibelstudiums ein
wendet
sich dann den
Zielen zu:
behandelt dann
7
Grundregeln des Bibelstudiums
-
Nicht von eigener Auslegung
-
Bestätigung durch andere
Schriftstellen
-
Die Verschiedenheit beachten
-
Schlussfolgerungen können
gefährlich sein
-
Es kommt auf das einzelne Wort
an
-
Kein Hineinlesen eigener
Meinungen
-
Nichts aus dem Zusammenhang
reißen
Dazu
geht er noch auf zwei Grundsätze speziell ein, die gleichfalls von
großer Bedeutung sind, um ein bestimmtes Schriftwort begreifen und
auslegen zu können. Sie sind an sich sehr einfach und auf der Hand
liegend und doch wird so häufig gegen sie verstoßen. Diese Grundsätze
bestehen darin, dass man sich bei jedem Schriftwort zwei Fragen
stellen muss:
-
Was ist der Zusammenhang, in dem es vorkommt?
-
Was ist die Reichweite dieses Schriftwortes?
Das
vornehmste Ziel eines gesunden Bibelstudiums ist, Christus besser
kennen zu lernen und Ihm besser zu dienen. Seine Person und Sein Werk
bilden auch tatsächlich durch die ganze Schrift hin das
Hauptthema. Der Autor geht hier darauf ein, wie das in Prophetie
und Typologie sichtbar wird.
Danach beschäftigt er sich mit den unterschiedlichen
Herangehensweisen um den Sinn eines Bibelbuchs zu verstehen:
-
Der Charakter eine Bibelbuches
-
Die Entstehung eine
Bibelbuches
-
Die Einteilung eine
Bibelbuches
-
Die Schlüsselverse eines
Bibelbuches
-
Die Auslegungsweisen eines
Bibelbuches
(a) die grammatisch (= wörtlich)-historische Methode
(b) die moralische und praktische Methode
(c) die prophetische Methode
und
geht zum Schluss auf verschiedene
Hilfsmittel zum Bibelstudium ein.
Einige Bibelbücher sind besonders schwierig in der Auslegung, wenn man
nicht bestimmte Grundprinzipien berücksichtigt.
Hilfe zu bestimmten Bibelbüchern
Wer
sich mit den Psalmen beschäftigen möchte dem empfehlen wir den Artikel
"Die
Psalmen richtig verstehen".
Unserer Erfahrung nach ist fast jede Lehre, die mit einem Wort aus dem
Buch Prediger begründet wird eine Irrlehre oder mindestens eine
falsche Lehre. Deswegen ist es ganz besonders wichtig zu verstehen von
welcher Warte aus der Prediger geschrieben ist. Hierzu dient der
Artikel "Einführung
zum Buch des Predigers". Für die Auslegung prophetischer Schriften
ist es unabdingbar die richtigen Grundregeln zu kennen. Hierzu wurde
der Artikel "Grundsätze
prophetischer Auslegung" geschrieben.
D.R.
Reid gibt eine Antwort auf die Frage, die sich sicher manche schon
gestellt haben: "Wozu
die vielen Vorschriften im dritten Buch Mose?".
Brauchen wir Hilfsmittel?
Viele kommen sich besonders geistlich vor, wenn sie auf Hilfsmittel
von anderen verzichten und nur die Bibel lesen. Von diesem
gefährlichen Denkfehler möchten die folgenden Artikel heilen:
"Ich
lese 'nur' die Bibel..."
"Die
Schriften der Väter (1)"
"Die
Schriften der Väter (2)"
Da wo
sehr viel Licht war, ist heute oft große Sattheit und Verachtung der
Gaben Gottes zu finden. Damit beschäftigt sich der Artikel von A.
Gibert: „Ach
Darby...“,
der unter anderem folgende Thesen beleuchtet:
-
"Die Brüder sagen ..."
-
"Ich brauche das nicht
..."
-
"Ich habe keine Zeit …"
-
"Ich versteh das sowieso
nicht ..."
-
"So wie die Brüder sich
aber verhalten ..."
-
"Die Zeit ist heute ganz
anders ..."
-
"Und erst mal dieses sektiererische Gemeindeverständnis der ‚Brüder’
..."
-
"Erkenntnis bläht doch eh nur auf ..."
-
"Ich bin doch nicht von gestern ..."
Was mit dem Dienst von solchen ist, die auf ein vorheriges
Bibelstudium meinen verzichten zu können beschreibt C.H. Mackintosh in
dem Artikel: "Der
Dienst des Wortes".
Besondere Gefahren beim Bibelstudium
Bei der
Auslegung der Heiligen Schrift können wir immer wieder beobachten,
dass man in zwei verschiedene Extreme verfallen kann. Man klebt auf
der einen Seite am Buchstaben und auf der anderen Seite besteht die
Gefahr, dass man über die Schrift hinausgeht und Dinge sehen will, die
einfach nicht dort stehen. Diese Gefahren erkannte auch der geschätzte
Bibelausleger J.G. Bellett und gibt hierzu in einem sehr kurzen
Artikel je ein Beispiel: "Zwei
Gefahren bei der Schriftauslegung"
Eine
andere Gefahr besteht in dem falschen Zuordnen von Parallelstellen,
worauf W.Kelly besonders eingeht in "Bibelstudium und Parallelstellen".
Die
Gefahr der Schwarzweiß-Malerei besteht auch beim Bibelstudium. Davor
warnt der kurze Artikel "Bibellesen
mit Gewinn"
Der Zustand des Gläubigen
Zum Schluss möchten wir noch auf einen ganz besonderen Artikel
hinweisen: Dass der Christ im Wort Gottes einerseits seine Stellung vor
Gott findet und andererseits auf die praktische Verwirklichung
wertgelegt wird, ist den meisten Bibellesern bekannt. Aber dass Gott
auf einen dritten Punkt ebenso großen Wert legt, ist weit weniger
bekannt: nämlich auf unseren geistlichen Zustand entsprechend der Stellung,
die wir einnehmen dürfen. Hierauf legt J.B. Stoney in dem Artikel "Stellung
- Zustand - Praxis"
seine Betonung.
In
diesem Sinne möchten wir dazu einladen, die verlinkten Artikel
zu studieren.
Herzliche
Grüße
Das SoundWords-Team
Dirk Schürmann
Stephan Isenberg
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