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 SoundWords - Newsletter
                                Wuppertal, den 04.08.2006
 Ausgabe August 2006

 






 
Inhalt



Liebe SoundWords-Leser,

die Sommerpause ist für viele zu Ende und wir hoffen, dass ihr alle gut erholt seid und denen, die ihren Urlaub noch vor sich haben, wünschen wir eine gute Zeit.

Mit diesem Newsletter möchten wir neben dem Thema Sexualität auch auf einige aktuelle Beiträge hinweisen.

Wenn man über Sexualität spricht, dann ist das schon lange kein Tabu-Thema mehr, auch nicht in christlichen Kreisen. Das ist auf der einen Seite eine positive Entwicklung und doch auch eine sehr bedauernswerte, da viele beim Thema Sexualität gleich an die pervertierte Form denken und nicht an die Sexualität, wie der Schöpfer-Gott sie gemeint hat. C.S. Lewis hat einige grundlegende Gedanken zur christlichen Sexualethik aufgeschrieben.

In dem Artikel "Mein erstes Date" möchten wir unseren jungen Lesern einige Ratschläge mit auf den Weg geben. Vorher sollte sich allerdings jeder, der sich mit dem Thema "Partner" beschäftigt, einmal ernstlich und in Ruhe mit dem Artikel "Grundsätze der Partnerwahl" von W. Plock (Artikel neu eingestellt) auseinandersetzen, um hier in dieser so wichtigen Frage keine Fehlentscheidung zu treffen. Daran anschließend kommt dann die Zeit der intensiven Freundschaft und viele Fragen sich "Wozu heiraten?" - geht es nicht auch ohne Trauschein? Anderen ist es schon klar, dass man heiraten muss und sie fragen sich dennoch "Wie weit darf man vor der Ehe gehen?".

Endlich im Ehehafen angekommen, darf man sich dann die Frage stellen, wie Gott eigentlich die Sexualität unter Eheleuten gemeint hat. Dient die Sexualität einfach zur Befriedigung der eigenen Lust oder zur Erhaltung der menschlichen Rasse oder wie hat Gott die "Sexualität in der Ehe" (Artikel neu eingestellt) gemeint? Dieser Artikel und auch der Artikel "Erfüllte Sexualität in der Ehe" (ebenfalls neu eingestellt) besprechen sehr offen dieses Thema.

   
MacArthur-Studienbibel
Es tut uns immer ein wenig leid, wenn wir auf Missstände aufmerksam machen müssen. Umso mehr dann, wenn es sich um die Verurteilung mancher Lehren eines von vielen geschätzten Bibellehrers handelt. Gibt es nicht genug Missstände bei einem selbst und im eigenen "Lager"? Muss man denn immer von sich weg auf andere weisen? Das sind Übungen, die uns dann solche Veröffentlichungen schwer machen und unser Bruder, der diese Ausarbeitung gemacht hat, wird dies sicher ähnlich empfunden haben. Doch lieben wir die Gemeinde Gottes und wir stehen unter dem Eindruck, dass der Herr uns mit dieser Internetpräsenz auch die Verantwortung nahe legt, auf verschiedene Missstände einmal hinzuweisen, obwohl es unser erklärtes Ziel mit dieser Internetseite ist, positive und nicht in erster Linie verurteilende Literatur zur Verfügung zu stellen. Da die MacArthur-Studienbibel jedoch einen immer breiteren Raum auch in der sog. Brüderbewegung einnimmt, möchten wir hier einige Gefahren aufzeigen und davor warnen, dass, wenn man diese Bibel schon benutzt, die Kommentare von J.MacArthur nicht zu leichtfertig einfach zu übernehmen (was generell eigentlich für jeden Bibelkommentar gilt). Exemplarisch legen wir hier einige kritische Passagen aus dem Römerbrief vor. Es wäre allerdings noch vieles mehr anzumerken.

Hier noch ein aktueller Artikel zum Thema Volxbibel

 
Ist die Trinität oder die Dreieinigkeit biblisch?
Was verstehen Christen unter dem Begriff Trinität oder Dreieinigkeit? Die Begrifflichkeit ist für die allermeisten Christen wohl eher zweitrangig. Worauf es ankommt ist, dass Gott Seinem Willen und Seiner Natur nach Einer ist, aber nicht offenbart werden kann als nur in drei Personen. Selbstverständlich stehen diese dann gleichrangig nebeneinander. Deshalb sprechen Christen auch von Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist.

 
 
  Stolz und Vorurteil - auch bei der Auslegung der Bibel?
Wenn wir die Apostelgeschichte lesen, sehen wir, dass der Apostel Paulus dem Stolz und Vorurteil der jüdischen Ausleger der Schrift die Stirn bot. Die Missionsstrategie des großen Apostels war für gewöhnlich, mit den jüdischen Synagogen in den verschiedenen Städten, die er evangelisieren wollte, zu beginnen (z.B. Apg. 17,1-3). In den Synagogen waren die Juden und auch die Proselyten mit den Schriften vertraut, und dies war ein Ausgangspunkt, von dem aus er das Evangelium von Christus predigen konnte. Traurigerweise reagierten die meisten Juden nicht positiv auf Paulus' Auslegung der alttestamentarischen Schriften (z.B. Apg. 17,5-8). Warum? Sie lehnten die Botschaft aus Stolz und Vorurteil heraus ab! Sie hatten sich ihre Meinung bereits gebildet. Sie hatten über die Schriften vor-geurteilt. Sie hatten vorgefasste Vorstellungen vom Messias und Seinem Kommen, und in ihrem Stolz waren sie nicht offen, die Schriften neu zu überdenken und ihre wahre Auslegung herauszufinden.

Ist es möglich, dass auch wir durch Stolz und Vorurteil blind sind für die richtige Auslegung einiger Schriften? Haben wir irgendeine Schriftstelle aufgrund einer traditionellen Auslegung vor-beurteilt? Wurden wir in eine falsche Auslegung einiger Schriftstellen gedrängt?

 
  Warum wollen Sie sich nicht 100%ig für Christus entscheiden?
Dieser Artikel ist ein Aufruf an alle, die mit einer entschiedenen Hinwendung zu Gott und eine Nachfolge hinter dem Herrn Jesus noch nicht ernst gemacht haben. Wenn du solche kennst oder selbst betroffen bist, dann ist dieser Artikel genau das, was du vielleicht jetzt brauchst.

 

 
  Widersprüche in der Bibel?
Immer wieder kommt es vor, dass Christen damit konfrontiert werden, dass es angeblich Widersprüche in der Bibel gibt. Oft kann man immer wieder die gleichen Beispiele hören. Einige davon wurden in dem Artikel aufgegriffen. Wer zu diesem Thema mehr wissen möchte, dem empfehlen wir das 585 Seiten umfassende Werk von G. L. Archer, der die allermeisten scheinbaren Widersprüche der Bibel von 1. Mose - Offenbarung analysiert: "Schwer zu verstehen?".
Im Weiteren möchten wir  an dieser Stelle noch mal auf die Internetseite
www.faszination-bibel.de hinweisen, die sich im Besonderen mit der Entstehung der Bibel auseinandersetzt und auch evangelistischen Charakter trägt.
 
Und zum Schluss noch einmal der Hinweis auf die kritische Analyse zum Thriller von Dan Brown "The Da Vinci Code" (in Deutsch unter dem Titel SAKRILEG erschienen).

Wir wünschen euch viel Freude und Gewinn beim Lesen einiger Artikel!

Herzliche Grüße
Das SoundWords-Team


Dirk Schürmann
Stephan Isenberg

 

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