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Liebe SoundWords-Leser,
die Sommerpause ist für
viele zu Ende und wir hoffen, dass ihr alle gut erholt seid und denen,
die ihren Urlaub noch vor sich haben, wünschen wir eine gute Zeit.
Mit diesem Newsletter
möchten wir neben dem Thema Sexualität auch auf einige
aktuelle Beiträge hinweisen.
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Wenn
man über Sexualität spricht, dann ist das schon lange kein
Tabu-Thema mehr, auch nicht in christlichen Kreisen. Das ist auf
der einen Seite eine positive Entwicklung und doch auch eine sehr
bedauernswerte, da viele beim Thema Sexualität gleich an die
pervertierte Form denken und nicht an die Sexualität, wie der
Schöpfer-Gott sie gemeint hat. C.S. Lewis hat einige grundlegende
Gedanken zur
christlichen Sexualethik aufgeschrieben.
In dem Artikel "Mein
erstes Date" möchten wir unseren jungen Lesern einige
Ratschläge mit auf den Weg geben. Vorher sollte sich allerdings
jeder, der sich mit dem Thema "Partner" beschäftigt, einmal
ernstlich und in Ruhe mit dem Artikel "Grundsätze
der Partnerwahl" von W. Plock (Artikel
neu eingestellt) auseinandersetzen, um hier in dieser so
wichtigen Frage keine Fehlentscheidung zu treffen. Daran anschließend kommt
dann die
Zeit der intensiven Freundschaft und viele Fragen sich "Wozu
heiraten?" - geht es nicht auch ohne Trauschein? Anderen ist
es schon klar, dass man heiraten muss und sie fragen sich dennoch
"Wie weit
darf man vor der Ehe gehen?".
Endlich im Ehehafen
angekommen, darf man sich dann die Frage stellen, wie Gott
eigentlich die Sexualität unter Eheleuten gemeint hat. Dient die
Sexualität einfach zur Befriedigung der eigenen Lust oder zur
Erhaltung der menschlichen Rasse oder wie hat Gott die "Sexualität
in der Ehe" (Artikel neu eingestellt)
gemeint? Dieser Artikel und auch der Artikel "Erfüllte Sexualität
in der Ehe" (ebenfalls neu eingestellt)
besprechen sehr offen dieses Thema. |
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MacArthur-Studienbibel
Es tut uns immer ein wenig leid, wenn wir auf Missstände
aufmerksam machen müssen. Umso mehr dann, wenn es sich um die
Verurteilung mancher Lehren eines von vielen geschätzten
Bibellehrers handelt. Gibt es nicht genug Missstände bei einem
selbst und im eigenen "Lager"? Muss man denn immer von sich weg
auf andere weisen? Das sind Übungen, die uns dann solche
Veröffentlichungen schwer machen und unser Bruder, der diese
Ausarbeitung gemacht hat, wird dies sicher ähnlich empfunden
haben. Doch lieben wir die Gemeinde Gottes und wir stehen unter
dem Eindruck, dass der Herr uns mit dieser Internetpräsenz auch
die Verantwortung nahe legt, auf verschiedene Missstände einmal
hinzuweisen, obwohl es unser erklärtes Ziel mit dieser
Internetseite ist, positive und nicht in erster Linie verurteilende Literatur zur
Verfügung zu stellen. Da die MacArthur-Studienbibel jedoch einen
immer breiteren Raum auch in der sog. Brüderbewegung einnimmt,
möchten wir hier einige Gefahren aufzeigen und davor warnen, dass, wenn man
diese Bibel schon
benutzt, die Kommentare von J.MacArthur nicht zu leichtfertig
einfach zu übernehmen (was generell eigentlich für jeden
Bibelkommentar gilt). Exemplarisch legen wir hier einige kritische
Passagen aus dem Römerbrief vor. Es wäre allerdings noch vieles
mehr anzumerken.
Hier noch ein
aktueller Artikel zum Thema
Volxbibel |
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Ist die Trinität oder die Dreieinigkeit biblisch?
Was verstehen Christen unter dem Begriff Trinität oder
Dreieinigkeit? Die Begrifflichkeit ist für die allermeisten
Christen wohl eher zweitrangig. Worauf es ankommt ist, dass Gott
Seinem Willen und Seiner Natur nach Einer ist, aber nicht
offenbart werden kann als nur in drei Personen. Selbstverständlich
stehen diese dann gleichrangig nebeneinander. Deshalb sprechen
Christen auch von Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem
Heiligen Geist.
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Stolz und Vorurteil - auch bei der Auslegung der Bibel?
Wenn wir die Apostelgeschichte lesen, sehen wir, dass der Apostel
Paulus dem Stolz und Vorurteil der jüdischen Ausleger der Schrift
die Stirn bot. Die Missionsstrategie des großen Apostels war für gewöhnlich, mit den jüdischen Synagogen in den verschiedenen
Städten, die er evangelisieren wollte, zu beginnen (z.B. Apg.
17,1-3). In den Synagogen waren die Juden und auch die Proselyten
mit den Schriften vertraut, und dies war ein Ausgangspunkt, von
dem aus er das Evangelium von Christus predigen konnte.
Traurigerweise reagierten die meisten Juden nicht positiv auf
Paulus' Auslegung der alttestamentarischen Schriften (z.B. Apg.
17,5-8). Warum? Sie lehnten die Botschaft aus Stolz und Vorurteil
heraus ab! Sie hatten sich ihre Meinung bereits gebildet. Sie
hatten über die Schriften vor-geurteilt. Sie hatten vorgefasste
Vorstellungen vom Messias und Seinem Kommen, und in ihrem Stolz
waren sie nicht offen, die Schriften neu zu überdenken und ihre
wahre Auslegung herauszufinden.
Ist es möglich, dass
auch wir durch Stolz und Vorurteil blind sind für die richtige
Auslegung einiger Schriften? Haben wir irgendeine Schriftstelle
aufgrund einer traditionellen Auslegung vor-beurteilt? Wurden wir
in eine falsche Auslegung einiger Schriftstellen gedrängt?
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Warum wollen Sie sich nicht 100%ig für Christus entscheiden?
Dieser Artikel ist ein
Aufruf an alle, die mit einer entschiedenen
Hinwendung zu Gott und eine Nachfolge hinter dem Herrn Jesus noch nicht ernst gemacht haben. Wenn du solche
kennst oder selbst betroffen bist, dann ist dieser Artikel genau
das, was du vielleicht jetzt brauchst. |
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Widersprüche in der Bibel?
Immer wieder kommt es vor, dass Christen damit konfrontiert
werden, dass es angeblich Widersprüche in der Bibel gibt. Oft kann
man immer wieder die gleichen Beispiele hören. Einige davon wurden
in dem Artikel aufgegriffen. Wer zu diesem Thema mehr wissen möchte,
dem empfehlen wir das 585 Seiten umfassende Werk von G. L. Archer,
der die allermeisten scheinbaren Widersprüche der Bibel von 1.
Mose
- Offenbarung analysiert: "Schwer
zu verstehen?".
Im Weiteren möchten wir an dieser Stelle noch mal auf die
Internetseite
www.faszination-bibel.de
hinweisen, die sich im Besonderen mit der Entstehung der Bibel
auseinandersetzt und auch evangelistischen Charakter trägt. |
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Und zum Schluss noch einmal der Hinweis auf die kritische Analyse zum Thriller von Dan Brown "The Da Vinci
Code" (in Deutsch unter dem Titel
SAKRILEG erschienen). |
Wir wünschen euch
viel Freude und Gewinn beim Lesen einiger Artikel!
Herzliche Grüße
Das
SoundWords-Team
Dirk Schürmann
Stephan Isenberg
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Biographien:
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